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Re: U7 - Gedeihstörung - Kind (2) isst nur wenig

Verfasst: 25.04.2026, 23:46
von Kleine
Ich habe mich grundsätzlich nicht mit dem Gewicht meines Kindes befasst sondern das schon von Anfang an ausgelagert. Er ist ein ehemaliges Frühchen und das hätte mich verrückt gemacht.

Ich habe sehr regelmäßig Ernährungsprotokolle über eine Woche geführt, die dann ausgewertet wurden (vom Spezialisten). Dadurch bekam ich ein Gefühl für die Menge und die Nährstoffe. Ich schätze, du hast als Veganerin da ein deutlich besseres Wissen wie ich damals.

Du kannst ja auch einen Mittelweg gehen und mal 1 Woche alles grob aufschreiben (1Tl hiervon und 1EL davon, also nicht wiegen meine ich damit) und dann mal rechnen, was er kalorienmäßig so zu sich nimmt. Dad Protokoll kannst Du dann auch dem KiA zeigen und sagen, was du dir für große Sorgen deswegen machst (aber am besten ohne Kind dabei) und dann könnt ihr besprechen, was er denkt und womit du dich besser fühlen würdest. Sollte eine Blutentnahme das Ergebnis sein, lass dir Emla-Pflaster verschreiben und genau sagen, wo du die kleben sollst.
Während der Blutentnahme lässt du deinen Sohn ein Video auf drm Handy schauen (was er ja vermutlich sonst nicht darf). Damit ist die Ablenkung so groß, dass er ziemlich sicher gar nichts mitbekommt… 😉

Re: U7 - Gedeihstörung - Kind (2) isst nur wenig

Verfasst: 26.04.2026, 00:08
von sarisaurier
AnnaKatharina hat geschrieben: 25.04.2026, 16:32 Du erwähnst mehrfach, dass ihr noch sehr viel stillt - es gibt eine Korrelation zwischen "viel Milch trinken im 2. Lebensjahr" und unterdurchschnittlich zunehmen. Ob das daran liegt, dass die Kinder, die Problemen mit dem essen haben (egal ob wegen Motorik, Grunderkrankung oder Eisenmangel) intuitiv dann mehr Milch holen, oder ob "viel MIlch" auch einfach zu "weniger Essen" führt, aber den Bedarf nicht mehr gut decken kann, ist umstritten.
Wenn ich es recht im Kopf habe, empfiehlt die WHO, dass um den 2. Geburtstag noch maximal 30% der Kalorien aus Muttermilch kommen sollten, aber vielleicht habe ich mir das auch falsch gemerkt.
Auf jeden Fall sollten es 4-6 MZ feste Kost am Tag sein, sagen sie.

Ich finde das Ernährungsverhalten deines Sohnes schon auffällig, (viel Stillen, immer nur "ein paar Happen" essen, Probleme mit bestimmten Konsistenzen, allgemein wählerisch, usw) und in Kombination mit der mangelnden Zunahme (hier würden mich die Perzentilen interessieren, hast du die Gewicht mal in die WHO-Perzentilen eingegeben?) würde ich mir da auch Sorgen machen und ehrlich gesagt schlichtweg auf einer Blutentnahme bestehen. Ich finde Blutentnahmen bei kleinen Kindern aber auch nicht schlimm, und verstehe die Hemmungen nicht, die viele Kinderärzte da haben.
Ja, für mein Gefühl stillen wir noch viel, allerdings kann ich das auch nur schwer messen. Wir stillen zum Einschlafen und oft auch nach dem Aufwachen, dann vielleicht nochmal 2-3x am Tag und 2-3x in der Nacht. Mal mehr, mal weniger. Oft wird aber auch einfach viel genuckelt, nicht durchgehend getrunken. Er sucht oft Nähe, mag gern viel Kuscheln und reguliert sich viel über die Brust. Deshalb kann ich nicht klar sagen, wie viel wir stillen und ob er für sein Alter viel Milch trinkt.

