Seite 26 von 31

Re: Ferbern die Zweite.....

Verfasst: 10.05.2012, 14:27
von Sibi
Lagune,
ich finde halt gerade bei Largo so problematisch, weil er als "Papst" gilt, was Kinder können und was nicht. Er hat einen nicht unbeträchtlichen Anteil daran, dass man teilweise Prügel einsteckt, weil man das Kind Windelfrei aufzieht oder eben früh auf das Töpfchen lässt, weil sie es ja angeblich noch gar nicht kontrollieren können und man garantiert Langzeitschäden riskiert. Dann fühlt man sich halt komisch mit heftigst signalisierendem 4-Monats-Baby, dass den Durchfall nach der Rota-Impfung absolut nicht in der Windel haben mag oder mit 14 Monatskind, dass schon ganz gut aufs Töpfchen geht. :lol:

Aber zum Thema Motorik, Sprechen, Spielen ist er sehr spannend, keine Frage.

Re: Ferbern die Zweite.....

Verfasst: 10.05.2012, 14:30
von LaLeMi
lilafrosch hat geschrieben:
Seerose hat geschrieben:
LaLeMi hat geschrieben:Ich neige dazu, die Hoffnung erst recht spät aufzugeben.
:mrgreen:

:knutsch
Das dachte i h auch grad :-) von deiner Art Brauch die Welt mehr!
Ach Ihr seid ja süß :D :oops:
Ich hätt gern bitte das SuT-Dorf ;-)

Aber ernsthaft, wenn alle Aufgeben, verändert sich die Welt nicht.

Re: Ferbern die Zweite.....

Verfasst: 10.05.2012, 14:37
von 4tiere
Liebe Maryam,

nun habe auch ich mich durch die letzten 23 Seiten gelesen und mir ist es ein grosses Anliegen, dir meine Gedanken nahe zu bringen.

Natürlich stimme ich meinen Vorrednerinnen zu. Ich (wir in unserer Familie) handhaben es wie fast alle hier: Stillen, BlW, Familienbett, Tragen usw. Das nur vorweg.

Aber all das was vorher geschrieben wurde, wollte nicht so richtig bei dir ankommen und wie du ja schon selbst gemerkt hast, bist du total in die Rechtfertigungsschiene gerutscht. So wird hier aber keinem geholfen. Vor allen Dingen nicht dir, denn irgendwas wolltest du ja mit deinem Threat erreichen. Daher bitte ich dich an dieser Stelle darum, tief in dich zu gehen und zu überlegen, was es gewesen sein könnte. Es geht nicht darum, es dann offen zu posten, sondern für dich Klarheit zu finden und ggf zu gucken, wie du deinen Wunsch erfüllen kannst.

Dann habe ich mal so deinen anderen Beiträge gelesen. Ich habe mich nämlich doch schon sehr gewundert, dass du so viele Beiträge hast und bisher nicht "angeeckt" bist. Warum du hier schon so treu und lange im Forum bist und du doch so unterschiedliche Ansichten im Vergleich zum SuT-Standart hast. Da sind mir drei Dinge aufgefallen: Zum Einen hast du dich im letzten halben Jahr übrwiegend im Hobbybereich aufgehalten und zum Anderen gab es davor schon einige "Kritikpunkte" an Deinen Formulierungen und deiner Einstellung. Und drittens (und das ist meines Erachtens das Wichtigste) hast du so einiges mitgemacht bzw. trägst du so manchen Koffer mit dir herum.

Und da möchte ich ansetzen, denn ich denke, deine Verhalten gegenüber deinen Sohn, deine Formulierungen und deine grundsätzliche Einstellung zum Leben genau da herrührt. Ich würde mir für dich mehr Eigenreflektion wünschen. Halt Stop, jetzt denke bitte nicht wieder, dass du dich rechtfertigen musst, wo du doch selbstreflektiert bist. Darum geht es nicht! Nimm es bitte an und gucke für dich im Umgang mit den Frauen hier, wann du über deren Kritikpunkte nachdenken solltes ohne gleich wieder an die passende Rechtfertigung denken zu müssen.

