Re: massive Stillprobleme
Verfasst: 24.11.2013, 20:23
Hallo,
So nachdem ich nun ein paar Tage getestet und ausprobiert habe bin ich nicht wirklich schlauer. Oder doch. Ich weiß jetzt:
er stillt:
-wenn absolute Ruhe ist und ich mich nicht bewege
-nur mit Hütchen
-zuerst immer an der rechten Seite
-die linke Seite nur liegend auf dem Stillkissen
-wenn er nicht allzu viel Hunger hat
er hört auf mit dem Stillen
-meistens hab ich keine Ahnung warum aber es hat bestimmt hiermit was zu tun:
-- ich hab mich falsch bewegt
-- die große ist mit dabei und ist nun etwas lauter
-- es drückt oder zwickt was was aber nicht raus kann
-- er ist genervt, gestresst, wütend, sauer. Ihm passt in einer Sekunde etwas nicht und schon ist er von der Brust weg und geht nicht mehr dran (auch nicht nach dem beruhigen und erneutem Anlegeversuch)
Was zweimal in den letzten Tagen passiert ist ist folgendes:
Ich hab ihn gestillt (einmal nachts und einmal tagsüber) und er hat dabei die Augen zu gemacht und ganz ruhig geatmet. Irgendwann hat er die Brustwarze losgelassen und sie ist ihm aus dem Mund heraus gerutscht. Ich hab ihn so auf mir liegen lassen damit er schlafen kann. Es hat vielleicht 1 min gedauert da ist er hochgeschossen,fing an nach der Brust zu suchen, hat sie gefunden und hat nicht getrunken. Schnuller stecken hat ihn total wütend gemacht und das einzige was geholfen hat war eine 200 ml Flasche die er leer getrunken hat.
Ich für mich habe mittlerweile echt das Gefühl das er ein wenig an der Brust nuckelt und vielleicht ein paar Schlucke trinkt (3-4 Atemzüge 1x schlucken 3-4 Atemzüge 1x schlucken) es ihm dann aber wohl reicht und er keine Lust mehr hat. Die nächste Mahlzeit kann dann schon die sein wo ich mit der Flasche nachfüttere aber spätestens abends trinkt er alles in sich rein als ob er den ganzen Tag noch nichts bekommen hätte. Und selbst wenn ich einen Tag voll gestillt habe wird der nächste damit belohnt das es das doppelte Kontingent an Flaschen gibt.
Ich kann mich immer noch nicht mit dem Gedanken anfreunden das er zu wenig Milch bekommt bzw. ich zu wenig Milch haben sollte aber es spricht einiges dagegen denn er trinkt jetzt im Schnitt 300-450 ml Flaschenmilch täglich. Und das finde ich schon sehr viel.
Ich werde am Mittwoch mal bei unserer Stillberaterin im Krankenhaus anrufen (man darf immer nur mittwochs stillprobleme bekommen denn sonst ist sie nicht zu erreichen) und mal fragen ob ich vorbei kommen kann damit sie sich es anschauen kann. Vielleicht liegt es ja an meiner Anlegetechnik. Wer weiß?
Wenn aber sonst jemand noch einen Tipp oder Rat für mich hat kann er diesen sehr gerne hier psoten.
So nachdem ich nun ein paar Tage getestet und ausprobiert habe bin ich nicht wirklich schlauer. Oder doch. Ich weiß jetzt:
er stillt:
-wenn absolute Ruhe ist und ich mich nicht bewege
-nur mit Hütchen
-zuerst immer an der rechten Seite
-die linke Seite nur liegend auf dem Stillkissen
-wenn er nicht allzu viel Hunger hat
er hört auf mit dem Stillen
-meistens hab ich keine Ahnung warum aber es hat bestimmt hiermit was zu tun:
-- ich hab mich falsch bewegt
-- die große ist mit dabei und ist nun etwas lauter
-- es drückt oder zwickt was was aber nicht raus kann
-- er ist genervt, gestresst, wütend, sauer. Ihm passt in einer Sekunde etwas nicht und schon ist er von der Brust weg und geht nicht mehr dran (auch nicht nach dem beruhigen und erneutem Anlegeversuch)
Was zweimal in den letzten Tagen passiert ist ist folgendes:
Ich hab ihn gestillt (einmal nachts und einmal tagsüber) und er hat dabei die Augen zu gemacht und ganz ruhig geatmet. Irgendwann hat er die Brustwarze losgelassen und sie ist ihm aus dem Mund heraus gerutscht. Ich hab ihn so auf mir liegen lassen damit er schlafen kann. Es hat vielleicht 1 min gedauert da ist er hochgeschossen,fing an nach der Brust zu suchen, hat sie gefunden und hat nicht getrunken. Schnuller stecken hat ihn total wütend gemacht und das einzige was geholfen hat war eine 200 ml Flasche die er leer getrunken hat.
Ich für mich habe mittlerweile echt das Gefühl das er ein wenig an der Brust nuckelt und vielleicht ein paar Schlucke trinkt (3-4 Atemzüge 1x schlucken 3-4 Atemzüge 1x schlucken) es ihm dann aber wohl reicht und er keine Lust mehr hat. Die nächste Mahlzeit kann dann schon die sein wo ich mit der Flasche nachfüttere aber spätestens abends trinkt er alles in sich rein als ob er den ganzen Tag noch nichts bekommen hätte. Und selbst wenn ich einen Tag voll gestillt habe wird der nächste damit belohnt das es das doppelte Kontingent an Flaschen gibt.
Ich kann mich immer noch nicht mit dem Gedanken anfreunden das er zu wenig Milch bekommt bzw. ich zu wenig Milch haben sollte aber es spricht einiges dagegen denn er trinkt jetzt im Schnitt 300-450 ml Flaschenmilch täglich. Und das finde ich schon sehr viel.
Ich werde am Mittwoch mal bei unserer Stillberaterin im Krankenhaus anrufen (man darf immer nur mittwochs stillprobleme bekommen denn sonst ist sie nicht zu erreichen) und mal fragen ob ich vorbei kommen kann damit sie sich es anschauen kann. Vielleicht liegt es ja an meiner Anlegetechnik. Wer weiß?
Wenn aber sonst jemand noch einen Tipp oder Rat für mich hat kann er diesen sehr gerne hier psoten.