Wenn wir ausschließlich am Tisch essen, dann beschränkt sich das Gegessene oft nur auf ein paar Happen, weil er dann direkt aufstehen und wieder spielen möchte. Deshalb gestalten wir die Essenssituationen möglichst locker, so isst er deutlich lieber und auch mehr. Die Mahlzeiten ziehen sich dadurch aber auch oft in die Länge, da er sie gern über längere Zeit hinweg snackt. Auf 4 Mahlzeiten kommen wir sicher öfter, wenn man da auch kleinere Zwischenmahlzeiten berücksichtigt. Wobei die Frage dann auch ist, ab welcher Menge man von einer Mahlzeit spricht.

Hier einmal die Gewichtsperzentilen der U-Untersuchungen (korrigiertes Alter nicht berücksichtigt, er wurde 3 Wochen vor ET geboren):
Geburt/U1: 8,9 %
U2: 3,4 %
U3: 17 %
U4: 25 %
U5: 25 %
U6: 23 %
U7: 6,2 %

Zur Blutentnahme: Warum Kinderärzte sich da so scheuen, weiß ich auch nicht. Ich selbst finde den Gedanken daran, dass mein Kind fixiert werden muss, um Blut über die Vene zu entnehmen, einfach ganz schlimm. Und frage mich immer, wie man das möglichst "angenehm" für das Kind gestalten kann. Meine Sorge ist da auch einfach, dass ich leider noch keinen Kinderarzt/keine Kinderärztin erlebt habe, die für mein Empfinden so richtig empathisch mit Kindern umgegangen ist. Und ich weiß noch selbst sehr gut aus meiner Kindheit, wie lange ich vom Fixieren bei Impfungen traumatisiert war. Wir haben aber bald einen Termin bei einem Kinderarzt, der den Ruf hat, sehr empathisch mit Kindern zu sein. Mit dem werden wir das alles auch nochmal besprechen.

Re: U7 - Gedeihstörung - Kind (2) isst nur wenig

Verfasst: 26.04.2026, 00:12
von sarisaurier
FrauSchmitt hat geschrieben: 25.04.2026, 20:48 Hallo, ich melde mich hier selten, aber das Thema kenne ich. Und ich würde behaupten, du kannst da gar nicht mehr am "Setting" o.ä. schrauben...diese Kinder gibt es einfach, und sei es, dass eine Erkrankung dahinter steckt, dann will man das doch schnell wissen.
Ich will AnnaKatharina zustimmen und dich ermutigen, keine Angst vorm Blutabnehmen zu haben. Es ist ein relativ kurzer blöder Moment, den du aber ja begleitest und der dir dann bald Klarheit verschafft. Du haderst, suchst nach möglichen Gründen, aber ich habe den Eindruck, dass die Nervosität und Anspannung bleiben, weil du es nicht 100% rausfinden wirst. Ermächtige dich. Drei Monate sind lang.
Kannst du dir vorstellen, dich direkt nochmal beim Kinderarzt zu melden und deine Sorge zu schildern? Vielleicht sogar mit der Bitte um eine baldige Blutabnahme...
Ich danke dir! Wie sind die Blutentnahmen bei euch so abgelaufen? Und hast du vielleicht Tipps, wie man diese für das Kind so "angenehm" wie nur möglich gestalten kann? Ich habe von Zauberpflastern, die die Stelle im Vorwege etwas betäuben, gelesen. Oder auch von zwei Tools, die den Schmerz durch Ablenkung etwas lindern sollen.

Wir haben bald einen Termin bei einem Kinderarzt, der hier in der Stadt einen super guten Ruf hat, sehr empathisch sein soll und den uns auch unsere Hebamme schon empfohlen hat. Mit dem wollen wir die ganze Situation nochmal besprechen. Eine zweite Meinung schadet sicher nicht und wir erhoffen uns auch einfach mehr Unterstützung, da wir diese bei unserem Kinderarzt überraschenderweise gar nicht bekommen haben. Und wir werden auch unsere Sorge bezüglich eines Eisenmangels und einer Blutentnahme ansprechen.

Re: U7 - Gedeihstörung - Kind (2) isst nur wenig

Verfasst: 26.04.2026, 00:21
von sarisaurier
Kleine hat geschrieben: 25.04.2026, 23:46 Ich habe mich grundsätzlich nicht mit dem Gewicht meines Kindes befasst sondern das schon von Anfang an ausgelagert. Er ist ein ehemaliges Frühchen und das hätte mich verrückt gemacht.

