Re: Vielleicht hat jemand eine Idee was ich noch machen kann
Verfasst: 30.11.2016, 06:20
Hallo
Die letzte Nacht war ähnlich verwirrend
Mein Sohn hat abends geschrien (ist ja manchmal) und hat sich aber auf den Arm gewunden. Wollte Partu nicht zugewandt getragen werden. Abgewandt und seine schlfdecke im arm haltend ging es, aber ich musste ihn immer mal ablegen, wenn er sich auch da gegen gewährt hatte.
Bei Papa auf dem Arm war es nicht anders.
Dann hat er vor Erschöpfung geschlafen. Zweimal ist er wach gewesen ohne stillen zu wollen, ich habe es auch gar nicht erst so selbst bewusst angeboten wie gestern. Und er ist dann einfach so wieder eingeschlafen.
Er schläft jetzt von mir weg gerollt auf seiner schlechten Seite. Und wenn ich ran rutsche, dann werde ich weggeschuffelt.
Er hat einmal um 4 getrunken nach 7 Stunden. Davon abgesehen dass ich milchstau habe, bin ich dich hoch irritiert.
Tagsüber fand ich ihn unauffällig.
Wenn das ein Schub ist finde ich den heftiger als zu vor.
Ganz davon abgesehen dass mir dieses plötzliche statke Autonomie Bestreben schwer fällt z verdauen. Und wieder in der Befürchtung wie nach dem Kaiserschnitt bin, dass er seine Mama nicht als solche erlebt und daher nicht in Anspruch nimmt. Frage ich mich schon ob das normal ist.
Es kann jetzt nachts ihn nichts mehr wirklich aufwecken. Wir können aufstehen und hinlegen, im Bett tanzen. Es stört ihn nicht.
Wo neulich noch jeder knarz den Schlaf gestört hat.
Kennt das jemand auch von seinem Kind in dem Alter?
Muss ich aufpassen, dass er sich nicht ausversehen abstillt?
Es gab tagsüber nur drei richtige stillmahlzeiten und vier kurze angedockte Snacks.
Das ist irgendwie ein Sprung von dauerstillenden, dauer an mich genuschelten (nachts), tragekind. Zum Gegenteil
Die letzte Nacht war ähnlich verwirrend
Mein Sohn hat abends geschrien (ist ja manchmal) und hat sich aber auf den Arm gewunden. Wollte Partu nicht zugewandt getragen werden. Abgewandt und seine schlfdecke im arm haltend ging es, aber ich musste ihn immer mal ablegen, wenn er sich auch da gegen gewährt hatte.
Bei Papa auf dem Arm war es nicht anders.
Dann hat er vor Erschöpfung geschlafen. Zweimal ist er wach gewesen ohne stillen zu wollen, ich habe es auch gar nicht erst so selbst bewusst angeboten wie gestern. Und er ist dann einfach so wieder eingeschlafen.
Er schläft jetzt von mir weg gerollt auf seiner schlechten Seite. Und wenn ich ran rutsche, dann werde ich weggeschuffelt.
Er hat einmal um 4 getrunken nach 7 Stunden. Davon abgesehen dass ich milchstau habe, bin ich dich hoch irritiert.
Tagsüber fand ich ihn unauffällig.
Wenn das ein Schub ist finde ich den heftiger als zu vor.
Ganz davon abgesehen dass mir dieses plötzliche statke Autonomie Bestreben schwer fällt z verdauen. Und wieder in der Befürchtung wie nach dem Kaiserschnitt bin, dass er seine Mama nicht als solche erlebt und daher nicht in Anspruch nimmt. Frage ich mich schon ob das normal ist.
Es kann jetzt nachts ihn nichts mehr wirklich aufwecken. Wir können aufstehen und hinlegen, im Bett tanzen. Es stört ihn nicht.
Wo neulich noch jeder knarz den Schlaf gestört hat.
Kennt das jemand auch von seinem Kind in dem Alter?
Muss ich aufpassen, dass er sich nicht ausversehen abstillt?
Es gab tagsüber nur drei richtige stillmahlzeiten und vier kurze angedockte Snacks.
Das ist irgendwie ein Sprung von dauerstillenden, dauer an mich genuschelten (nachts), tragekind. Zum Gegenteil