Meine Stillentscheidung

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Leyket
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Re: Meine Stillentscheidung

Beitrag von Leyket »

Stillkinder gibt's von ganz schmal bis hin zu richtig propper. Macht aber nichts, nach Bedarf gestillte Kinder "dürfen" so propper sein, es muss dann nichts weiter beachtet werden. Langfristig betrachtet sind (auch die propperen) Stillkinder weniger gefährdet später übergewichtig zu werden.
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Melly mit Juli (8 1/2) und neuer Liebe Marco
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emm
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Re: Meine Stillentscheidung

Beitrag von emm »

Hier krabbelt auch ein gestilltes Baby (6 Monate voll-, und mittlerweile futtert er ganz gut am Familientisch mit) rum, das gewichtstechisch noch nie ueber der 25er-Perzentile lag...

zum essen und trinken: laut NHS hier bei den Briten darf man in der Schwangerschaft 3 Tassen Schwarztee trinken, ohne irgendwelche ungesunden Koffeinmengen zu erreichen. In der Stillzeit kommt ja nochmal weniger beim Baby an, also ist gegen ein, zwei Glaeser Cola sicher nichts einzuwenden. Sollte Dein Baby extrem empfindlich auf Koffein reagieren, merkst Du das bestimmt (;

@blaehende Lebensmittel
alles, was bei der Mama Blaehungen (Gasansammlungen im Darm, die nirgends hinkoennen und darum druecken) macht, _kann_ beim Baby gar keine machen - Milch wird aus dem muetterlichen Blut gebildet und nicht aus ihrem Darminhalt.

Also: ja, man kann tatsaechlich alles essen (:
das emm mit Löwenkind (08/2012), Fräulein Igel (09/2013) und kleinem Geheimniskrämer (11/2017)
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rosarot
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Re: Meine Stillentscheidung

Beitrag von rosarot »

Zum essen und trinken, also ich trinke relativ viel normalen kaffee :oops: und mein baby schläft wie ein stein ab 20,00 uhr :-) :oops: Essen tue ich auch alles und bab y hatte nie bauchweh.
LG Rosarot mit 4 Mäusen: Sommerjunge 08/2007 , Frühlingsmädchen 3/2010 , Wintermädchen 2/2013 und dem Sommermädchen 6/2014
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Rumpelmama
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Re: Meine Stillentscheidung

Beitrag von Rumpelmama »

Ich finde es auch toll, dass du dich mit dem Gedanken beschäftigst, zu stillen.

Zu deinen Fragen:
Ja, die Nächte werden mit hoher Wahrscheinlichkeit längere Zeit ohne "Durchschlafen" abgehen. Aber: Wenn keine weiteren Risikofaktoren für SIDS dazukommen, kannst du lernen, im Liegen zu stillen und das Familenbett (oder Beistellbett) voll auskosten :D . Das war übrigens (neben dem Sterilisieren und dem Geld und dem Gefühl "Tütensuppe") DAS Argument FÜRs Stillen. Hätte mir nicht vorstellen können, nachts durch die Wohnung zu tappen, mit schreienemdem Kind schlaftrunken Fläschen zu bauen. Und wenn du ein Schlaf-Gen hast, wird es wohl nicht so schlimm, dass du in den ARGH-Thread musst "auf-Holz-klopf" :wink:

Ich hatte mir 1 oder 2 Still-BHs gekauft, in 1 Nummer größer als am Ende der SWS. Billige in der Drogerie. Dann habe ich kurz nach dem Milcheinschuss welche bestellt, die mir damals passten. Die habe ich bis vor kurzem getragen, als Quietschie tagsüber aufgehört hat zu stillen.

Die Brust wird ja durch die Milch größer. Ist die Milch dann raus (nach der Stillzeit) kann es natürlich passieren, dass sie mehr hängt. Kann man aber sicher durch Sport ausgleichen, wenn man unbedingt wöllte (ist ja wie beim Bauch).

Der Milcheinschuss war hier auch etwas schmerzhaft. Soll aber harmloser sein, wenn man oft stillt, also gleich beim 1. Pieps. Da hilft eine gute (!) Stillberatung sicher viel.
Manche (meine Mutter zum Beispiel bei mir) schaffen es tatsächlich ganz ohne entzündete BW zu stillen. Kommt auf das Geschick des Kindes und die Anlegetechnik (Stillberatung!!!) an. Da das am Anfang aber meist noch nicht so richtig läuft, gibt es am Anfang auch meistens die meisten Probleme.

