Zu geringe Gewichtszunahme beim Neugeborenen

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Mondenkind
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Re: Zu geringe Gewichtszunahme beim Neugeborenen

Beitrag von Mondenkind »

Mit 170g in der letzten Woche liegt die GEwichtszunahme damit völlig im normalen Bereich. :wink:
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Re: Zu geringe Gewichtszunahme beim Neugeborenen

Beitrag von Regenbogen82 »

Mondenkind hat geschrieben: Deswegen ist aber das Stillmanagement in den ersten Tagen so wichtig. Aber das bedeutet auch, dass man bei jedem KInd die Gunst der STunde neu nutzen kann!
Aus Deiner Antwort habe ich jetzt aber leider nicht ganz gelesen, ob die Prolaktinrezeptoren aus vorherigen Stillzeiten erhalten bleiben. Meinst Du, dass ich mit effektivem Stillmanagement und zusätzlichem Pumpen in den ersten Tagen eine gute Chance auf Vollstillen beim (in ein paar Jahren geplanten) dritten Kind hätte? Frau C. meinte, dass die Kleine davon profitiert hätte, wenn es beim Größen besser angelaufen wäre.
Mondenkind hat geschrieben:Nein, von einem gravierenden Mangel an Brustdrüsengewebe ist nicht auszugehen.
Das spricht also auch dafür, dass Vollstillen prinzipiell möglich (gewesen) wäre?!
Mondenkind hat geschrieben: Sorry für die späte Antwort, die Kleine ist erst jetzt ins Bett :roll:
Kein Problem, ich bin trotzdem sehr dankbar für Deine Antworten. :)

Hast Du vielleicht noch eine Idee, wie man Stillen und Zufüttern besser in unseren Alltag integrieren könnte? *Hier hat die TS geschrieben, dass die Oma krank ist und sie den Großen nur zuhause beschäftigen kann, aber die bescheuerte Stillmodine hat in geistiger Umnachtung die Buttons verwechselt und den Text halb gelöscht*
Zuletzt geändert von Mondenkind am 06.06.2013, 09:54, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Mod hat Blödsinn gemacht
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Re: Zu geringe Gewichtszunahme beim Neugeborenen

Beitrag von Regenbogen82 »

Mondenkind hat geschrieben:Mit 170g in der letzten Woche liegt die GEwichtszunahme damit völlig im normalen Bereich. :wink:
:) Das entlastet mich sehr! :)
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Re: Zu geringe Gewichtszunahme beim Neugeborenen

Beitrag von Mondenkind »

Früher waren wir in dem Alter mit 120g zufrieden (und auch jetzt bin ich es bei manchen Beratungen noch, kommt auf den Gesamtkontext an). Aber an 170g ist nix zu meckern, egal wie man es dreht und wendet :D .
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Re: Zu geringe Gewichtszunahme beim Neugeborenen

Beitrag von Regenbogen82 »

Mondenkind hat geschrieben:Früher waren wir in dem Alter mit 120g zufrieden (und auch jetzt bin ich es bei manchen Beratungen noch, kommt auf den Gesamtkontext an). Aber an 170g ist nix zu meckern, egal wie man es dreht und wendet :D .
Das ist echt klasse. :) Würdest Du bitte noch, wenn Du, z.B. heute Abend, Zeit hast, noch auf die Fragen darüber eingehen (nicht, dass die jetzt in der Freude über das Gewicht untergehen - die Themen sind mir sehr wichtig). Danke! :)
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Re: Zu geringe Gewichtszunahme beim Neugeborenen

Beitrag von Mondenkind »

