Re: Beikost - es will irgendwie nicht so recht
Verfasst: 04.04.2018, 22:35
Ja, sie ist fit. Läuft mittlerweile und ist echt aufgeweckt. Trinken tut sie genug. Sie stillt normalerweise mehrmals am Tag und nachts im Familienbett auch recht häufig. Nur mit Leuten/Action um sie rum kann sie nicht so gut, allerdings von Anfang an nicht. Sie hat nie gerne "in der Öffentlichkeit" getrunken und schläft am besten auch Mittags im Bett und eher schlecht unterwegs. Das ist in der Regel kein Problem, die Große holen wir erst nach dem Mittagsschlaf aus der KiTa, so hat sie genug Ruhe und damit Trinkmöglichkeiten. Nur an solchen "Familientagen" ist das manchmal schwierig, weil die große Schwester und die Cousins soviel spannender sind.
Essen verteilen... ich gebe ihr immer mal wieder was, so dass sie nicht nur am Tisch isst. Also wenn ich morgens für die Große die Box für die Kita mache, kriegt sie Apfel, wenn ich mir was hole, nehme ich einen zweiten Löffel mit und sie kriegt davon. Wenn ich es auf dem Tisch stehen lasse wird es verteilt, zerkrümelt, zertrampelt, manchmal angeleckt und dann in die Couch einmassiert... hatten wir mit Hirsekringeln regelmäßig. Und überall nasse, kleingekrümelte Essensreste kleben zu haben... ich bin echt hart im Nehmen, aber ständig in nasse, zerkrümelte Lebensmittel zu treten fand ich echt unangenehm. Daher lasse ich es nicht auf dem Tisch stehen, aber sie kann von allem haben, was ich auch habe oder eben ein Stück (und keine ganze Schüssel).
Kinderarzt war U6 ja schon im November. Da wurde der Bluttest gemacht, das war dann für die ok und es dauert vermutlich nur etwas, sie war da ja erst 11 Monate. Was ich grundsätzlich auch begrüße, dass sie da keine Panik machen. Seither war keine Routineuntersuchung mehr. Nur Impfung (ganz schnell morgens bevor die Kranken kommen) und diverse Krankheiten mit einem der Kinder oder mit beiden in völlig überfüllter Praxis. Januar, Februar, März waren hier die schlimmsten Monate seit vielen Jahren krankheitsmäßig. Kindergärten leer (inklusive der Erzieherinnen) und Arztpraxen voll. Es war immer nur wichtig, dass sie genug trinkt und wird insbesondere bei Krankheit sehr begrüßt, dass sie noch gestillt wird. Ein Zusammenhang zwischen Haut und Essprobleme wurde hier nie gezogen, ich denke ich muss das Montag dann mal selbst auf den Tisch bringen.
Essen verteilen... ich gebe ihr immer mal wieder was, so dass sie nicht nur am Tisch isst. Also wenn ich morgens für die Große die Box für die Kita mache, kriegt sie Apfel, wenn ich mir was hole, nehme ich einen zweiten Löffel mit und sie kriegt davon. Wenn ich es auf dem Tisch stehen lasse wird es verteilt, zerkrümelt, zertrampelt, manchmal angeleckt und dann in die Couch einmassiert... hatten wir mit Hirsekringeln regelmäßig. Und überall nasse, kleingekrümelte Essensreste kleben zu haben... ich bin echt hart im Nehmen, aber ständig in nasse, zerkrümelte Lebensmittel zu treten fand ich echt unangenehm. Daher lasse ich es nicht auf dem Tisch stehen, aber sie kann von allem haben, was ich auch habe oder eben ein Stück (und keine ganze Schüssel).
Kinderarzt war U6 ja schon im November. Da wurde der Bluttest gemacht, das war dann für die ok und es dauert vermutlich nur etwas, sie war da ja erst 11 Monate. Was ich grundsätzlich auch begrüße, dass sie da keine Panik machen. Seither war keine Routineuntersuchung mehr. Nur Impfung (ganz schnell morgens bevor die Kranken kommen) und diverse Krankheiten mit einem der Kinder oder mit beiden in völlig überfüllter Praxis. Januar, Februar, März waren hier die schlimmsten Monate seit vielen Jahren krankheitsmäßig. Kindergärten leer (inklusive der Erzieherinnen) und Arztpraxen voll. Es war immer nur wichtig, dass sie genug trinkt und wird insbesondere bei Krankheit sehr begrüßt, dass sie noch gestillt wird. Ein Zusammenhang zwischen Haut und Essprobleme wurde hier nie gezogen, ich denke ich muss das Montag dann mal selbst auf den Tisch bringen.