Essen kannst du theoretisch fast alles, richtig verboten ist nichts außer Alkohol. ABER: Hier habe ich mir z.B. eingebildet, dass Quietschie immer einen roten Po hatte, wenn ich Senf gegessen habe. Ist sehr unterschiedlich, merkst du aber, also kein Problem.
Einzig zu beachten: Medikamente! ABER: Es gibt embryotox. Und man kann durchaus für fast jedes Problem was finden. Paracetamol und Ibuprofen sind z.B. erlaubt, auch Heuschnupfenmittel wie Zyrtec. Und ich habe (ich glaube es war hier) auch schon mal gelesen, dass Pfefferminze und Salbei zwar milchmindernd wirken, bedarfsgerechtes Hungerstillen das aber kompensiert, ist also auch nicht sooo "verboten".

Abpumpen: Kannst du ja ab und zu mal probieren. Hat hier leider nicht so gut geklappt (also dann das Füttern). Wäre aber DIE Lösung, was die "Unabhängigkeit" anbetrifft. Wg. der Gefahr der Saugverwirrung und des Aufwandes würde ich es aber wirklich nicht täglich machen. Hier verweise ich auch wieder auf die Stillberatung.

Mein Kind ist auch alles andere als dick. Ich denke, dass kommt eher auf die Veranlagung an, da hast du also gute Karten, dass das 3. auch eher schlank wird. Wobei ein dickeres Kind gewissen Diskussionen und Hinweisen aus dem Umkreis vorbeugt (Thema: Wird das auch satt?) :wink: .

Noch ein paar Gedanken von mir: Du hörst dich für meine Verhältnisse noch ein bisschen so an, als ob du das Stillen wirklich nur "probieren" willst. Das ist ja an sich auch OK. Aber: Diese Einstellung KANN dazu führen, dass es am Ende dann eben doch "nicht klappt", weil du an das Flaschenfüttern eher als Ausweich-Alternative denkst, als ev. andere Mütter. Gerade deshalb würde ich dir empfehlen, dich optimal schon während der Schwangerschaft mit der "Technik" und den Lösungen bei Problemen zu beschäftigen. So kannst du ev. vorbeugen, also Probleme gleich verhindern, die dich sonst doch "umfallen" lassen würden.
Gibt es bei deiner Hebamme, der Stillberaterin deiner Wahl oder in dem KKH eine Stillgruppe? Dann frage doch mal, ob du da mal hingehen darfst (ev. sogar mit deinen Kindern, dann lernen die auch schon mal das Stillen kennen) und rede mal mit dem Müttern dort direkt. Wichtig ist auch noch zu wissen, dass sich selbst tolle Hebammen, die ganz viele Mamas auch nachbetreuen, nicht so gut mit dem Stillen auskennen, wie gut ausgebildete Stillberaterinnen. Wenn ich daran denke, was meine mir so erzählt hat und was ich dann hier gelernt habe...ein himmelschreiender Unterschied!
Vielleicht wäre ja auch ein (gutes) Stillbuch was? Habe da leider keine Erfahrung. Weiß nur das es da eins von LLL gibt, das ist sicher gut.
Außerdem würde ich mich an deiner Stelle noch mehr "motivieren", also die Vorteile noch mal ganz genau herausarbeiten und verinnerlichen. Ich finde folgende Punkte da bedenkenswert:
- Lies mal die Ökotest zum Thema Milchpulver. Da gibt es, soweit ich mich erinnern kann, irgendein Problem, hatte was mit dem Fett zu tun, weiß es nicht mehr so genau.
- Der Ansteck-Schutz (wurde hier ja schon geschrieben). Wg. der Antikörper in der Mumi kannst du dein Kind nicht oder kaum mit einer Krankheit anstecken, die du hast. Hier wurde z.B. erfolgreich ein Magen-Darm-Virus abgewehrt und div. Erkältungen.
- Stillen ist DER Schutz vor SIDS!

