Wenn ich die Wahl gehabt hätte, hätte ich aufjedenfall (pasteurisierte) gespendete Muttermilch zugefüttert, Bzw wenn ich genug Gepumpt hätte dann eben meine eigene. Toll, dass deine Schwester die das Anbietet!Libertinesse hat geschrieben: 11.07.2022, 05:27Nichtsdestotrotz stellt sich die Frage, ob Muttermilch zufüttern (auch „fremde“) nicht immer besser ist als Pre. Die Stillberaterin bei der ich war meinte übrigens, dass ich das pumpen bleiben lassen kann, da Baby sehr effektiv saugt und damit wirkungsvoller als die Pumpe ist (ergo noch öfters anlegen).Zwergfussel hat geschrieben: 10.07.2022, 20:28 Mir wurde letztes Jahr im Krankenhaus erklärt das durchs pumpen die Milch Menge gesteigert wird bzw meine Milch Produktion stabil gehalten wird bis der Keks selber trinken kann ....
Ich denke der versuch mit der Pumpe würde nur Sinn machen wenn deine Milch Menge gesteigert wird...
Und du im Übergang deine Milch mit bes fütterst
Stillen ohne Zufüttern
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Re: Stillen ohne Zufüttern
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Re: Stillen ohne Zufüttern
Ich würde ehrlich zusehen, dass du das Doppelpumpset irgendwie noch unterbringst. Jetzt ist noch die beste Zeit, um die Milchmenge gut zu steigern und bei deiner Schwester kannst du das Baby sicher öfter Mal kurz abgeben. Da würde ich nicht mit fremder Muttermilch (es ist bei euch ja eh nur eine kleine Zufüttermenge) und fremder Pumpe herumexperimentieren.
Viel Glück!
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Re: Stillen ohne Zufüttern
Also, die Menge, die du zufütterst ist ja recht klein. Wenn du dort die Möglichkeit hast, ins Internet zu gehen und die Waage mitnimmst, kann ich dich dann ja weiterhin gut begleiten.
Wenn Pumpe mitnehmen zu aufwendig ist und deine Schwester eine hat (wenn auch nur eine manuelle), ist das super.
Häufiger Anlegen ist definitiv sehr sinnvoll, aber du stillst ja schon sehr oft.
Mein Vorschlag: Pumpe einmal am Tag (wann es gut passt), häufiger halte ich nicht für nötig und füttere die Milch zu. Reicht es nicht für die volle Zufüttermenge kannst du mit Pre oder MuMi deiner Schwester ergänzen (ob du das möchtest, bleibt dir überlassen. Sie ist deine Schwester und ich denke, du kannst am Besten abschätzen, ob das in Ordnung ist.)
Wenn du dort angekommen bist, schauen wir mal, ob sich die Gewichtswerte groß unterscheiden und wenn wir dann zwei Werte haben, kannst du gerne mit einer zügigen Reduktion beginnen. D.h. morgen hinfahren, am Mittwoch und Donnerstag wiegen und ab Freitag kannst du dann reduzieren (Freitag 60 ml, Samstag 50 ml, Sonntag 40 ml, Montag 30 ml, dann nix mehr). Ich bin zuversichtlich, dass das problemlos klappt.
Liebe Grüße
deidamaus
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Häufiger Anlegen ist definitiv sehr sinnvoll, aber du stillst ja schon sehr oft.
Mein Vorschlag: Pumpe einmal am Tag (wann es gut passt), häufiger halte ich nicht für nötig und füttere die Milch zu. Reicht es nicht für die volle Zufüttermenge kannst du mit Pre oder MuMi deiner Schwester ergänzen (ob du das möchtest, bleibt dir überlassen. Sie ist deine Schwester und ich denke, du kannst am Besten abschätzen, ob das in Ordnung ist.)
