Bei mir läuft es. Ich habe ja echt eine lange Umstellungphase und die wird durch meine normal essende Familie nicht gerade erleichtert. Egal, ich habe mein Tempo und Zeit. Jeder hohe Anteil an Rohkost ist gut. Aber ich muss auch sagen, dass "2 Schritte vor und einer zurück" schon auch anstrengend ist. Anfänglich wollte ich ja gar nicht 100% Rohkost essen und tue es bis jetzt auch noch nicht, aber irgendwie denke ich, dass es anders (für mich) gar nicht geht. 100% ist einfacher als 90%. Und ich fühle irgendwie, dass erst 100% mich einen gewaltigen Schritt nach vorne bringen werden (also besonders gesundheitlich). Es ist schwer zu erklären, was ich meine, aber jetzt gerade habe ich bei mir das Gefühl, dass es nichts halbes und nichts ganzes ist. Und daher arbeite ich an diesem einen großen Schritt und möchte gern nur noch roh essen. Ich denke dieser lange Prozess der Erkenntnis war für mich nötig damit ich hinter der neuen Ernährungsform stehen kann und auch genau merke, was mir gut tut und was nicht.
Ivonne, ich finde Dein "be prepared" total wichtig und richtig. Das ist mein neues Mantra.
Ansonsten lese ich noch ganz viel zum Thema Rohkost - eigentlich jedes Buch, dass ich in die Finger bekomme (n kann). Gerade ist es der Wandmaker, der mir aber nicht sehr gut gefällt. Ich bin auch sehr dankbar, dass ich eine Mitstreiterin im RL gefunden habe. Das ist wirklich Gold wert.
War jemand von Euch in Speyer auf der Rohvelution? Mich hätte das total interessiert, aber ist soweit Weg im Moment ...
Was für ein Egopost. Berichtet doch mal, wie geht es Euch?????????
Ich kann mich Ivonne nur anschließen: Hut ab, Verena! So ein Hau-Ruck-Verfahren hätte ich nie geschafft! Schon gar nicht MIT Familie ...



