Stillen anbieten oder auf "nachfrage"?

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warmbäuchlein
ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Stillen anbieten oder auf "nachfrage"?

Beitrag von warmbäuchlein »

Wie geht's Euch?

Hier: Wir haben die letzten Tage wieder mehr gestillt.

Einerseits, weil mein Kleiner mehr wollte, andererseits war ich teilweise lag's wohl an mir. :wink:
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Carraluma
alter SuT-Hase
Beiträge: 2332
Registriert: 28.04.2013, 10:57

Re: Stillen anbieten oder auf "nachfrage"?

Beitrag von Carraluma »

Mein Kind kommt erst seit kurzen oft dazu, stillen mittels Handzeichen einzufordern. Obwohl sie das Stillzeichen seit Monaten auf Aufforderung hin einsetzen kann und offensichtlich auch wusste, dass es Stillen bedeutet, setzt sie erst seitdem sie knapp 1,5 Jahre ist systematisch ein, um darum zu bitten. Seitdem sie ein Jahr ist und sich allgemein immer besser ausdrücken kann, wird bei uns wohl wieder mehr gestillt.
Es geht problemlos ohne, wenn ich nicht da bin, z.B. auf Arbeit, aber wenn ich daheim bin, wird wieder mehr eingefordert. Im Nachhinein frage ich mich, ob sie davor (U1) gerne öfter gestillt hätte, nur ich es nicht kapiert habe. Ich habe damals auch teilweise mal abgewartet, bis der Bedarf deutlicher war. Würde ich jetzt aber gar nicht mehr probieren. Und über 1 Jahr glaube ich, dass die wenigsten Kleinkinder der Ernährung wegen bei Mamas Abwesenheit Probleme haben einen halben Tag lang aufs Stillen zu verzichten, auch wenn sie normal viel stillen und noch wenig essen. Deswegen muss man sich mMn vorher nicht einschränken. Wann man nicht unmittelbar abstillen will, würde ich sagen, dass absichtliches Abwarten auch keinen längerfristigen Vorteil bringt.
Carraluma mit der großen Tanzmaus (*2012), dem Fußballer (*2016) und der kleinen Tanzmaus (*2019)
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