Mondenkind hat geschrieben: Deswegen ist aber das Stillmanagement in den ersten Tagen so wichtig. Aber das bedeutet auch, dass man bei jedem KInd die Gunst der STunde neu nutzen kann!
Aus Deiner Antwort habe ich jetzt aber leider nicht ganz gelesen, ob die Prolaktinrezeptoren aus vorherigen Stillzeiten erhalten bleiben. Meinst Du, dass ich mit effektivem Stillmanagement und zusätzlichem Pumpen in den ersten Tagen eine gute Chance auf Vollstillen beim (in ein paar Jahren geplanten) dritten Kind hätte? Frau C. meinte, dass die Kleine davon profitiert hätte, wenn es beim Größen besser angelaufen wäre.
Nein, Ich denke nicht, werde aber auch nochmal Jusl fragen. Aber es ist definitiv so, dass die Karten mit jeder Stillzeit neu gemischt werden. Einmal vollstillen heißt nicht, dass es automatisch beim nächsten wieder klappt. Und einmal nicht oder teilstillen heißt nicht, dass es beim nächsten wieder nicht klappt. Denn die Situation nach der Geburt ist jedes Mal wie oben beschrieben, mit den gesagten Auswirkungen.
Mondenkind hat geschrieben:Nein, von einem gravierenden Mangel an Brustdrüsengewebe ist nicht auszugehen.
Das spricht also auch dafür, dass Vollstillen prinzipiell möglich (gewesen) wäre?!
Ja. Allerdings ist das hypothetisch und zwecklos, sich darüber jetzt den Kopf zu zerbrechen. Es ist hormonell meist möglich. Aber in Eurem Fall war es unter den gegebenen Umständen halt nicht möglich. Es ist nicht nur Hormone. Es gibt und gab noch so viele andere Faktoren, die genauso wichtig sind. Guck nicht gramvoll zurück, sieh auf das was vor Euch liegt!
Hast Du vielleicht noch eine Idee, wie man Stillen und Zufüttern besser in unseren Alltag integrieren könnte?
Ja. Fass Dir ein Herz und still mit BES auf dem Spielplatz. Nimm eine Freundin mit, die Dich unterstützt und Dir den Rücken stärkt. Die meisten werden nicht gucken. Die, die gucken, werden sich vielleicht fragen was das ist, aber nicht die Zeit haben, lange drüber nachzudenken. Oder sie werden fragen und dann werden sie vor allem eins: Dich bewundern dafür, wie Du für das Stillen kämpfst. Und die einzelnen, die es blöd oder komisch finden, die sind so egal! Irgendjemand hat doch immer was zu meckern. Aber danach kann man sich nicht richten, lass die reden. Was stört den Adler das Gekrächz der Raben, sagt mein Papa dazu immer :wink: .
Oder Du stillst vorher mit BES, dann geht ihr eine Stunde auf den Spielplatz, dort stillst Du zur Not ohne, zuhause wieder mit BES? Ich weiß noch, selbst mit problemlosem Vollstillen fand ich es immer einen Wahnsinnsakt, mit Baby und Kleinkind rauszugehen. Deswegen such Dir jemand für den Anfang, der Dich unterstützt. Wie wäre das?"e][quote=
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Re: Zu geringe Gewichtszunahme beim Neugeborenen

Beitrag von Mondenkind »

Regenbogen82 hat geschrieben:
Mondenkind hat geschrieben:Früher waren wir in dem Alter mit 120g zufrieden (und auch jetzt bin ich es bei manchen Beratungen noch, kommt auf den Gesamtkontext an). Aber an 170g ist nix zu meckern, egal wie man es dreht und wendet :D .
Das ist echt klasse. :) Würdest Du bitte noch, wenn Du, z.B. heute Abend, Zeit hast, noch auf die Fragen darüber eingehen (nicht, dass die jetzt in der Freude über das Gewicht untergehen - die Themen sind mir sehr wichtig). Danke! :)
Ich bin dabei, habe nur Blödsinn gemacht- habe in deinem Beitrag auf ändern, nicht auf zitieren geklickt. Versuche das jetzt noch zu retten :oops:
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Re: Zu geringe Gewichtszunahme beim Neugeborenen

Beitrag von Mondenkind »

So, ich hab nicht alles retten können, nur einen Teil, sorry :oops: :oops: :oops: Aber das Wesentliche ist da... :kopfklatsch
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Re: Zu geringe Gewichtszunahme beim Neugeborenen

Beitrag von Regenbogen82 »

