puh das klingt anstrengend!! Erfahrung mit Dauerstillkindern hab ich nicht - meine waren da ja schon immer recht bescheiden.
Ich hab ja nun wirklich abgestillt und inzwischen fühlt es sich auch gut und okay an. (Nur hier im Forum fühle ich mich jetzt manchmal fehl am Platz...)
Doch vor zwei Wochen, als meine Robbe mal total außer sich war und (ich weiß schon nicht mehr warum) verzweifelt weinte fing sie plötzlich an „Milch, Mich“ zu sagen und an meinem T-Shirt zu ziehen. Hat mich doch nach schon recht langem nicht stillen einigermaßen gewundert. Weil mein Kind so fertig mit den Nerven war, hab ich sie kurzer Hand an der Brust gelassen:
Sie nimmt die Brustwarze kurz in den Mund, hat aber dabei den Mund nicht mal richtig auf, dann grinst sie, sagt „fertig“, lacht, ist wieder gut gelaunt und das wars. Das gleiche Spiel hat sich in der Nacht darauf wiederholt. Seit da nicht wieder.
Fand ich schon interessant, wahrscheinlich verbindet sie immer noch Ruhe und Nähe mit dem Stillen, aber weiß gar nicht mehr ganz, wie das eigentlich geht.
Im übrigen stillen beide zur Zeit sehr eifrig ihre Puppen. Kleine Babys beim Stillen konnten sie in letzter Zeit nicht beobachten, also denke ich sie erinnern sich da noch gut dran. „Puppe, Puppe weint.... Milch, Milch“. Das finde ich irgendwie schön
