Re: Verfahrene Situation. Baby lehnt Brust ab.
Verfasst: 19.01.2014, 09:49
Hallo Nicki,
Ich möchte Dich auf keinen Fall überreden, Dir nur kurz von der kurzen Stillzeit mit meinem Sohn berichten:
Ich musste leider auch schon nach wenigen Tagen zufüttern und habe von der Hebamme nur die Flasche als Option genannt bekommen. Ca. sechs Wochen ging es gut mt erst Stillen und hinterher die Flasche zu geben, doch dann begann mein Sohn damit, die Brust abzulehnen und Trank immer seltener an der Brust. Leider riet mir die Stillberaterin meiner Entbindungsklinik nur zum Abpumpen, was ich dann noch ein paar Wochen gemacht habe. Nachdem ich dann eigentlich schon abgestillt hatte, hatte ich eher zufällig (Freundin einer Freundin) Kontakt zu einer anderen Stillberaterin, die mir vorschlug, es mit dem BES nochmals zu versuchen. Der erste Versuch klappte auch, danach aber nicht mehr und ich gab dann sehr schnell auf, weil mir mein Umfeld dazu riet und es alle für zu zeitintensiv hielten, wo wir doch gerade mit pekip etc. angefangen hatten.
Ich kann nur sagen, dass ich für mich persönlich bedaure, so schnell aufgegeben zu haben und sehr, sehr lange unserer Stillbeziehung hinterhergetrauert habe (und es auch immer wieder mal tue).
Auch bei meiner Tochter musste ich eine Zeit lang zufüttern und wurde hier toll beraten, kam aber auch an einen Tiefpunkt, an dem ich kurz vor dem Aufgeben war. Damals schrieb mir Julia u.a., dass ich ja immer noch abstillen könnte. Heute, morgen, nächste Woche.... Vielleicht hilft Dir diese Ansicht auch? Ihr Umgewöhnprogramm ist ja anscheinend (habe ich hier jetzt schon mehrfach verfolgt) recht erfolgreich und wäre eine Chance. Und ja - abstillen kannst Du immer noch. Auch während der Umgewöhnung. Jederzeit, wenn und wann Du es willst.
Ich hoffe, ich bin Dir nicht zu nahe getreten. Ich Wünsche Dir und Euch alles Liebe und Gute, egal, wie die Entscheidung ausfällt!
Ich möchte Dich auf keinen Fall überreden, Dir nur kurz von der kurzen Stillzeit mit meinem Sohn berichten:
Ich musste leider auch schon nach wenigen Tagen zufüttern und habe von der Hebamme nur die Flasche als Option genannt bekommen. Ca. sechs Wochen ging es gut mt erst Stillen und hinterher die Flasche zu geben, doch dann begann mein Sohn damit, die Brust abzulehnen und Trank immer seltener an der Brust. Leider riet mir die Stillberaterin meiner Entbindungsklinik nur zum Abpumpen, was ich dann noch ein paar Wochen gemacht habe. Nachdem ich dann eigentlich schon abgestillt hatte, hatte ich eher zufällig (Freundin einer Freundin) Kontakt zu einer anderen Stillberaterin, die mir vorschlug, es mit dem BES nochmals zu versuchen. Der erste Versuch klappte auch, danach aber nicht mehr und ich gab dann sehr schnell auf, weil mir mein Umfeld dazu riet und es alle für zu zeitintensiv hielten, wo wir doch gerade mit pekip etc. angefangen hatten.
Ich kann nur sagen, dass ich für mich persönlich bedaure, so schnell aufgegeben zu haben und sehr, sehr lange unserer Stillbeziehung hinterhergetrauert habe (und es auch immer wieder mal tue).
Auch bei meiner Tochter musste ich eine Zeit lang zufüttern und wurde hier toll beraten, kam aber auch an einen Tiefpunkt, an dem ich kurz vor dem Aufgeben war. Damals schrieb mir Julia u.a., dass ich ja immer noch abstillen könnte. Heute, morgen, nächste Woche.... Vielleicht hilft Dir diese Ansicht auch? Ihr Umgewöhnprogramm ist ja anscheinend (habe ich hier jetzt schon mehrfach verfolgt) recht erfolgreich und wäre eine Chance. Und ja - abstillen kannst Du immer noch. Auch während der Umgewöhnung. Jederzeit, wenn und wann Du es willst.
Ich hoffe, ich bin Dir nicht zu nahe getreten. Ich Wünsche Dir und Euch alles Liebe und Gute, egal, wie die Entscheidung ausfällt!