Ich habe sehr regelmäßig Ernährungsprotokolle über eine Woche geführt, die dann ausgewertet wurden (vom Spezialisten). Dadurch bekam ich ein Gefühl für die Menge und die Nährstoffe. Ich schätze, du hast als Veganerin da ein deutlich besseres Wissen wie ich damals.

Du kannst ja auch einen Mittelweg gehen und mal 1 Woche alles grob aufschreiben (1Tl hiervon und 1EL davon, also nicht wiegen meine ich damit) und dann mal rechnen, was er kalorienmäßig so zu sich nimmt. Dad Protokoll kannst Du dann auch dem KiA zeigen und sagen, was du dir für große Sorgen deswegen machst (aber am besten ohne Kind dabei) und dann könnt ihr besprechen, was er denkt und womit du dich besser fühlen würdest. Sollte eine Blutentnahme das Ergebnis sein, lass dir Emla-Pflaster verschreiben und genau sagen, wo du die kleben sollst.
Während der Blutentnahme lässt du deinen Sohn ein Video auf drm Handy schauen (was er ja vermutlich sonst nicht darf). Damit ist die Ablenkung so groß, dass er ziemlich sicher gar nichts mitbekommt… 😉
Ich glaub, für die Nährstoffe habe ich noch ein recht gutes Gefühl (Luft nach oben ist immer :D), weil wir da beim Kochen sehr drauf achten und ich auch in der Schwangerschaft und zum Beikoststart nochmal extra Ernährungsberatung wahrgenommen hatte, damit wir alle wirklich gut versorgt sind. Die Ernährungsberaterin habe ich nach der U7 auch nochmal kontaktiert für einen weiteren Termin, um nochmal auf sein Essverhalten zu schauen. Was die Mengen angeht, hab ich allerdings leider gar kein gutes Gespür und kann überhaupt nicht einschätzen, was viel und was wenig ist. So ein Ernährungsprotokoll habe ich vor vier Tagen schon begonnen :) Das nehme ich dann auf jeden Fall mit zum Besprechen!

Von den Emla-Pflastern habe ich viel Gutes gehört! Und das mit dem Video ist auf jeden Fall auch eine gute Idee. Ist definitiv das geringere Übel in der Situation und das ist es mir allemal wert!

Re: U7 - Gedeihstörung - Kind (2) isst nur wenig

Verfasst: 26.04.2026, 08:20
von Sommermama2017
viewtopic.php?t=71631&start=250
Hier sind einige Tips zum Blut abnehmen bei Kindern gesammelt, haben wir nämlich auch vor kurzem machen lassen müssen.

Sonst wurde ja schon viel geschrieben. Was mir nur mal im Gedächtnis geblieben ist: echter Eisenmangel (und Risikofaktoren habt ihr, das weißt du ja schon) kann nicht mit eisenreicher Nahrung behoben werden.

Alles Gute. :)

Re: U7 - Gedeihstörung - Kind (2) isst nur wenig

Verfasst: 26.04.2026, 10:49
von AnnaKatharina
Eisenwerte aus der Fingerbeere sind leider nicht so belastbar wie die aus der Vene, daher macht es absolut Sinn, wenn man schon piekst, dann wenigstens gescheit Blut ab zu nehmen.
Ganz davon abgesehen bekommst du bei einem zweijährigen in der Regel nicht genug Blut aus der Fingerbeere um da im Labor die nötigen Werte draus bestimmen zu lassen, und schon mal gar nicht ohne mengenweise Gequetsche - das dauert länger und tut signifikant mehr weh (Die Fingerbeere hat sehr viele Nervenenden) als eine zackige Abnahme mit einer dickeren Nadel aus der Vene durch jemanden der das kann. Emlapflaster vorab, Ablenken dabei, klare innere Haltung wie beim impfen ("das tut jetzt kurz weh, aber es ist nötig, gleich ist es vorbei, und dann ist auch schnell wieder gut"). Und mit Emlapflaster tut es oft auch garnicht wirklich weh.
Du klingst so, als achtest du sehr auf gesunde Ernährung, daher vermute ich, dass dein Kind noch nicht oft klassische Süßigkeiten hatte ;-) Mit einer ordentlichen Zuckerbombe kurz vorm Abnehmen kannst du es daher vermutlich fast schmerzfrei gestalten. Klappt zwar mit 2 Jahren nicht mehr so gut wie mit 2 Tagen oder 2 Wochen, aber hat doch oft noch erstaunlich gute Wirkung.