Mondenkind hat geschrieben:
Mondenkind hat geschrieben: Deswegen ist aber das Stillmanagement in den ersten Tagen so wichtig. Aber das bedeutet auch, dass man bei jedem KInd die Gunst der STunde neu nutzen kann!
Aus Deiner Antwort habe ich jetzt aber leider nicht ganz gelesen, ob die Prolaktinrezeptoren aus vorherigen Stillzeiten erhalten bleiben. Meinst Du, dass ich mit effektivem Stillmanagement und zusätzlichem Pumpen in den ersten Tagen eine gute Chance auf Vollstillen beim (in ein paar Jahren geplanten) dritten Kind hätte? Frau C. meinte, dass die Kleine davon profitiert hätte, wenn es beim Größen besser angelaufen wäre.
Nein, Ich denke nicht, werde aber auch nochmal Jusl fragen. Aber es ist definitiv so, dass die Karten mit jeder Stillzeit neu gemischt werden. Einmal vollstillen heißt nicht, dass es automatisch beim nächsten wieder klappt. Und einmal nicht oder teilstillen heißt nicht, dass es beim nächsten wieder nicht klappt. Denn die Situation nach der Geburt ist jedes Mal wie oben beschrieben, mit den gesagten Auswirkungen.
Schade. Ich hatte nämlich Frau C. So verstanden und hatte auch im Kopf, es mal so gelesen zu haben, dass die Rezeptoren eben bleiben und daher die Chancen von Kind zu kind steigen.
Mondenkind hat geschrieben:Nein, von einem gravierenden Mangel an Brustdrüsengewebe ist nicht auszugehen.
Das spricht also auch dafür, dass Vollstillen prinzipiell möglich (gewesen) wäre?!
Ja. Allerdings ist das hypothetisch und zwecklos, sich darüber jetzt den Kopf zu zerbrechen. Es ist hormonell meist möglich. Aber in Eurem Fall war es unter den gegebenen Umständen halt nicht möglich. Es ist nicht nur Hormone. Es gibt und gab noch so viele andere Faktoren, die genauso wichtig sind. Guck nicht gramvoll zurück, sieh auf das was vor Euch liegt! [/quote]
Nein, ich bin nicht gramvoll und ich hatte auch das Gefühl, dass unser Start und auch das Stillmanagement zumindest fast Ideal waren.mir gehts bei den Fragen mehr um die Chancen bei einem dritten Kind. Wenn klar wäre, dass es bei mir mit Vollstillen sowieso nichts wird, würde ich versuchen, mir dann von vornherein keine falschen Hoffnungen zu machen. Darum gehts mir.
Mondenkind hat geschrieben:Ja. Fass Dir ein Herz und still mit BES auf dem Spielplatz. Nimm eine Freundin mit, die Dich unterstützt und Dir den Rücken stärkt. Die meisten werden nicht gucken. Die, die gucken, werden sich vielleicht fragen was das ist, aber nicht die Zeit haben, lange drüber nachzudenken. Oder sie werden fragen und dann werden sie vor allem eins: Dich bewundern dafür, wie Du für das Stillen kämpfst. Und die einzelnen, die es blöd oder komisch finden, die sind so egal! Irgendjemand hat doch immer was zu meckern. Aber danach kann man sich nicht richten, lass die reden. Was stört den Adler das Gekrächz der Raben, sagt mein Papa dazu immer :wink: .
Oder Du stillst vorher mit BES, dann geht ihr eine Stunde auf den Spielplatz, dort stillst Du zur Not ohne, zuhause wieder mit BES? Ich weiß noch, selbst mit problemlosem Vollstillen fand ich es immer einen Wahnsinnsakt, mit Baby und Kleinkind rauszugehen. Deswegen such Dir jemand für den Anfang, der Dich unterstützt. Wie wäre das?"
Mit BES auf dem Spielplatz stillen traue ich mich, erst Recht jetzt im Sommer, nicht, das weiß ich. So groß ist mein Selbstbewusstsein nicht. Und für den Softcup sind wir wohl beide zu doof oder ich habe es noch nicht verstanden. :( ja, erst Zuhause stillen, dann für ein Stündchen raus und dann zurück wird's wohl erstmal werden. So mache ich es ja auch mit dem Einkäufen etc. Nur fühle ich mich da immer unter Zeitdruck. Noch 64 Tage... Oder kann man schon mit 16 Wochen mit der Beikost starten?
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Re: Zu geringe Gewichtszunahme beim Neugeborenen

Beitrag von Regenbogen82 »

Achso, und wie wichtig ist das Pumpen zurAufrechterhaltung der Milchmenge? Ich Pumpe ja eigentlich nach BES-Nutzung zur Anregung - also noch weniger Zeit, rauszukommen.
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