Re: Film Elternschule im Kino
Verfasst: 08.11.2018, 22:40
Uff.....
Sehr lang. Zum Teil heftig.
Und so verdammt wichtig.
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pikpetit, danke fürs Angebot. Ich habe im Zusammenhang mit der Lektüre einschlägiger AP-Bücher gelernt, wie unzulänglich und überholt behavioristische Modelle sind. Schlecht informiert bin ich insofern, als ich nicht weiß, inwieweit die moderne VT (noch) darauf basiert. Ich müsste mich wohl von Grund auf einlesen, bin aber nicht sicher, ob das meine Kapazitäten momentan hergeben.pikpetit hat geschrieben: 07.11.2018, 21:48 Zu was genau möchtet ihr Literaturempfehlungen? Vlt. kann ich da weiter helfen
*Unterschreib* - in der Form kann mabn sich mit dieser Position schwerlich ernsthaft auseinandersetzen. Da scheint man nicht genau hinschauen zu wollen. Besonders dort, wo von differenzierter Diagnostik/differenzierten Behandlungsmodellen geschrieben wird, wohingegen die Klinik (in der Darstellung des Films) eben grundsätzlich ihrem 'Drei-Punkte-Plan' folgt, passt irgendwas nicht. Und Neurodermitis als schwere Verhaltensauffälligkeit...? Nunja. Schade.Missy hat geschrieben: 11.11.2018, 12:07 Lustigerweise ist diese Stellungnahme mehr als knapp gehalten und nicht wirklich fachlich unterlegt. Wieso nur?
Das wäre aber wirklich arg peinlich, wenn eine wissenschaftliche Fachgesellschaft aus der Presse abschreiben würde. Vielleicht haben auch beide als gemeinsame Quelle die Stellungnahme der Klinik...?pqr hat geschrieben: 11.11.2018, 12:50 Ich finde auch einige Sätze wie das mit dem langen Leidensweg, letzte Rettung etc. lesen sich etwas abgeschrieben. (Wie im Zeit Artikel?)
Dem kann ich mich nur anschließen... Was für eine vertane Chance, schade!Mutterhenne hat geschrieben: 11.11.2018, 11:29 Ohne Worte... Ich bin enttäuscht. Hier scheint man nicht sehr genau hinzuschauen.
http://www.klinische-psychologie-psycho ... ternschule