Stillen "können" fast alle Mütter. Die Frage ist halt meistens, wie schnell man aufgibt. Das hängt einerseits von den auftretenden Problemen ab, und andererseits davon, wie weit man gehen will (BES, ggf. Schmerzen aushalten, ständig stillen, genervt sein...). Das wiederum hängt davon ab, wie sehr man unbedingt stillen will. Deshalb meine o.g. Vorschläge.
Und daher traue ich mich auch kaum, die Nachteile des Stillens hier zu schreiben, weil ich schon wieder Angst habe, dich damit zu demotivieren. Aber damit es gerecht zugeht, hier meine Nachteile:
- Bei Krankheiten der Mutter kann man nicht bedenkenlos jede Medizin schlucken (Lösung s.o. - embryotox).
- Man ist nicht so frei, kann nicht "einfach" mal weg vom Kind. Insbesondere bei Kindern, die unregelmäßig oder regelmäßig sehr oft (stündlich oder aller 2 h) Hunger haben (Lösung: Abpumpen).
- Das "Mütterlichkeitshormon", das hier schon beschrieben wurde, wirkt nicht bei allen Frauen, insb. bei mir war es so, dass ich dadurch eher unausgeglichen war (Lösung: aushalten und die Vorteile vor Augen halten).
Rumpelmama mit Schmusekater (3/2012), mit TH getragen bis 5/2015, "Brust genuckelt" bis 11/2015, immer noch im Familienbett
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datlinchen
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Re: Meine Stillentscheidung

Beitrag von datlinchen »

Rumpelmama danke für deine ausführliche Antwort :)

Ja, du hast recht im Moment stehe ich noch ein bisschen im Zwielicht mit meiner Entscheidung. Mir ist bewusst das gegen meiner vorigen Meinung stillen deutlich komplizierter ist als die Flasche zu geben dabei geht man ja davon aus das es eigentlich anders rum sein müsste da stillen ja völlig natürlich ist. Ich habe im Moment einfach immer noch vor Augen das ich wirklich den ganzen Tag ein nuckelndes Baby an meiner Brust hängen habe und somit alles andere liegen bleibt. Für mich ist oder war stillen dazu da um mein Kind zu ernähren nicht um ihm andauernden Trost zu spenden, was aber wahrscheinlich eher daran liegt das ich bei meinen zwei Flaschenkindern auch prima Trostspenden konnte ohne Brust. Das ganze mag furchtbar egoistisch klingen dabei will ich wirklich das beste für mein Kind bin aber natürlich dennoch etwas voreingenommen da ich ja zwei mal auch gute Erfahrungen ohne stillen gemacht habe und ich zwei tolle gesunde Mädels hier rum laufen habe denen es mit der Flasche sehr gut ging. Kann meine Gedanken dazu im Moment noch sehr schwer zuordnen. Während meine große das perfekte Anfängerkind war, war meine kleine da schon etwas komplizierter als Säugling bedingt durch eine Sturzgeburt und die folgende KiSS Erkrankung. Ich kenne also auch da beide Seiten was das dauernde tragen, trösten und kuscheln angeht. Vielleicht mache ich mir auch einfach zu viele Gedanken. Ich habe noch nicht mal bedenken das ich nicht stillen kann, warum nicht? Bin auch niemand der schnell aufgibt allerdings muss ich mich wirklich mehr mit den Vorteilen beschäftigen denn so wirklich haften nur die Horrorvorstellungen in meinem Kopf

Ich hoffe man versteht mein wirres getippsel
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Mirimama
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Re: AW: Meine Stillentscheidung

Beitrag von Mirimama »

Mir fällt gerade auch noch was ein:

Ein absoluter Vorteil beim Stillen ist das leichte Beruhigen. Wenn mein Kleiner geweint hat, konnte ich ihn quasi sofort beruhigen und trösten. Das ist sehr angenehm für die Eltern, aber auch schön und wichtig für das Baby. Anfangs, als wir noch zufütterten, konnen wir ihn oft kaum beruhigen und mussten ihn stundenlang rumtragen und waren z.T. völlig fertig. Jetzt, mit meinen persönlichen Erfahrungen im Hinterkopf, sehe ich häufig Fläschcheneltern, die es viel schwerer haben, ihr Kind zu beruhigen. Manchmal frage ich mich in solchen Momenten, wie viele Schreiminuten ein solches Kind dann wohl insgesamt mehr hat. Es ist übrigens auch nicht so, dass Kinder, die zur Beruhigung gestillt wurden später keine Wege finden, sich selbst zu beruhigen oder so. Das Kind lernt in erster Linie Vertrauen. Vertrauen und Liebe. Und das hilft ihm später in vielen schwierigen Situationen. Jetzt ist mein Sohn z.B. fast zwei und weint sehr selten und beruhigt sich meist schnell.

Zum Thema Brust: Die Brust verändert sich zunächst nicht durchs Stillen, sondern durch Schwangerschaft und Geburt. Die ganze Hormonlage im Körper stellt sich ja auch Geburt ein und somit wird alles weich. Die Haut und das Bindegewebe. Insofern, kann sich die Brust auch schon dadurch verändern. Und es wird vermutlich einfach typsache sein.

