Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
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amaryllis
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Das Theater geht halt schon beim Aufwachstillen los. Nachts hat sie gar nichts getrunken. 12 Stunden lang nicht. Die Brüste sind absolut leer und schlaff. Kein schlucken. Baby unzufrieden. Ich bin mit meinem Latein am Ende.
Fühlt euch gegrüßt von amaryllis und der kleinen Schnute (*06/20).
Wenn du loslässt, hast du zwei Hände frei.
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Leominor
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Es tut mir so leid, was für einen Stress ihr gerade habt (((Amaryllis))).
Ich habe beim lesen allerdings so ein bisschen das Gefühl, dass deine Vorstellungen, was beim Stillen „normal“ ist durch deine Erfahrungen mit dem Domperidon beeinflusst sind.
Hast du eine (oder mehrere) Freundinnen, mit Stillbaby? Oder gibt es in deiner Nähe eine Stillgruppe? Meine trifft sich zur Zeit online.
Ich glaube es würde helfen, wenn du andere Mutter-Kind-Paare sehen könntest bzw. auch andere Erfahrungen hören könntest.
Ich musste beim Tigermädchen anfangs zufüttern und hatte da auch ständig Angst, dass sie nicht genug trinkt. Ich verstehe dich deshalb wirklich gut. Die Sorgen die man sich macht sind schlimm. Das Tigermädchen hat sich auch quasi nie von selbst gemeldet. Im Nachhinein glaube ich, da lag aber auch daran, dass ich ihr sehr oft angeboten habe zu stillen. Damals dachte ich auch, sie sei halt einfach sehr genügsam. Spoiler: Sie ist jetzt fast 3 und ähm... recht deutlich im kommunizieren ihrer Wünsche.
Was mir bei deinen Beiträgen auffällt: Du gehst davon aus, dass sie keine MSR auslöst und nur die „Vormilch“ trinkt. Ohne dass ein MSR ausgelöst wird, bekommst du vielleicht 10-15ml aus der Brust. Das kann gar nicht sein, dass der MSR nicht ausgelöst wird. Da würde sie massiv abnehmen, wenn das der Fall wäre.
Und dass ein gesundes Kind (Neugeborene ausgenommen) einfach hungrig einschläft, halte ich für völlig ausgeschlossen. Da gäbe es vermutlich vorher eine halbe Stunde lang Gebrüll sondersgleichen. Meine Kinder haben auch beide nicht immer nur ruhig an der Brust getrunken und dann zufrieden losgelassen. Je älter sie wurden, umso mehr Gehampel gab es da.
Und die zwei sind/ waren Marke Michelinbaby.
Es ist auch völlig normal, dass die Brüste nicht mehr hart sind. Das ist so, ab dem Zeitpunkt, wenn keine Überproduktion mehr da ist und sich Angebot und Nachfrage eingespielt haben. Meine Brüste spannen nur noch ganz selten. Seit Beikosteinführung 2x, als der Kleine wegen Infekten erst ein paar Tage nahezu vollgestillt hat und dann einen Tag lang gefuttert hat wie ein Scheunendrescher. Da spannt es, ist aber auszuhalten.
Ich glaube, dass sich bei dir alles eingependelt hat, wie es auch ohne Medikamenteneinnahme wäre. Du bist aber verunsichert, weil du es anders gewohnt bist. Kann das sein?
Und auch mit den Schluckgeräuschen, das kann schon sehr leise sein. Ich habe nach der Geburt vom Kleinen relativ viel Tandemgestillt. Da wurde der Kleine mit Milch geflutet. Das hat sich definitiv anders angehört als später. Das war er größer und das Tigermädchen hat nicht mehr gar so viel gestillt, so dass sich die Produktion mehr auf seinen Bedarf eingespielt hat.
Ich hoffe du fühlst dich nicht von mir unverstanden. Ich möchte dir einfach ein bisschen Mut machen. Ich bin sicher ihr kriegt das hin!
Ich habe beim lesen allerdings so ein bisschen das Gefühl, dass deine Vorstellungen, was beim Stillen „normal“ ist durch deine Erfahrungen mit dem Domperidon beeinflusst sind.
Hast du eine (oder mehrere) Freundinnen, mit Stillbaby? Oder gibt es in deiner Nähe eine Stillgruppe? Meine trifft sich zur Zeit online.
Ich glaube es würde helfen, wenn du andere Mutter-Kind-Paare sehen könntest bzw. auch andere Erfahrungen hören könntest.
