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Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis

Verfasst: 01.04.2013, 22:36
von Alanna
Als mein Kurzer Zähne bekommen hat wars bei mir ähnlich, zwar haben die unteren Zähnchen keine Probleme gemacht, wohl aber die oberen! Hat glaube ich zwei Wochen gedauert, dann ging es wieder. Entweder meine Brust hat sich dran gewöhnt oder er hatte sich an die Zähne gewöhnt. Selbes Problem hatten wir z.B. auch als er angefangen hat aus dem Strohhalm zu trinken, da hat er auch ein paar Tage lang "seltsam" gestillt, dann hat es sich wieder eingependelt... vielleicht ists ja sowas in der Art?

Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis

Verfasst: 02.04.2013, 14:43
von Athene79
Es könnte einfach damit zusammenhängen, dass er größer und kräftiger wird.

Oje, er wird in den nächsten Monaten ja noch kräftiger.
Nach dem 1.Geburtstag ist die Milchversorgung kein Problem, er liebt Joghurt, er isst gerne Grießbrei, vielleicht trinkt er dann auch ganz normale Biovollmilch.
Bis dahin aber? Tagsüber ist das Stillen, wenn ich es genauer überlege, etwas schlimmer, außerdem trinkt er nur ganz kurz, weil alles interessanter ist und außerdem will er auch immer mit uns essen.
Ich überlege, ob Stillen nur zwischen 21 Uhr und 8 Uhr überhaupt reichen würde, weil jusl hier mehrfach geschrieben hat, dass es sein kann, dass wenn man nicht mehr so häufig stillen würde, nicht mehr genug Milch produziert würde. Meine Großen habe ich nach dem FKE-Ernährungsplan ernährt und da habe ich eine ganze Zeitlang nur noch ein- bis dreimal gestillt. Es schien, dass sie damit sehr zufrieden waren, aber: Angenommen ich würde nur noch nachts, also zwei- bis dreimal stillen, bekäme ich dann überhaupt mit, ob er genug Mumi bekäme? Oder kann ich davon ausgehen, dass er genug bekäme, weil er auch in den ersten Monaten genug bekommen hat?
Als mein Kurzer Zähne bekommen hat wars bei mir ähnlich, zwar haben die unteren Zähnchen keine Probleme gemacht, wohl aber die oberen!
So ist es hier auch. Die unteren hat er, seit er 6 Monate alt ist, er hat ein- oder zweimal kurz gebissen, aber sonst immer problemlos. Aber seit die oberen raus sind... Vielleicht ist es ja wirklich nur eine Phase, aber der Druck, der Einzug der Brustwarze erinnert alles sehr an die ersten Monate.

Liebe Grüße

Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis

Verfasst: 02.04.2013, 15:02
von jusl
Nach dem 1.Geburtstag ist die Milchversorgung kein Problem, er liebt Joghurt, er isst gerne Grießbrei, vielleicht trinkt er dann auch ganz normale Biovollmilch.
Bis dahin aber? Tagsüber ist das Stillen, wenn ich es genauer überlege, etwas schlimmer, außerdem trinkt er nur ganz kurz, weil alles interessanter ist und außerdem will er auch immer mit uns essen.
Ich überlege, ob Stillen nur zwischen 21 Uhr und 8 Uhr überhaupt reichen würde, weil jusl hier mehrfach geschrieben hat, dass es sein kann, dass wenn man nicht mehr so häufig stillen würde, nicht mehr genug Milch produziert würde. Meine Großen habe ich nach dem FKE-Ernährungsplan ernährt und da habe ich eine ganze Zeitlang nur noch ein- bis dreimal gestillt. Es schien, dass sie damit sehr zufrieden waren, aber: Angenommen ich würde nur noch nachts, also zwei- bis dreimal stillen, bekäme ich dann überhaupt mit, ob er genug Mumi bekäme? Oder kann ich davon ausgehen, dass er genug bekäme, weil er auch in den ersten Monaten genug bekommen hat?
Das ist kein Problem. Wenn Dein Baby bereits jetzt abwechslungsreich isst, brauchst Du für die paar Wochen bis zum 1. Geburtstag definitiv nicht mehr mit künstlicher Säuglingsmilch anzufangen. Insbesondere wenn Du noch eine Weile nur nachts stillen willst, ist das total in Ordnung, jetzt einfach auf andere Lebensmittel incl aller möglichen Milchprodukte umzusteigen. Es ist völlig normal, dass in der letzten Phase der Stillzeit nur noch selten gestillt wird - normalerweise passt sich das Angebot da problemlos an die verringerte Nachfrage an. Die Frage nach "genug Mumi" brauchst Du Dir da also nicht mehr zu stellen (berücksichtige, dass die allermeisten Babys in diesem Alter in Deutschland überhaupt nicht mehr gestillt werden!..). Wie gesagt: Bei ansonsten abwechlungsreicher Ernährung ist es ganz egal, WELCHE Milchprodukte ein Kind isst.