Thema "Dicke Stillkinder": Das hab ich auch schonmal gehört, denke aber jedesmal, dass das irgendwie verwechselt wurde, denn ich erleb es genau umgekehrt. Oft, wenn ich so besonders mopsige babys sehe, denke ich, das ist ein Fläschchenkind, und häufig ist es dann auch so. Zumindest in meinem Freundeskreis. Aber wie die anderen ja auch schon schrieben, es gibt solche und solche.:-D Mein Kleiner wiegt jetzt knapp zehn Kilo und war immer sehr schmal. Wie sein Papa.;-)
Irgendwo hörte ich auch mal, dass Stillkinder die ersten sechs Monate besser zunähmen und danach kehre sich das Verhältnis um. Weiß nicht, ob das stimmt.
Ich und my little lovers of life (07/11, 07/14, 07/17 und 02/22)
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Re: Meine Stillentscheidung

Beitrag von schokominza122 »

Bin mir nicht ganz sicher ob das schon erwähnt wurde, aber ich wollte noch mal etwas zu den Vorteilen ergänzen. Da ich eine recht lange Zeit auch zugefüttert habe kenne ich beide Seiten.
Also ich finde Stillen im Gegensatz zu den Fläschchen sowas von 1000 x praktischer. Wenn es gut klappt mit dem Stillen, muss man nichts anderes machen also das Baby andocken und fertig. Nichts mit erst mal Flüssigkeit auf die richtige Temperatur bringen (selbst mit Hilfsmitteln und Tricks dauerts immer noch länger), Pulver rein, schütteln... und das muss man dann ja auch noch alles immer mit sich rumschleppen.... Und oft weint und schreit das Baby die ganze Zeit bis die Flasche endlich fertig ist.
Wenns gut läuft, also die Milch :wink: , dann ist Stillen super easy und gar nicht kompliziert. Ich finde das mit den Fläschchen viel komplizierter und nerviger.
Zugegeben kann es manchmal dauern bis es gut funktioniert, aber dann ist es echt toll! Kuschelig, praktisch, einfach und gesund!

Vorher konnte ich mir das Stillen in der Öffentlichkeit auch nicht gut vorstellen. Aber das geht echt ganz diskret. Ich hab jetzt neuerdings raus wie man mit Tragetuch und Manduca stillen kann und habe das in der Innenstadt und im Supermarkt gemacht und keiner hats gemerkt 8) :lol: Und wenn doch, wäre es mir auch irgendwie egal gewesen. :roll:
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Re: Meine Stillentscheidung

Beitrag von Stina82 »

Hier noch eine Pro-Stillen Antwort:

Ich habe meinen Sohn von Anfang an ohne Probleme gestillt. Für mich war es nicht nur "das Baby ernähren" sondern ich habe auch immer die innige Zweisamkeit genossen. Mir fallen unzählige Vorteile ein, viele wurden schon genannt.

Zu den anderen angesprochenen Fragen:
Ich hatte immer Körbchen A. Vor dem Stillen, beim Milcheinschuss und in der Stillzeit. Ich fand den Milcheinschuss auch nicht unangenehm oder schmerzhaft. Wohl aber das Anlegen in den ersten Tagen.

Bei Stillen in Kombination mit Flasche wär ich auch vorsichtig. Das kann sehr leicht zu einer Saugverwirrung führen.
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Re: Meine Stillentscheidung

Beitrag von Alanna »

Ich habe ein Flaschenkind und ein Stillkind. Wenn ich es nochmal entscheiden müsste würde ich jederzeit wieder das Stillen wählen. Es ist einfach unkompliziert und praktisch, immer dabei, kein Wasser und sonstwas geschleppe. Ein dauernd an der Brust hängendes Kind hatte ich nie :wink:. Auch der Milcheinschuss war völlig problemlos, wunden Brustwarzen, Staus o.ä. hatte ich nie. Die ersten 2 oder 3 Wochen war das Andocken etwas schmerzhaft, aber problemlos auszuhalten.

Trau dich doch einfach - einen Versuch ist es doch allemal wert. Falls es überhaupt nicht klappt, oder du merkst dass du dich mit dem Stillen nicht arrangieren kannst gibt es ja jederzeit die Option abzustillen...
Grüßle Alanna

Mit dem Astromädchen 10/07, dem Superhelden 09/10 und den zwei Bonuskindern 07/21
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Totoro
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Re: AW: Meine Stillentscheidung

Beitrag von Totoro »

Gesundheitlich profitiert das Kind schon wenn es nur das Kolostrum kriegt.
Insofern lohnt es sich in jedem Fall es zu probieren. Zumindest für das Kind.
Unsere krasse Herde
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