Ich musste beim Tigermädchen anfangs zufüttern und hatte da auch ständig Angst, dass sie nicht genug trinkt. Ich verstehe dich deshalb wirklich gut. Die Sorgen die man sich macht sind schlimm. Das Tigermädchen hat sich auch quasi nie von selbst gemeldet. Im Nachhinein glaube ich, da lag aber auch daran, dass ich ihr sehr oft angeboten habe zu stillen. Damals dachte ich auch, sie sei halt einfach sehr genügsam. Spoiler: Sie ist jetzt fast 3 und ähm... recht deutlich im kommunizieren ihrer Wünsche.
Was mir bei deinen Beiträgen auffällt: Du gehst davon aus, dass sie keine MSR auslöst und nur die „Vormilch“ trinkt. Ohne dass ein MSR ausgelöst wird, bekommst du vielleicht 10-15ml aus der Brust. Das kann gar nicht sein, dass der MSR nicht ausgelöst wird. Da würde sie massiv abnehmen, wenn das der Fall wäre.
Und dass ein gesundes Kind (Neugeborene ausgenommen) einfach hungrig einschläft, halte ich für völlig ausgeschlossen. Da gäbe es vermutlich vorher eine halbe Stunde lang Gebrüll sondersgleichen. Meine Kinder haben auch beide nicht immer nur ruhig an der Brust getrunken und dann zufrieden losgelassen. Je älter sie wurden, umso mehr Gehampel gab es da.
Es ist auch völlig normal, dass die Brüste nicht mehr hart sind. Das ist so, ab dem Zeitpunkt, wenn keine Überproduktion mehr da ist und sich Angebot und Nachfrage eingespielt haben. Meine Brüste spannen nur noch ganz selten. Seit Beikosteinführung 2x, als der Kleine wegen Infekten erst ein paar Tage nahezu vollgestillt hat und dann einen Tag lang gefuttert hat wie ein Scheunendrescher. Da spannt es, ist aber auszuhalten.
Ich glaube, dass sich bei dir alles eingependelt hat, wie es auch ohne Medikamenteneinnahme wäre. Du bist aber verunsichert, weil du es anders gewohnt bist. Kann das sein?
Und auch mit den Schluckgeräuschen, das kann schon sehr leise sein. Ich habe nach der Geburt vom Kleinen relativ viel Tandemgestillt. Da wurde der Kleine mit Milch geflutet. Das hat sich definitiv anders angehört als später. Das war er größer und das Tigermädchen hat nicht mehr gar so viel gestillt, so dass sich die Produktion mehr auf seinen Bedarf eingespielt hat.
Ich hoffe du fühlst dich nicht von mir unverstanden. Ich möchte dir einfach ein bisschen Mut machen. Ich bin sicher ihr kriegt das hin!
Leominor mit Tigermädchen (2017) und Bärenjunge (2020)
- deidamaus
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Das ist definitiv so. In dem Alter deiner Tochter sind pralle Brüste auch nach mehreren Stunden Stillpause selten. Die Milch wird fast ausschließlich direkt beim Stillen produziert. Das macht auch Sinn, da das dauerhafte Herumlaufen mit prallen Brüsten ja auch nicht so angenehm ist. Prolaktin wird hauptsächlich beim/kurz nach dem Stillen produziert, dazwischen ist der Prolaktinspiegel fast wieder auf Normalniveau abgesunken. Das ändert auch das Domperidon nicht.Leominor hat geschrieben: 07.11.2020, 09:58 Ich habe beim lesen allerdings so ein bisschen das Gefühl, dass deine Vorstellungen, was beim Stillen „normal“ ist durch deine Erfahrungen mit dem Domperidon beeinflusst sind.
Genau das. Und 10-15 ml sind schon viel ohne MSR. Und man sieht, dass dein Baby auf den Videos schluckt. Und zwar regelmäßig.Was mir bei deinen Beiträgen auffällt: Du gehst davon aus, dass sie keine MSR auslöst und nur die „Vormilch“ trinkt. Ohne dass ein MSR ausgelöst wird, bekommst du vielleicht 10-15ml aus der Brust. Das kann gar nicht sein, dass der MSR nicht ausgelöst wird. Da würde sie massiv abnehmen, wenn das der Fall wäre.
Gezappel beim Stillen nimmt mit dem Alter meist zu (außer sie schlafen recht schnell ein). Das ist auch nicht ungewöhnlich.Und dass ein gesundes Kind (Neugeborene ausgenommen) einfach hungrig einschläft, halte ich für völlig ausgeschlossen. Da gäbe es vermutlich vorher eine halbe Stunde lang Gebrüll sondersgleichen. Meine Kinder haben auch beide nicht immer nur ruhig an der Brust getrunken und dann zufrieden losgelassen. Je älter sie wurden, umso mehr Gehampel gab es da.Und die zwei sind/ waren Marke Michelinbaby.