Und nach dieser langen Vorrede möchte ich dir meinen einzigen Kritikpunkt mit auf dem Weg geben.
Viele hier kritisierten deine Formulierungen. (Ich brauche sie jetzt nicht wiederholen, du weisst, was ich meine!) Ich vermute mal, dass du nicht nur so über deinen Sohn sprichst, sondern dass du auch über dich so denkst. So frei nach dem Motto: Was mich nicht umbringt, macht mich noch härter.
Wir Erwachsene vergessen oft, was im Leben eigentlich wichtig ist. Mein Sohn fragte mich mit fünf Jahren mal, wen ich alles lieben würde. Ich zählte eben alle auf und als ich fertig war sagte er: "Du hast jemanden vergessen!" Mir fiel keiner ein. Dann sagte er: "Du hast dich vergessen!" Und das ist es!
Solange du nicht dir gegenüber achtsamer und versönlicher wirst, wirst du letzendlich immer wieder die gleichen Probleme haben und du wirst das weitergeben, was dir geben wurde. Du hast schon einen grossen Schritt gemacht, dass du hier im Forum bist und du hast schon einiges angenommen. Ich bitte dich nur, geh diesen Weg weiter und denk über die Ratschläge/Kritikpunkte nach!

Herzliche Grüsse
Natalie

P.S. Als Buchtip kann ich dir "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück" von Jean Liedloff empfehlen.
Oder folgende Website: http://www.continuum-concept.de/liedcc.htm
Ich weiss jetzt schon, dass du sagen wirst: "Ach wieder so ein alternativer Kram etc. ..."
Ich bitte dich, öffne dich!!!

Re: Ferbern die Zweite.....

Verfasst: 10.05.2012, 14:43
von Seerose
Wow!

:wink:

Re: Ferbern die Zweite.....

Verfasst: 10.05.2012, 14:44
von LaLeMi
Danke Natalie :-) ! Klasse!

Re: Ferbern die Zweite.....

Verfasst: 10.05.2012, 16:23
von Maryam+Leo
Danke für die ganzen Beiträge, ich werde später alles genau auseinanderfummeln und mir dann mal Gedanken über ein Buch machen.

@ mein Mann: Der würde das Kind ins Bett stecken und die Tür zu machen.

Re: Ferbern die Zweite.....

Verfasst: 10.05.2012, 16:33
von Maryam+Leo
@ lilafrosch: ich denke eigentlich nicht, dass hier jemand gegen mich ist, außer vielleicht Leute die meinen ich hätte mein Kind besser zur Adoption frei gegeben, aber ich glaub die haben anscheinend selber n tiefgehends Problem.

Re: Ferbern die Zweite.....

