Das finde ich gerade total interessant. Bei beiden Mäusen brauchten sie die ersten 3 Monate etwa sehr viel Körperkontakt usw. alleine schlafen nicht wirklich möglich. Bin also früh ins Bett usw. Nach einigen Monaten war es dann kein Problem mehr und sie konnten dann nachdem ich sie in den Schlaf begleitet habe in ihrem Bett im Schlafzimmer erstmal allein schlafen, bis wir ins Bett sind.vivi hat geschrieben:Das eine Buch sagt dies, das andere dasIch les gerade " Das glücklichste Baby der Welt" und der Autor meint, dass das Schreien daher rührt, dass Babys eine physiologische Frühgeburt sind. Eigentlich sind sie erst mit 3 Monaten reif für die Welt, können aber nicht so lange ausgetragen werden, weil der Kopf zu groß ist. Im Grunde brauchen Babys in den ersten 3 Monaten noch ähnliche Bedingungen wie im Mutterleib, da sie sich selbst schlecht regulieren können ( manche besser, manche schlechter). Es gibt Kulturen in denen Babys nie lange weinen, dafür fast 24h Körperkontakt haben und jederzeit stillen können
Der Autor empfiehlt pucken, schaukeln und Zischgeräusche sowie Nuckeln um den sog. " Beruhigungsreflex" auszulösen. Meine Erfahrung ist, dass diese Methode tatsächlich funktioniert, meine Kleine wird dadurch sehr schnell ruhig.
Meine Kinder haben beide nie groß geweint. Wir gehen sofort hin usw. Wenn sie viel Körperkontakt brauchen, bekommen sie ihn.
Stillen ist doch nicht mit Ausweichmethoden vergleichbar oder so. Annika mit ihren nun 4 Monaten trinkt nur wenn sie mag. Auch wenn ich so manches Mal bei extrem voller Brust sie am liebsten angefleht hätte zu trinken. Wer bin ich sagen zu können, Kind hat jetzt kein Durst/Hunger haben zu dürfen usw. Annika reagiert zB auf Wärme sehr stark und trinkt dann sehr sehr oft und kurz.
Iphonitis, Autokorrektur kann für viel Gelächter sorgen.