Es ist definitiv so, dass sich das Stillen geändert hat. Ja, da spielt deine Hormonlage (die sich ganz natürlicherweise mit dem Alter deines Babys ändert) und damit auch das Alter deines Babys eine Rolle.
Ich bin auch Naturwissenschaflerin (Mathematik) und bald auch Kindheitspädagogin (zusätzlich zur Stillberaterin und Mutter) und kenne also beide Blickwinkel: Die rein sachliche und die emotionale. Ich kann deine Gefühle verstehen, aber die Gewichtswerte zeigen, dass von drastischer Unterversorgung keine Rede sein kann. Füttere ruhig die ausgestrichene Milch zu (Abpumpen regt die Milchbildung übrigens auch an, wenn keine Milch kommt oder nur ein paar Tropfen kommen), wenn dir das gut tut. Schaden tut es definitiv nicht. Und bald ist dein Baby so alt, dass es Beikost angeboten bekommen sollte und dann entspannt sich die Situation ganz enorm, da es ja auch einfach essen könnte, wenn es Hunger hat.
Ich bin da bzgl. der Zunahme entspannt. Solange du weiterhin regelmäßig wiegst und die Zunahme im Normalbereich bleibt, sollte es dir doch eigentlich helfen zu entspannen. Was deine Sorgen an geht, kann ich versuchen, sie dir zu nehmen. Die Userinnen hier sind da ja auch super. Vielen Dank euch allen, die hier schreiben. Gerade in den momentanen Zeiten, wenn man keine anderen Babys und Mütter live in einer Stillgruppe sehen kann, ist es schwierig abzuschätzen, was normal ist.
Bzgl. Harry Potter: Meine große Tochter ließt gerade Band drei auf Englisch, mein mittlerer Sohn ist bei Band sechs (das zweite Mal) und mein Jüngster liest (zweite Klasse!) mittlerweile schon Band drei und ich habe auch nochmal angefangen (Band zwei im Moment, die Bachelorarbeit kostet leider viel Zeit). Magie ist einfach toll. Deswegen schicke ich dir hiermit eine ganze Menge Magie von uns rüber.
Liebe Grüße
deidamaus
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
mit den drei Mäusen (Grosse 12/06, Mittlerer 5/10 und Kleiner 4/13)
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- luise90
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Kurzer spoiler:
Irgendwann drehte sich das und ich habe mir Gedanken gemacht, wenn die Brüste plötzlich wieder fest waren. Das hieß nämlich, der kleine hatte irgendwie nicht zu der Zeit getrunken wie sonst.
Aber bitte nicht jetzt das zum Vorbild nehmen
.
Und selbst das merkt man irgendwann nicht mehr an den Brüsten, also ich merke keinen Unterschied, ob er 4 oder 6h oder noch länger nicht trinkt.
Irgendwann drehte sich das und ich habe mir Gedanken gemacht, wenn die Brüste plötzlich wieder fest waren. Das hieß nämlich, der kleine hatte irgendwie nicht zu der Zeit getrunken wie sonst.
Aber bitte nicht jetzt das zum Vorbild nehmen
Und selbst das merkt man irgendwann nicht mehr an den Brüsten, also ich merke keinen Unterschied, ob er 4 oder 6h oder noch länger nicht trinkt.
Mit Wubbi 07/19
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amaryllis
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Ich glaube auf dem Video irritert das kräftige Saugen. Das macht sie mittlerweile auch nicht mehr wirklich. Es ist eher dieses kurze schnelle Gezappel mit dem Kinn.
Sie atmet auch durchgehend und das ist physiologisch unmöglich. Und weder bei meiner Freundin, noch bei meiner Schwester sieht das so aus, sondern bei ihnen sieht man eben, dass das Baby so trinkt, wie meins es gestern Abend und vor dem 27.11. immer getan hat. Zumindest für wenige Minuten. Brim Pekip hat letztens auch eine Mama gestillt und auch da konnte ich das Baby regelmäßig schlucken sehen. Sie hat ja mittlerweile auch weniger feuchte Windeln. Beim abhalten kommt auch deutlich weniger Pipi. Selbst wenn es ein Msr ist, dann so schwach, dass keine/kaum Milch mehr herausbefördert wird. Ändert ja in der Summe nichts.
Stillgruppe ist eine gute Idee, da wäre ich nicht abgeneigt.