Verfasst: 10.05.2012, 16:56
von Lea97
Puuh, ich habe jetzt die ganze Zeit still mitgelesen, mir das ein oder andere Mal ordentlich auf die Lippen beißen müssen und stellenweise doch auch etwas gewundert.
Ich bin noch nicht so lange hier, aber einige die hier schreiben "kenne" und schätze ich aufgrund von anderen postings sehr und teile sehr oft ihre Meinung oder lerne still von ihnen.
Aber in diesem besonderen Fall hier muss ich mal eine Lanze brechen für Maryam und bin ein wenig "enttäuscht" von einigen hier.
Wie schnell wird hier geurteilt aufgrund von ein paar geschriebenen Zeilen, von denen niemand weiß, wie schnell,wie beiläufig sie vielleicht geschrieben wurden. Ich finde es bewundernswert, dass einige so einen genauen Blick auf ihre Worte haben und denke auch, dass Worte eine sehr große Kraft haben, aber auch ich gehöre manchmal zu den flapsigen, habe vielleicht auch einen Humor, den nicht jeder versteht und der hier vielleicht auch den ein oder anderen erstmal entsetzen würde, weil er mich nicht persönlich kennt (Wenn ich genervt bin von meinen Hunden und ihnen androhe einen LKW zu bestellen und sie alle wieder nach Spanien und Co zu verfrachten, werden Menschen, die mich nicht kennen vielleicht auch erschrecken und denken "Die armen Hunde", wer mich kennt, weiß wie sehr ich die Fellnasen liebe und wie viele Beine ich mir ausreiße oder ausgerissen habe. Ja, der Vergleich hinkt für den ein oder anderen, aber es ist ja nur ein Beispiel... :wink: ).
Nichts desto Trotz liest hier jeder Dinge mit seinem eigenen Background, mit seiner Geschichte, nie wirklich wertfrei und immer mit seiner subjektiven Interpretation. Ihr habt sofort die Vorstellung von einem leidenden Kind, das "Weichspülgeferbert" wird und nun unglücklich aufgegeben hat. Ich hatte das seltsamerweise zunächst gar nicht, sondern bin erst durch die postings darauf gestoßen worden.
Jedes Kind ist anders bei allen Erkenntnissen der frühkindlichen Entwicklung (die ich überhaupt nicht anzweifel) und vielleicht ist es Leo nicht unglücklich, vielleicht kann er so wirklich besser schlafen.Er weiß ja, Mama ist da und kommt, ich bin nicht allein.
Ich will mir einfach nicht anmaßen beurteilen zu können, was für ein Kind besser ist ohne es auch nur einen Deut zu kennen oder Maryam abzusprechen, dass sie beurteilen kann, dass es ihrem Kind damit gut geht. Ich empfinde sie gar nicht als lieblos oder hart, sondern eher wie sie sich selbst beschreibt als klar, nüchtern.
Ich teile Maryams Ansichten nicht. Ich verbringe nun schon über drei Jahre meinen Abende damit meine Tochter in den Schlaf zu begleiten und seit Lotta da ist, bleibe ich im Bett mit den beiden. Für mich stand das nie zur Diskussion, auch wenn es mich mal nervte und auch heute Abende gibt, an denen ich denke "Bitte schlaft, ich will doch nur ein paar wenige Stunden zwischen euch für mich". Aber das war und ist meine Entscheidung und so lasse ich auch anderen die ihre. Eine Freundin von mir und zwar eine sehr gute, hat ihren älteren Sohn geferbert. Ich fand es damals nicht gut, ohne Wissen warum und ohne das Forum, aber niemals habe ich daran gezweifelt, dass sie ihn über alles liebt.
Irgendjemand hat es hier schon geschrieben, ich fand es bislang bewundernswert, dass Maryam sich trotz der teilweise sehr beleidigenden postings weiterhin gestellt hat und anfänglich sehr höflich und sachlich blieb, ich weiß nicht, ob ich das geschafft hätte, wenn so viele wie eine wilde Meute auf mich einstürzen. Ich hab am Anfang gar nicht das Gefühl gehabt, dass sich Maryam nichts annimmt oder alles ignoriert, inzwischen kann ich es aber verstehen, weil man einfach nichts lernt, wenn man so harsch angegangen wird. Das hat dann auch nichts mehr mit Kritik zu tun, jedenfalls nix mit konstruktiver.
Sich selbstreflektieren, Toleranz zeigen, auch wenn man Dinge anders macht und ein bisschen weniger Vorwürfe, wenn mal jemand etwas macht, was man nicht gut findet und die Gefahr sieht für das Kind und dafür mehr Hilfe in so einer Situation mit eigenen Erfahrungen und Wissen und auch dem Erzählen vom eigenen Scheitern oder Fehlern machen, würd ich mir hier wünschen und hätte sicher auch mehr gebracht.
Ich glaube so ein posting bzw seine Entwicklung schreckt sehr viele ab, die sich nicht trauen hier zu schreiben und erst recht nicht mehr trauen einen Beitrag zu eröffnen, wenn sie selber ein Problem haben, aus Angst, dass sie ebenfalls vielleicht einen so eklatanten Fehler gemacht haben, dass sie gesteinigt werden. Manchmal bekommt man hier den Eindruck, dass andere perfekt sind und fühlt sich selbst sehr klein und schlecht. Ich mag Beiträge lieber, in denen auch das "nicht-perfekt-sein" deutlich gemacht wird, wie es hier auch einige machten (mir fallen leider die Namen nicht mehr ein) und von denen lerne ich auch am meisten.
So und nun sei mir verziehen, wenn es vielleicht alles etwas wirr geschrieben ist, voller Fehler und nicht auf jedes Wort genau geachtet wurde, aber ich schrieb es zwischen meinen Mittagsschlaf-machenden Kindern, die nun schon eine Weile wach sind und Aufmerksamkeit fordern.
Ich habe es übrings 4Tiere gleichgetan und mir alte Posts von Maryam kurz angesehen und auch die Fotos, die sie kurz nach Leos 1. Geburtstag gepostet hat. Sie wirkt wirklich nicht wie eine lieblose, harte Mutter, weder auf dem Bildern mit ihrem Sohn und noch in dem was sie dort schreibt.

