Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis
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Athene79
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Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis
Dann werde ich mir die Nasentropfen ans Bett stellen und sie gegebenenfalls geben. Er hat jetzt genau eine Woche Schnupfen, er müsste in den nächsten Tagen vorbei sein. Hoffentlich liegt es daran.
Liebe Grüße
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Mondenkind
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Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis
Gute Besserung!
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Athene79
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Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis
Der Schnupfen ist seit einigen Tagen weg und das Stillen ist eigentlich OK, abgesehen von der Zeit, wenn richtig Milch kommt. Dann fühlt es sich weiterhin so an, als ob seine Zähne an der Brustwarze scheuern würden. Es ist nicht besonders schlimm, aber es wundert mich dennoch. Abstillen ist kein Thema momentan
und er bekommt noch viel Milch, jedenfalls schluckt er häufig.
Liebe Grüße
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Athene79
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Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis
So, ich mag nicht mehr. Zwei Tage lang wegen teilweisen Erbrechen oft gestillt mit teilweise Zahnabdrücken auf der Brustwarze, mir reicht es jetzt.
Ich werde in den nächsten Tagen das Stillen reduzieren auf spätabends und morgens und, wenn das weiterhin so bleibt, abstillen.
Ich werde in den nächsten Tagen das Stillen reduzieren auf spätabends und morgens und, wenn das weiterhin so bleibt, abstillen.
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Mondenkind
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Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis
Ich kann Dich gut verstehen. Leider kann man kaum sagen, was es besser machen könnte, man weiß ja letztlich den Grund für seine besondere Anatomie nicht... Ihr habt für Eure besondere Situation erstaunlich lange gestillt, denke ich. Vielleicht ist einfach der Punkt gekommen, an dem es, bedingt durch seine grundsätzliche Hypertonie im Mund-Kieferbereich, zusammen mit seiner zunehmenden Kraft und Größe, ein Stillen so einfach nicht mehr klappt. Ich weiß es nicht... Was denkst Du darüber?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
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Athene79
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Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis
Ich weiß nicht. Mal schauen, was morgen Früh seine Ärztin sagt. Heute lief dann auch wieder die Nase, das würde ja für Deine Theorie von letzter Woche sprechen, dass die veränderte Atmung das Stillen beinträchtigen könnte. Aber dass ich noch stille, ist momentan sein Glück
denn Milch und Wasser ist das Einzige, was er bei sich behält (und heute außerdem noch Joghurt).
Liebe Grüße
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Mondenkind
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Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis
Ach Mensch, gute Besserung für den kleinen Mann.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
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Athene79
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Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis
Er hat einen grippalen Infekt, außerdem kommt Zähnchen Nr.5 durch.
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Athene79
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Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis
und Nr. 6. Könnte das auch der Grund sein, dass er die Zähne drauf drückt, sobald die Milch kommt?
Naja, ich weiß, ist eigentlich egal. Interessiert mich nur. Er isst übrigens wieder, allerdings nur Joghurt und Brei. Als FF nur Brötchen.
Liebe Grüße
Naja, ich weiß, ist eigentlich egal. Interessiert mich nur. Er isst übrigens wieder, allerdings nur Joghurt und Brei. Als FF nur Brötchen.
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Athene79
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Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis
Hallo,
so, nach fast genau einem Jahr wird diese Stillgeschichte beendet.
Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, werde ich abstillen. Es war in den letzten Wochen fast (nur in zwei Nächten in dieser Woche nicht) immer so, dass Stillen sich anfühlte, als wenn er die Brustwarze dabei umklappen würde. Desto länger er stillte, desto schlimmer wurde es. Ach ja, blau ist die Brustwarze in den letzten Tagen auch wieder geworden, ich nehme auch kein Mg mehr.
Abstillen ist doof, ich wollte eigentlich noch mind. drei Monate stillen und unseren Sommerurlaub in Südeuropa durchstillen, aber ich kann´s jetzt nicht ändern.
Ich habe nur das Problem, dass der Kleine nicht zunimmt, dass er vor einem halben Jahr 8,1kg, vor einem Monat 8,5kg und gestern ebenfalls 8,5kg wog. Das Gewicht soll laut KiÄ weiterhin überprüft werden. Ich weiß, dass mit der Kombination aus Stillen und Familienkost die Entwicklung kein Problem ist, aber muss ich jetzt, wenn ich abstille, die Gewichtsentwicklung berücksichtigen und mir eine Waage ausleihen? Oder irgendetwas anderes berücksichtigen?
Liebe Grüße
so, nach fast genau einem Jahr wird diese Stillgeschichte beendet.
Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, werde ich abstillen. Es war in den letzten Wochen fast (nur in zwei Nächten in dieser Woche nicht) immer so, dass Stillen sich anfühlte, als wenn er die Brustwarze dabei umklappen würde. Desto länger er stillte, desto schlimmer wurde es. Ach ja, blau ist die Brustwarze in den letzten Tagen auch wieder geworden, ich nehme auch kein Mg mehr.
Abstillen ist doof, ich wollte eigentlich noch mind. drei Monate stillen und unseren Sommerurlaub in Südeuropa durchstillen, aber ich kann´s jetzt nicht ändern.
Ich habe nur das Problem, dass der Kleine nicht zunimmt, dass er vor einem halben Jahr 8,1kg, vor einem Monat 8,5kg und gestern ebenfalls 8,5kg wog. Das Gewicht soll laut KiÄ weiterhin überprüft werden. Ich weiß, dass mit der Kombination aus Stillen und Familienkost die Entwicklung kein Problem ist, aber muss ich jetzt, wenn ich abstille, die Gewichtsentwicklung berücksichtigen und mir eine Waage ausleihen? Oder irgendetwas anderes berücksichtigen?
Liebe Grüße