Re: Zu geringe Gewichtszunahme beim Neugeborenen
Verfasst: 06.06.2013, 09:11
Mit 170g in der letzten Woche liegt die GEwichtszunahme damit völlig im normalen Bereich. 
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Aus Deiner Antwort habe ich jetzt aber leider nicht ganz gelesen, ob die Prolaktinrezeptoren aus vorherigen Stillzeiten erhalten bleiben. Meinst Du, dass ich mit effektivem Stillmanagement und zusätzlichem Pumpen in den ersten Tagen eine gute Chance auf Vollstillen beim (in ein paar Jahren geplanten) dritten Kind hätte? Frau C. meinte, dass die Kleine davon profitiert hätte, wenn es beim Größen besser angelaufen wäre.Mondenkind hat geschrieben: Deswegen ist aber das Stillmanagement in den ersten Tagen so wichtig. Aber das bedeutet auch, dass man bei jedem KInd die Gunst der STunde neu nutzen kann!
Das spricht also auch dafür, dass Vollstillen prinzipiell möglich (gewesen) wäre?!Mondenkind hat geschrieben:Nein, von einem gravierenden Mangel an Brustdrüsengewebe ist nicht auszugehen.
Kein Problem, ich bin trotzdem sehr dankbar für Deine Antworten.Mondenkind hat geschrieben: Sorry für die späte Antwort, die Kleine ist erst jetzt ins Bett
Mondenkind hat geschrieben:Mit 170g in der letzten Woche liegt die GEwichtszunahme damit völlig im normalen Bereich.
Das ist echt klasse.Mondenkind hat geschrieben:Früher waren wir in dem Alter mit 120g zufrieden (und auch jetzt bin ich es bei manchen Beratungen noch, kommt auf den Gesamtkontext an). Aber an 170g ist nix zu meckern, egal wie man es dreht und wendet.
Nein, Ich denke nicht, werde aber auch nochmal Jusl fragen. Aber es ist definitiv so, dass die Karten mit jeder Stillzeit neu gemischt werden. Einmal vollstillen heißt nicht, dass es automatisch beim nächsten wieder klappt. Und einmal nicht oder teilstillen heißt nicht, dass es beim nächsten wieder nicht klappt. Denn die Situation nach der Geburt ist jedes Mal wie oben beschrieben, mit den gesagten Auswirkungen.Aus Deiner Antwort habe ich jetzt aber leider nicht ganz gelesen, ob die Prolaktinrezeptoren aus vorherigen Stillzeiten erhalten bleiben. Meinst Du, dass ich mit effektivem Stillmanagement und zusätzlichem Pumpen in den ersten Tagen eine gute Chance auf Vollstillen beim (in ein paar Jahren geplanten) dritten Kind hätte? Frau C. meinte, dass die Kleine davon profitiert hätte, wenn es beim Größen besser angelaufen wäre.Mondenkind hat geschrieben: Deswegen ist aber das Stillmanagement in den ersten Tagen so wichtig. Aber das bedeutet auch, dass man bei jedem KInd die Gunst der STunde neu nutzen kann!
Ja. Allerdings ist das hypothetisch und zwecklos, sich darüber jetzt den Kopf zu zerbrechen. Es ist hormonell meist möglich. Aber in Eurem Fall war es unter den gegebenen Umständen halt nicht möglich. Es ist nicht nur Hormone. Es gibt und gab noch so viele andere Faktoren, die genauso wichtig sind. Guck nicht gramvoll zurück, sieh auf das was vor Euch liegt!Das spricht also auch dafür, dass Vollstillen prinzipiell möglich (gewesen) wäre?!Mondenkind hat geschrieben:Nein, von einem gravierenden Mangel an Brustdrüsengewebe ist nicht auszugehen.
Ja. Fass Dir ein Herz und still mit BES auf dem Spielplatz. Nimm eine Freundin mit, die Dich unterstützt und Dir den Rücken stärkt. Die meisten werden nicht gucken. Die, die gucken, werden sich vielleicht fragen was das ist, aber nicht die Zeit haben, lange drüber nachzudenken. Oder sie werden fragen und dann werden sie vor allem eins: Dich bewundern dafür, wie Du für das Stillen kämpfst. Und die einzelnen, die es blöd oder komisch finden, die sind so egal! Irgendjemand hat doch immer was zu meckern. Aber danach kann man sich nicht richten, lass die reden. Was stört den Adler das Gekrächz der Raben, sagt mein Papa dazu immerHast Du vielleicht noch eine Idee, wie man Stillen und Zufüttern besser in unseren Alltag integrieren könnte?