Re: U7 - Gedeihstörung - Kind (2) isst nur wenig

Verfasst: 26.04.2026, 10:57
von AnnaKatharina
sarisaurier hat geschrieben: 26.04.2026, 00:08 Ja, für mein Gefühl stillen wir noch viel, allerdings kann ich das auch nur schwer messen. Wir stillen zum Einschlafen und oft auch nach dem Aufwachen, dann vielleicht nochmal 2-3x am Tag und 2-3x in der Nacht. Mal mehr, mal weniger. Oft wird aber auch einfach viel genuckelt, nicht durchgehend getrunken. Er sucht oft Nähe, mag gern viel Kuscheln und reguliert sich viel über die Brust. Deshalb kann ich nicht klar sagen, wie viel wir stillen und ob er für sein Alter viel Milch trinkt.
Ich gehe mal davon aus, dass dein Sohn noch einmal tagsüber schläft. Dann hieße das, ihr stillt zwischen 6x am Tag (nicht zum aufwachen und immer die niedrigeren deiner Angaben genommen) und 10x am Tag (auch zum Aufwachen und jeweils die höhere Zahl deiner Angaben genommen).
*editiert wegen Verstoß gegen die Forenregeln*
Bevor man jetzt aber das Stillen begrenzt, damit der Ess-Drang größer wird, muss man erstmal sicher stellen, dass keine organischen Ursachen zugrunde liegen.
*editiert wegen Verstoß gegen die Forenregeln*

Re: U7 - Gedeihstörung - Kind (2) isst nur wenig

Verfasst: 26.04.2026, 10:58
von AnnaKatharina
*editiert wegen Verstoß gegen die Forenregeln*

Re: U7 - Gedeihstörung - Kind (2) isst nur wenig

Verfasst: 26.04.2026, 14:23
von Mondenkind
Hallo sarisaurier, ich kann gut verstehen, dass du dir große Sorgen machst!

Kennst du unsere Grundinfo Beikost, incl. vegane Beikost?
Da wir uns vegan ernähren, achten wir sehr auf Nährstoffe, kochen vor allem sehr eisenreich und unser Kind substituiert zusätzlich Omega 3 und Vitamin B12.
Super, Eisen, B12 und Omega-3-Fettsäuren sind unglaublich wichtig. Denkst du auch an Jod? Das wäre einer der am häufigsten fehlenden Nährstoffe, unabhängig von der Ernährung. Vit D fällt mir auch noch ein, subistuiert ihr das (noch)? Soll ja die ersten zwei erlebten Winter sowieso gegeben werden.
Wir stillen noch immer nach Bedarf und auch recht viel. Damit möchte ich auch auf keinen Fall aufhören.
Das sollst du auch auf keinen Fall. Achtest du auch bei dir auf die o.g. Nährstoffe? Bitte denk auch auf jeden Fall an Calcium, v.a. für deine eigene Versorgung. Bzgl. der Muttermilch wären Vit D und Jod bei dir auch wichtig.
Ich habe mir immer mal wieder Sorgen gemacht, dass er einen Eisenmangel haben könnte. Das wäre bei seinen Startvoraussetzungen bei Geburt ja auch gar nicht so unwahrscheinlich. Zudem gab es immer mal wieder ein paar Anzeichen, die darauf hindeuten könnten, aber genauso auch normal sein könnten. Er ist zwar super lebhaft, sehr aktiv und selten krank, aber ich weiß auch, dass das nichts bedeuten muss und ein Eisenmangel trotzdem bestehen kann. Der Kinderarzt sieht da allerdings noch keinen Anlass, mal den Ferritin-Wert anzuschauen und hat unsere Sorgen leider beiseite geschoben. Er möchte lieber noch abwarten bis zur Gewichtskontrolle in drei Monaten. Was aber, wenn Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust mit einem Eisenmangel zusammenhängen und somit in den nächsten drei Monaten gar keine große Besserung stattfinden kann?
Das ist in der Tat ein bisschen ärgerlich. Aber letztlich ist das eh nichts, was man von jetzt auf gleich ändern kann. Ich würde dir empfehlen, die o.g. Nährstoffe zu substituieren und auch Eisen einfach schon mal zu geben. Magst du mir verraten, was du für ein Nahrungsergängzungsmittel gibst? Gern auch per PN, wenn dir das lieber ist.
Ich habe Sorge, irgendwann irgendwas falsch gemacht zu haben, bei der Beikost, beim Setting rund ums Essen, etc., und meinem Kind damit nun geschadet zu haben. Es nagt wirklich sehr an mir.
Das verstehe ich. Aber du klingst sehr informiert, eure Essensumgebung klingt super und du stillst. Du machst das wirklich richtig gut! Auf manche Dinge hat man auch keinen Einfluss. Ich würde jetzt an der Essenssituation gar nichts groß verändern. Das wird schnell krampfig und unnatürlich, verstehst du, was ich meine?
Ab wann geht man denn davon aus, dass er seine Perzentile erreicht hat, auf der er dann bleiben sollte? Weißt du dazu was?
Das kann man so einfach nicht sagen. Der Perzentilenverlauf ist ein Aspekt von vielen. Wir behandeln den ganzen Menschen, nicht einzelne Werte oder die Perzentile.
Ja, für mein Gefühl stillen wir noch viel, allerdings kann ich das auch nur schwer messen. Wir stillen zum Einschlafen und oft auch nach dem Aufwachen, dann vielleicht nochmal 2-3x am Tag und 2-3x in der Nacht. Mal mehr, mal weniger. Oft wird aber auch einfach viel genuckelt, nicht durchgehend getrunken. Er sucht oft Nähe, mag gern viel Kuscheln und reguliert sich viel über die Brust. Deshalb kann ich nicht klar sagen, wie viel wir stillen und ob er für sein Alter viel Milch trinkt.
Das ist ganz normal für ein Kind in dem Alter. Daran brauchst du nichts zu verändern!

