Aber ich hab mal langsam gemacht ,denn unser Müll wird erst in einer Woche geholt und unser Nachbar bringt mich um wenn ich weiterhin so entrümple , aber es bringt echt viel , Wahnsinn !
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Geht mir auch so.Luzia hat geschrieben:Das Magic-Cleaning-Konzept finde ich immer noch nicht familienleben-kompatibel, weil ich schlichtweg nicht alles von einer Sorte herausziehen und in Ruhe, notfalls mehrere Stunden am Stück, begutachten bzw. fühlen kann.
Ich hab es mir gerade als eBook geholtLuzia hat geschrieben:Mag sich jemand über den 2. Band von Marie Kondo "Magic Cleaning - wie Wohnung und Seele aufgeräumt bleiben" austauschen?
das ist hier auch so. Und ich muss manchmal auch erst das passende Möbel finden, ggfs. darauf sparen. Oder die passende Aufbewahrungsbox oder so. Das geht nicht über Nacht, zumindest nicht bei mir.Luzia hat geschrieben:Ich für mich stelle fest, dass ich immer wieder Phasen habe, wo ich mit einem Ort in meinem Zuhause nicht zufrieden bin, aber keine sofortige Lösung parat habe. Die kommt irgendwann von alleine, Wochen oder Monate später. Meine Umgebung entwickelt sich, genauso wie ich mich stets in irgendeine Richtung entwickle.
Mhmm, wie ist das bei mir? Ich bin tatsächlich sehr viel strenger geworden, in den Sachen, die hier einziehen dürfen. Gleichzeitig ist/war es mir die letzten Wochen teilweise zu steril, weil ich echt richtig viel weggetan habe und einige Regale und Oberflächen leergeräumt sind. Daher habe ich moderat das ein oder andere Stück Deko besorgt. Ich habe mir oft vorher Bilder gesucht, bin einmal ins Geschäft (Depot ist für mich eine dauernde begehrlichkeitEvaE hat geschrieben:Was mir mal helfen würde, wäre eben nicht nur das ausmisten an sich, sondern wie man es konsequent schafft, danach nicht wieder so viel anzuhäufen. Entrümpeln kann ich gut, die entrümpelten Sachen zügig aus dem Haus schaffen, semi gut, aber das eigentliche Problem sind Impulskäufe, schnell erfüllte Begehrlichkeiten und was sonst noch so den Weg zu uns findet. Wie geht man damit um? Ich schaffe es überhaupt nicht, mich da zurückzuhalten und schon steht wieder alles voll.
Bei nur einem Ordner bin ich noch längst nicht angelangt, aber ich schau auch aus demselben Grund immer wieder sehr gerne in das Buch rein.meredith hat geschrieben:Ich schaue aber immer wieder ins magic cleaning rein, wenn ich zb papierkram sortiere, um mich wieder an die Grundsätze zu erinnern. So habe ich wirklich nur noch einen einzigen Ordner mit wichtigen Papieren.
Ein Posting im Flyladyfaden hat mich dazu gebracht, das Buch zu bestellen.diefue hat geschrieben:Ich hab es mir gerade als eBook geholtLuzia hat geschrieben:Mag sich jemand über den 2. Band von Marie Kondo "Magic Cleaning - wie Wohnung und Seele aufgeräumt bleiben" austauschen?- ich war aufgrund Deiner Zeilen neugierig...
Oh ja, die Sachen wegschaffen ist für mich auch viel komplizierter, als sie auszumustern. Allerdings, und darüber freue ich mich, haben meine Impulskäufe drastisch abgenommen. Wie habe ich das gemacht? Für den Lebensmitteleinkauf mache ich einen Essensplan und schreibe eine Einkaufsliste. Ein bisschen was kaufe ich darüber hinaus, frage mich aber immer gleich: Kann ich das so essen? Wenn nein, was kann ich baldmöglichst damit kochen?EvaE hat geschrieben:Was mir mal helfen würde, wäre eben nicht nur das ausmisten an sich, sondern wie man es konsequent schafft, danach nicht wieder so viel anzuhäufen. Entrümpeln kann ich gut, die entrümpelten Sachen zügig aus dem Haus schaffen, semi gut, aber das eigentliche Problem sind Impulskäufe, schnell erfüllte Begehrlichkeiten und was sonst noch so den Weg zu uns findet. Wie geht man damit um?
Marie Kondo schreibt auch immer wieder von Feng Shui. Ich selber werde entspannter, wenn ich mich an den aufgeräumten Ecken erfreue.bienesmama hat geschrieben:en nach dem Feng Shui Buch.[...] Und wie aufgeräumte Ecken entspannend wirken. [...]
(Das Buch "magic cleaning" muss ich mir wohl mal besorgen um hier auch konstrktiv mitzureden.)
Ich fand die Wohnung nach dem ersten großen Ausmist-Rausch auch sehr steril, wusste aber nicht, wie ich das ändern soll, ohne alles wieder zuzumüllen. Neulich habe ich an einer weißen Wand ein buntes Kinderkunstwerk aufgehängt und war danach mit dem Raum so viel zufriedener. Wenige Stunden später war ich bei "Magic Cleaning 2" an der Stelle angelangt, wo die Autorin schreibt, dass den meisten Menschen nach dem Aufräumen oft Farbe fehlt. Außerdem verfolge ich schon seit einigen Monaten den Plan, eine sehr große bunte Häkeldecke als Bettüberwurf anzufertigen, denn das Schlafzimmer ist schon lange sehr gut aufgeräumt, erinnert mich aber nun stellenweise mehr an ein Hotel als an mein Zuhause.diefue hat geschrieben:Mhmm, wie ist das bei mir? Ich bin tatsächlich sehr viel strenger geworden, in den Sachen, die hier einziehen dürfen. Gleichzeitig ist/war es mir die letzten Wochen teilweise zu steril, weil ich echt richtig viel weggetan habe und einige Regale und Oberflächen leergeräumt sind. Daher habe ich moderat das ein oder andere Stück Deko besorgt.