Ich bin dabei, habe nur Blödsinn gemacht- habe in deinem Beitrag auf ändern, nicht auf zitieren geklickt. Versuche das jetzt noch zu rettenRegenbogen82 hat geschrieben:Das ist echt klasse.Mondenkind hat geschrieben:Früher waren wir in dem Alter mit 120g zufrieden (und auch jetzt bin ich es bei manchen Beratungen noch, kommt auf den Gesamtkontext an). Aber an 170g ist nix zu meckern, egal wie man es dreht und wendet.
Würdest Du bitte noch, wenn Du, z.B. heute Abend, Zeit hast, noch auf die Fragen darüber eingehen (nicht, dass die jetzt in der Freude über das Gewicht untergehen - die Themen sind mir sehr wichtig). Danke!
Schade. Ich hatte nämlich Frau C. So verstanden und hatte auch im Kopf, es mal so gelesen zu haben, dass die Rezeptoren eben bleiben und daher die Chancen von Kind zu kind steigen.Mondenkind hat geschrieben:Nein, Ich denke nicht, werde aber auch nochmal Jusl fragen. Aber es ist definitiv so, dass die Karten mit jeder Stillzeit neu gemischt werden. Einmal vollstillen heißt nicht, dass es automatisch beim nächsten wieder klappt. Und einmal nicht oder teilstillen heißt nicht, dass es beim nächsten wieder nicht klappt. Denn die Situation nach der Geburt ist jedes Mal wie oben beschrieben, mit den gesagten Auswirkungen.Aus Deiner Antwort habe ich jetzt aber leider nicht ganz gelesen, ob die Prolaktinrezeptoren aus vorherigen Stillzeiten erhalten bleiben. Meinst Du, dass ich mit effektivem Stillmanagement und zusätzlichem Pumpen in den ersten Tagen eine gute Chance auf Vollstillen beim (in ein paar Jahren geplanten) dritten Kind hätte? Frau C. meinte, dass die Kleine davon profitiert hätte, wenn es beim Größen besser angelaufen wäre.Mondenkind hat geschrieben: Deswegen ist aber das Stillmanagement in den ersten Tagen so wichtig. Aber das bedeutet auch, dass man bei jedem KInd die Gunst der STunde neu nutzen kann!
Ja. Allerdings ist das hypothetisch und zwecklos, sich darüber jetzt den Kopf zu zerbrechen. Es ist hormonell meist möglich. Aber in Eurem Fall war es unter den gegebenen Umständen halt nicht möglich. Es ist nicht nur Hormone. Es gibt und gab noch so viele andere Faktoren, die genauso wichtig sind. Guck nicht gramvoll zurück, sieh auf das was vor Euch liegt! [/quote]Das spricht also auch dafür, dass Vollstillen prinzipiell möglich (gewesen) wäre?!Mondenkind hat geschrieben:Nein, von einem gravierenden Mangel an Brustdrüsengewebe ist nicht auszugehen.
Mit BES auf dem Spielplatz stillen traue ich mich, erst Recht jetzt im Sommer, nicht, das weiß ich. So groß ist mein Selbstbewusstsein nicht. Und für den Softcup sind wir wohl beide zu doof oder ich habe es noch nicht verstanden.Mondenkind hat geschrieben:Ja. Fass Dir ein Herz und still mit BES auf dem Spielplatz. Nimm eine Freundin mit, die Dich unterstützt und Dir den Rücken stärkt. Die meisten werden nicht gucken. Die, die gucken, werden sich vielleicht fragen was das ist, aber nicht die Zeit haben, lange drüber nachzudenken. Oder sie werden fragen und dann werden sie vor allem eins: Dich bewundern dafür, wie Du für das Stillen kämpfst. Und die einzelnen, die es blöd oder komisch finden, die sind so egal! Irgendjemand hat doch immer was zu meckern. Aber danach kann man sich nicht richten, lass die reden. Was stört den Adler das Gekrächz der Raben, sagt mein Papa dazu immer.
Oder Du stillst vorher mit BES, dann geht ihr eine Stunde auf den Spielplatz, dort stillst Du zur Not ohne, zuhause wieder mit BES? Ich weiß noch, selbst mit problemlosem Vollstillen fand ich es immer einen Wahnsinnsakt, mit Baby und Kleinkind rauszugehen. Deswegen such Dir jemand für den Anfang, der Dich unterstützt. Wie wäre das?"