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Re: Einschlafstillen pro und con
Verfasst: 31.05.2013, 21:58
von Latascha
ZweiRaupen hat geschrieben:Das thema hatte ich vor kurzem mit meinen freundinnen auch, zwei von ihnen rieten mich vom einschlafstillen ab, aus zwei gründen: der papa hat dann ein problem, das kind mal ins bett zu bringen und das kind würde, wenn es nachts wach wird, ganz erschrocken sein, wenn die mama plötzlich nicht mehr da ist.
Nacj einigen tagen überlegen ab ich jedoch fuer mich entschieden, das einschlafstillen beizubehalten (a. Ist jetzt 9 mon alt), es funktioniert wirklich super. Was später in der krippe ist, darüber mache ich mir jetzt noch keine gedanken..
Guter Plan. Ich kann nur sagen, dass es nie ein Problem für den Papa war, wenn ich nicht da war, denn dann bin ich eben nicht da und Papa und Kind finden ihr eigenes Ritual. Meist hat das sogar schneller und besser geklappt, also das ins Bett bringen, bei den beiden, als mit Einschlafstillen.
Aber wehe ich hab mich irgendwo in einem anderen Raum oder so aufgehalten, dann war Papa kein guter Ersatz.
Und zur Krippe: Wo es hier immer Diskussionen um den Mittagsschlaf gab und gibt ist es in der Krippe NIE ein Problem gewesen. Dort ist L. eine Vorbildschläferin.
Zum Thema: Einschlafstillen, immer wieder! Ich find es suuuuper, dass es eine so schöne Möglichkeit gibt den Tag ausklingen zu lassen

Re: AW: Einschlafstillen pro und con
Verfasst: 31.05.2013, 22:17
von WiLada
Mein erstes kind schlief nie trinkend ein und obwohl es irgendwann allein einschlief (kurz gute Nacht sagen und raus gehen) musstr immer ich diesen Part übernehmen. Papa verboten die ersten zwei Jahre.
Kind zwei war so verschlafen dass es nichts anderes tun konnte als trinkend einzuschlafen. Das hält heute mit 1, 5 noch an. Und ich bin begeistert. Schlafen geht immer und überall, egal ob kuschelnd mt oma1, auf dem Schoß von oma2, auf dem arm von papa, bauch von tantchen...
Aaaaaaber bei Mama muss die Brust raus. Es sei denn wir sind mit trage oder kiwa unterwegs
Ich sehe nur Vorteile. Sie kommt beim einschlafstillen so runter und freut sich wenn es heißt Schlafenszeit. Beide haben noch nie geweint und schlafen mit Brust bzw an mamas Körper direkt ein. Einfacher geht es doch nicht. Was will man ewig rumtragen oder singen.. lieber nebenbei stillend lesen
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Re: Einschlafstillen pro und con
Verfasst: 31.05.2013, 23:30
von Ursi99
Ich bin ehrlichgesagt etwas erstaunt- was für Nachteile soll es denn haben?
Mir fällt keiner ein... Dass es nur die Mama zum einschlafen sein darf, gibt es genauso bei nicht- stillkindern, das hat m.e. Mit dem stillen an sich nichts zu tun.
Ich sehe nur Vorteile bzw. Es einfach als normal an!
Re: Einschlafstillen pro und con
Verfasst: 31.05.2013, 23:37
von Ursi99
ZweiRaupen hat geschrieben:und das kind würde, wenn es nachts wach wird, ganz erschrocken sein, wenn die mama plötzlich nicht mehr da ist.
.
Sorry, so ein schmarrn. Das klingt ja fast nach jkksl

und mit (Einschla f) stillen hat das ja wohl auch nichts zu tun - welches Kind sucht nicht nachts nach Trost (durch Mama) wenn es aufwacht??