Gewicht stagniert weiterhin. Sie fällt auch in ihrer Perzentile ab.
11.06 2980 Geburt (Hebamme, Tuchwaage)
08.10. 5830, 12x stillen, 7x Pipi, 4x Stuhl, 2x abgepumpt (180 ml)
11.10. 5910, 15x stillen, 8x Pipi, 2x Stuhl, 2x abgepumpt (140 ml)
15.10. 5990, 15x stillen, 8x Pipi, 3x Stuhl
18.10. 5970, 14x stillen, 8x Pipi, 1x Stuhl (wenig)
20.10. 5980, 15x stillen
21.10. 5970, 17x stillen
25.10. 6100
28.10. 6150
31.10. 6080
01.11. 6100
04.11. 6180
05.11. 6140
06.11. 6140
07.11. 6110
Liebe Grüße!
Sie atmet auch durchgehend und das ist physiologisch unmöglich. Und weder bei meiner Freundin, noch bei meiner Schwester sieht das so aus, sondern bei ihnen sieht man eben, dass das Baby so trinkt, wie meins es gestern Abend und vor dem 27.11. immer getan hat. Zumindest für wenige Minuten. Brim Pekip hat letztens auch eine Mama gestillt und auch da konnte ich das Baby regelmäßig schlucken sehen. Sie hat ja mittlerweile auch weniger feuchte Windeln. Beim abhalten kommt auch deutlich weniger Pipi. Selbst wenn es ein Msr ist, dann so schwach, dass keine/kaum Milch mehr herausbefördert wird. Ändert ja in der Summe nichts.
Stillgruppe ist eine gute Idee, da wäre ich nicht abgeneigt.
Gewicht stagniert weiterhin. Sie fällt auch in ihrer Perzentile ab.
11.06 2980 Geburt (Hebamme, Tuchwaage)
08.10. 5830, 12x stillen, 7x Pipi, 4x Stuhl, 2x abgepumpt (180 ml)
11.10. 5910, 15x stillen, 8x Pipi, 2x Stuhl, 2x abgepumpt (140 ml)
15.10. 5990, 15x stillen, 8x Pipi, 3x Stuhl
18.10. 5970, 14x stillen, 8x Pipi, 1x Stuhl (wenig)
20.10. 5980, 15x stillen
21.10. 5970, 17x stillen
25.10. 6100
28.10. 6150
31.10. 6080
01.11. 6100
04.11. 6180
05.11. 6140
06.11. 6140
07.11. 6110
Liebe Grüße!
Fühlt euch gegrüßt von amaryllis und der kleinen Schnute (*06/20).
Wenn du loslässt, hast du zwei Hände frei.
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amaryllis
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Luise, dein Baby ist ja auch deutlich Älter und wird nicht mehr vollgestillt.luise90 hat geschrieben: 07.11.2020, 10:32 Kurzer spoiler:
Irgendwann drehte sich das und ich habe mir Gedanken gemacht, wenn die Brüste plötzlich wieder fest waren. Das hieß nämlich, der kleine hatte irgendwie nicht zu der Zeit getrunken wie sonst.
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Und selbst das merkt man irgendwann nicht mehr an den Brüsten, also ich merke keinen Unterschied, ob er 4 oder 6h oder noch länger nicht trinkt.
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Kobold
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
((((amaryllis))))
Ich denke an dich.
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amaryllis
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Danke Kobold. Leider kann ich andere Threads momentan nicht lesen, da sie mich sehr stark triggern. Fühl dich bitte trotzdem gedrückt.
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Kobold
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Kann ich verstehen. Geht mir ähnlich. Ich habe auch schon überlegt, ob es für mein Stresslevel gerade nicht besser wäre, bei mir zu bleiben. Aber auf der anderen Seite hilft es mir auch ein bisschen dabei, mich nicht so alleine zu fühlen, wenn ich lese, dass es anderen auch so geht und in den jeweiligen Threads dann ja auch noch mal persönliche Erfahrungen geteilt werden, die mir helfen könnten. Ich weiß auch nicht.
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- luise90
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Klar, war aber auch mal so klein und ich hatte volle Brüsteamaryllis hat geschrieben: 07.11.2020, 10:50Luise, dein Baby ist ja auch deutlich Älter und wird nicht mehr vollgestillt.luise90 hat geschrieben: 07.11.2020, 10:32 Kurzer spoiler:
Irgendwann drehte sich das und ich habe mir Gedanken gemacht, wenn die Brüste plötzlich wieder fest waren. Das hieß nämlich, der kleine hatte irgendwie nicht zu der Zeit getrunken wie sonst.
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