Re: Ferbern die Zweite.....

Verfasst: 10.05.2012, 17:10
von LaLeMi
Ich kann nur für mich sprechen, aber ich zweifelte nie daran, daß Maryam ihren Sohn liebt und tue das auch jetzt nicht.
Maryam, wenn man dann nicht nur vom Umfeld, sondern nicht mal vom Partner Unterstützung erfährt, ist es doppelt schwer :-(

Re: Ferbern die Zweite.....

Verfasst: 10.05.2012, 17:32
von Maryam+Leo
So nun werde ich doch noch mal was schreiben.

@ Sandküste: Ich habe kein Hass und Ablehnung gegenüber meinem Sohn. Ich habe mich ja für ihn entschieden als ich wusste, dass ich schwanger bin und habe es dann auch akzeptiert und versuche es nun natürlich best möglich zu meistern. Es war sicherlich nicht der perfekte Zeitpunkt und es war auch nicht geplant, aber da ich ja offensichtlich Sex hatte und nun die Konsequenz (bloß nicht schon wieder blöde Kommentare bitte) ist dass wir einen Sohn haben, für den wir uns entschieden haben lieben wir ihn natürlich auch. ER ist ja auch eine Bereicherung im Alltag, aber eben auch stressig und schwierig.
Würde ich Hass und Ablehnung empfinden hätte ich sicherlich kein Kind.

@ Giraeffchen: Ich glaube schon, dass er weiß, dass ich ihn liebe, er ruft ja morgens Mamaaaaaaaaaa Mammaaaaaaa und küsst mich und dann kommt PIJAAAAAAAAA (Milchflasche) und dann kuscheln wir im Bett so lange er die trinkt. Ich glaube es kommt vielleicht etwas anders hier an, als es in Wirklichkeit ist. Ich freu mich ja auf ihn, wenn ich ihn aus der Kita abhole und ich freue mich auch morgens wenn er mich weckt (um 5.30 :evil: )

@ bienenmeister: Mache Situation erfordern es eben Kinder auch mal am Arm fest zu halten, ich habe ja keine konkrete Situation genannt, aber wenn er in Richtugn Straße abdampft oder mit dem Teller gegen die Scheibe haut... klar halte ich ihn dann am Arm fest... Was er dabei denkt.. hmm, ich weiß es nicht.. vermutlich versteht er es nicht, aber er muss lernen es zu verstehen... deßhalb kann ich ihn ja nicht machen lassen was er mag. Ich wünschte ihr hättet ihn mal einen Tag und würdet einen seiner Wohnungs-Verwüstungs-Züge miterleben... und jetzt komm mir nicht mit: Dann nimm ihn auf den Arm. Ne funktioniert nicht, will er nicht, windet er sich und haut mich und schreit und auch ein alternatives Angebot mit einem Spielzeug will er nicht.