LG
Julia

Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis

Verfasst: 03.04.2013, 14:58
von Athene79
Wenn ich weiter stille, hätte ich natürlich gerne, dass er noch Muttermilch bekommt, also nicht relativ schnell trocken nuckelt. Woran erkenne ich denn, ob er noch richtig Milch trinkt, außer an den Schluckgeräuschen? Vielleicht sollte ich ihn doch über einige Tage mal vor und nach dem Stillen wiegen, ist natürlich nachts sehr praktikabel :roll:
Liebe Grüße

Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis

Verfasst: 03.04.2013, 18:46
von jusl
Hm, natürlich könntest Du versuchen, seine Stillmengen durch Stillproben (also durchs Wiegen vorher und nachher) zu ermitteln, aber warum ist das wichtig?? Wie gesagt, Dein Baby isst doch bereits andere Milchprodukte, da ist es milchtechnisch gesehen sozusagen egal, ob er beim Stillen noch Milch bekommt oder nicht.
Oder hab ich Dich da jetzt irgendwie missverstanden?

LG
Julia

Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis

Verfasst: 03.04.2013, 18:54
von Athene79
Also, seit letzter Nacht ist Stillen wieder besser und jetzt habe ich wieder meine alte Stilleinstellung wieder: Muttermilch zu bekommen fände ich eigentlich noch eine Zeitlang wichtig. Infektionsschutz und gerade Stillen während unseres Sommerurlaubes wäre super.
Ich weiß, irgendwie drehe ich mich mit meinen Fragen im Kreis und irgendwie widerspreche ich natürlich dem, was ich gestern geschrieben habe. Tut mir leid. Aber diese ewigen AUf´s und Ab´s in dieser Stillgeschichte kennst Du ja bereits :roll:
Liebe Grüße

Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis

Verfasst: 03.04.2013, 21:22
von jusl
:lol: Alles gut. Bekanntlich hilft es oft, sich einmal kräftig was von der Seele zu schreiben, und plötzlich geht's dann wieder besser.
Klar ist Stillen hinsichtlich Infektionsschutz gut, aber es ist ja nun nicht so, dass abgestillte Kinder plötzlich nur noch krank sind oder so. ;-) Mach Dir keinen Druck! Hilft eh nicht. ;-)

LG
Julia

Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis

Verfasst: 03.04.2013, 21:44
von Mondenkind
Genau, ist doch super, wenns wieder besser ist!

Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis

Verfasst: 04.04.2013, 10:35
von Athene79
Hallo,
es ist inzwischen oft normal, manchmal aber immer noch unangenehm.
Wir stillen auch deutlich häufiger als 2-3 Mal.
Er zieht dann stark ein und irgendwie fühlt man die Zähne. An seiner momentanen Erkältung kann es aber nicht liegen, oder?
Liebe Grüße

Re: Hypertonie des Mundbodens und des M. mentalis

Verfasst: 04.04.2013, 10:40
von Mondenkind
Doch, kann es. Krankheiten, vor allem im Nasen-RAchen-Raum, können die Saugtechnik beeinträchtigen oder zumindest beeinflussen. Schau doch mal, ob es danach besser wird, ggf. mach es ihm aktuell leichter dadurch, dass Du Nasentropfen gibst oder sonst irgendwie seine Beschwerden linderst. Könnte helfen!