Ja das ist echt spannend ich hab gerade auch in einem anderen Thema gelesen das das wohl normal ist. [emoji4] man lernt nicht aus als erstmama [emoji6]
Heute haben wir uns damit den Nachmittag vertrieben. Stillen- schlafen - stillen schlafen etc. nun ist Mini Mann munter und fröhlich. Davor immer weinerlich mit den Zähnen. Daher hab ich ihm dann immer stillen angeboten und das ging dann in nochmal schlafen über. Hat er wohl gebraucht.
Hilft jetzt zwar nicht aber es ist gut zu wissen das das normal ist [emoji6][emoji4]
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(Ein-)Schlaf"probleme" immer bei AP-betreuten Kindern?
Moderator: Giraeffchen
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Littlepa
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Re: (Ein-)Schlaf"probleme" immer bei AP-betreuten Kindern?
Nadine und Zwergi *15.1.16
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BluAyed
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Re: (Ein-)Schlaf"probleme" immer bei AP-betreuten Kindern?
Also ich würde meine Tochter nicht als AP-Kind bezeichnen. Bei uns gibt es kein Familienbett, es gab kein Einschlafstillen und sie war nach 7 Wochen leider ein Flaschenkind (Ich hatte leider damals das Pech keine gute Unterstützung gehabt zu haben und ich fand das Stillen schlichtweg furchtbar (siehe Meine Stillgeschichte). Aber sie musste nie allein einschlafen. Die ersten Wochen hat sie nachts stundenweise direkt neben mir geschlafen, ansonsten bis zum ersten Geburtstag bei uns im Schlafzimmer in ihrem Bett, welches direkt an meiner Bettseite stand. Da wir kein Einschlafstillen praktiziert haben, habe ich sie abends, wenn sie dann irgendwann zwischen 19 und 21 Uhr müde war, gestillt (später dann die Flasche gegeben) und gewickelt. Im Schlafzimmer hat sie dann Schlafanzug und Pucksack (sie hatte lange den Moro-Reflex, so dass sie sich immer wieder selbst aus dem Schlaf gerissen hat) angezogen bekommen, wir haben noch kurz gekuschelt und die Spieluhr einmal laufen lassen und sie dann ins Bett gelegt und sind bei ihr geblieben bis sie eingeschlafen war. Anfangs dauerte es bis zu einer oder auch mal eineinhalb Stunden. Oft hat sie kurz geweint, wurde es mehr, haben wir sie rausgenommen, auf dem Arm beruhigt und wieder hingelegt. War sie eingeschlafen, sind wir raus. Wenn sie geweint hat sind wir zu ihr gegangen, haben erst versucht sie mit streicheln zu beruhigen, wenn sie stärker geweint hat, wieder auf dem Arm beruhigt. Hat sie nur gemeckert haben wir kurz abgewartet ("Toilettenzeit" - Zeitraum den man brauchen würde, wenn man gerade auf der Toilette wäre) bevor wir rein gegangen sind. manchmal hatte sie sich dann schon wieder beruhigt. Sie hat übrigens an dem Schnuller nur zur kurzzeitigen Beruhigung gesaugt und ihn schnell wieder ausgespuckt, so dass der Schnuller keine verlässliche Einschlafhilfe war. Es gab immer wieder Phasen in denn es nicht so gut geklappt hat und wir nervlich am Ende waren, aber im Großen und Ganzen hatte sie dann mit ca 4 -5 Monaten eine Einschlafroutine mit der es dann nur noch 10-30 min dauerte bis sie schlief. Die ersten Wochen habe ich mich abends direkt mit ihr hingelegt, als sie ca 6 Wochen alt war haben wir sie abends früher hingelegt und dann mit dem genannten Einschlafritual begonnen. Tagsüber hat sie im Kiwa oder auf uns geschlafen. Zeitweise auch mal im Tragetuch, was aber erst mit ca 5 Monaten geklappt hat. Nachts kam sie immer so 2 -3 Mal und brauchte die Nachtmahlzeiten auch erst nicht mehr als sie mit einem Jahr in ihr eigenes Zimmer gezogen ist. Da schlief sie dann auch wirklich 10 bis 12 Stunden durch.