@ greenie bird: Ich arbeite gerne, ich gehe darin auf, ich freue mich wenn ich alles erledigt habe, ich freue mich neue Lösungen zu schaffen und Probleme zu lösen...
Hausfrau sein ist für mich nichts, ich langweile mich zu hause mit meinem Kind nach ein paar Tagen, klar man kann Ausflüge machen etc... aber ich brauche auch anderen Input, allein das macht mich nciht glücklich.
Was ist denn deine Meinung nach meine Lösung fürs glücklich sein: Karriere ? Ja vielleicht, so war es geplant. Das Leben ändert sich aber und auch die Wege, ich versuch eben jetzt das Beste draus zu machen.

@ Siijay: Na tu mal nicht so, als wären wir hier in ner Kaserne so ist es ja nun nicht.

@ Sibi : Danke

@ Sommerbaby: Natürlich will ich meinem Sohn nicht schade. Will irgendjemand seinem Kind schaden ? Das wäre ja vorsätzlich echt schrecklich.

@ Seerose: Naja ich fühle mich aber so, dass ich zu hause verdumme, das ist eben einfach nicht dass was ich gerne mag. Ich war 6 Monate lang jede Sekunde für mein Kind da und habe es teilweise 20 mal am Tag gestillt (und öfter wenn ich da an einige Abende und Nächte zurück denke), aber zu hause lernt man eben nur so in eine Richtung. Klar kann man was machen, Eine Sprache lernen, lesen etc. Aber das ist es eben nicht was mich glücklich macht. Ich hab meine Bachelorarbeit geschrieben als er 2-3 Monate alt war und ich fand es echt ätzend. Ich konnte das Kind nicht ablegen, im Sitzen wollte er aber auch nicht im Tuch sein, also bin ich hier durch die Bude gewandert und hab mir teilweise die Nächte um die Ohren gehauen (und zwischendruch alle 2 Stunden gestillt). Neee, das will ich nicht mehr.

@ lalemi: Ich bin nicht beratungsresistend.
Danke für die Buchtipps.
Ach und ne Therapie mache ich sicherlich nicht, denken ja alle gleich ich lauf nicht mehr rund, das fehlt mir nu auch noch. Reciht ja schon, dass meine Tante und meine Schwiegermutter nicht ganz sauber ticken (und ne ich wollte jetzt nciht sagen, dass alle die ne Therapie machen nicht ganz rund ticken)

@ Pauline: ne ich bin nicht lieblos.


Zu mir nochmal kurz: Ich denke meine Mutter entspricht mit Sicherheit nicht dem SuT Standart. Mit 4 Monaten hat sie mir Schmelzflocken in die Flasche getan und dann habe ich durchgeschalfen.... naja wers glaub. Ich kann mich nicht mehr erinnern, aber ich weiß, dass sie mich mit nem halben Jahr öfter über mehrere Wochen bei meiner Oma geparkt hat (350 km entfernt) damit sie arbeiten konnte (oder auch weil sie es musste)
Das eine oder andere Mal gab es auch einen Arsch voll wie ich mich erinnere.. zu dem Rest brauche ich ja nichts mehr sagen.. ich würde eben des Öfteren umgezogen und aus meinem sozialen Umfeld gerissen (mit 9, mit 14) und ich weiß, dass ich das meinem Sohn nie antun werde (hoffentlich).
Ich war ab der neunten Klasse in einem Internat und nur am Wochenende zu hause. EIn gutes Abi war die Erwartung meiner Mutter. Ein gut absolviertes Studium...

@ Sternenfaengerin: Naja wir sehen uns morgens von 6-7 sag ich mal und dann von 15-20 Uhr, ja 6 Stunden am Tag in etwa.

@ 4Tiere: ach ich bin schon öfter mal angeeckt.
Jup, ich denke auch so über mich: Was mich nicht umbringt macht mich härter... und ich denke der Spruch kann auch das eine oder andere Mal zutreffen.
Was ist im Leben wichtig: Gücklich zu sein, das ist es wie ich es sehe.