V.a. im Alter deines Kindes gibt es noch viele weitere mögliche Ursachen für das Gewicht. Es kann normal sein, es kann ein Mangel vorliegen, es kann was ganz anderes zu Grunde liegen (wie die hier bereits erwähnte Zöliakie usw). Darum wird sich dein Kinderarzt kümmern - der nicht übermäßig besorgt scheint. Lass uns hier gemeinsam gucken, wie wir die Situation für dich bis dahin entspannen können und die Zeit sinnvoll nutzen können, ok? Ich warte erstmal auf deine Antworten auf meine Fragen und dann sehen wir weiter.

Re: U7 - Gedeihstörung - Kind (2) isst nur wenig

Verfasst: 26.04.2026, 14:26
von Mondenkind
AnnaKatharina hat geschrieben: 26.04.2026, 10:57
sarisaurier hat geschrieben: 26.04.2026, 00:08 Ja, für mein Gefühl stillen wir noch viel, allerdings kann ich das auch nur schwer messen. Wir stillen zum Einschlafen und oft auch nach dem Aufwachen, dann vielleicht nochmal 2-3x am Tag und 2-3x in der Nacht. Mal mehr, mal weniger. Oft wird aber auch einfach viel genuckelt, nicht durchgehend getrunken. Er sucht oft Nähe, mag gern viel Kuscheln und reguliert sich viel über die Brust. Deshalb kann ich nicht klar sagen, wie viel wir stillen und ob er für sein Alter viel Milch trinkt.
Ich gehe mal davon aus, dass dein Sohn noch einmal tagsüber schläft. Dann hieße das, ihr stillt zwischen 6x am Tag (nic
Das ist ganz normal für das Alter. Ich möchte dich bitten, dich hier mit solchen Empfehlungen zurückzuhalten, AnnaKatharina. Dies ist den Stillberater*innen des Forums vorbehalten! Ich möchte hier keine Empfehlungen zur Reduktion der Stillhäufigkeit durch Personen, die keine Ausbildung zur Stillberaterin oder im Bereich Kinderernährung haben und hier keine beratende Funktion haben.
AnnaKatharina hat geschrieben: 26.04.2026, 10:58 Wenn du magst, kannst du gerne auch mal hier auflisten
Auch dies möchte ich bitte den Beratenden im Forum vorbehalten sehen.