Wenn du dort angekommen bist, schauen wir mal, ob sich die Gewichtswerte groß unterscheiden und wenn wir dann zwei Werte haben, kannst du gerne mit einer zügigen Reduktion beginnen. D.h. morgen hinfahren, am Mittwoch und Donnerstag wiegen und ab Freitag kannst du dann reduzieren (Freitag 60 ml, Samstag 50 ml, Sonntag 40 ml, Montag 30 ml, dann nix mehr). Ich bin zuversichtlich, dass das problemlos klappt.
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Re: Stillen ohne Zufüttern
Wenn es gut gelagerte oder sogar frisch abgepumpte Mumi ist, wüsste ich nicht, warum man sie pasteurisieren sollte. Es ist ja keine Milch aus einer fremden Quelle, sondern von der Schwester der TE. Meine eigene Milch würde ich ja auch unbehandelt verfüttern.
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
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Re: Stillen ohne Zufüttern
Weiß nicht, wie ich das Argument finde.ShinyCheetah hat geschrieben: 11.07.2022, 17:44 Wenn es gut gelagerte oder sogar frisch abgepumpte Mumi ist, wüsste ich nicht, warum man sie pasteurisieren sollte. Es ist ja keine Milch aus einer fremden Quelle, sondern von der Schwester der TE. Meine eigene Milch würde ich ja auch unbehandelt verfüttern.
Es wird (zumindest in Amerika, ich konnte tatsächlich nichts deutsches dazu finden) empfohlen Muttermilch die von einer anderen Mutter kommt zu pasteurisieren. Das ist tatsächlich nichtmal besonders kompliziert, bietet aber guten Schutz, und alle Vorteile bleiben.
Im Endeffekt muss das aber natürlich jeder für sich entscheiden, in wieweit man da einfach Vertrauen hat das das so passt (:
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Re: Stillen ohne Zufüttern
Nein, natürlich bleiben nicht "alle" Vorteile. Nicht alles in der Milch überlebt das Erhitzen. Bakterien, Proteine, RNAs... Alles nicht besonders hitzestabil. Bei jemandem, dem ich vertraue (bei meinen Geschwistern wäre das so - aber vll ist das tatsächlich bei anderen anders) würde ich mich eher fragen, was soll die Gefahr sein, wenn man die Milch nicht pasteurisiert? Die Vertrauensperson würde wohl eher kaum eine durch Mumi übertragbare Krankheit verschweigen.
Wollte aber nicht den Thread kapern, sondern nur sagen, dass ich keinerlei Probleme hätte, unbehandelte Mumi aus einer so vertrauensvollen Quelle zu verfüttern.
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Re: Stillen ohne Zufüttern
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Re: Stillen ohne Zufüttern
Liebe Deidamaus,deidamaus hat geschrieben: 11.07.2022, 15:00 Also, die Menge, die du zufütterst ist ja recht klein. Wenn du dort die Möglichkeit hast, ins Internet zu gehen und die Waage mitnimmst, kann ich dich dann ja weiterhin gut begleiten.
Wenn Pumpe mitnehmen zu aufwendig ist und deine Schwester eine hat (wenn auch nur eine manuelle), ist das super.
Häufiger Anlegen ist definitiv sehr sinnvoll, aber du stillst ja schon sehr oft.
Mein Vorschlag: Pumpe einmal am Tag (wann es gut passt), häufiger halte ich nicht für nötig und füttere die Milch zu. Reicht es nicht für die volle Zufüttermenge kannst du mit Pre oder MuMi deiner Schwester ergänzen (ob du das möchtest, bleibt dir überlassen. Sie ist deine Schwester und ich denke, du kannst am Besten abschätzen, ob das in Ordnung ist.)
Wenn du dort angekommen bist, schauen wir mal, ob sich die Gewichtswerte groß unterscheiden und wenn wir dann zwei Werte haben, kannst du gerne mit einer zügigen Reduktion beginnen. D.h. morgen hinfahren, am Mittwoch und Donnerstag wiegen und ab Freitag kannst du dann reduzieren (Freitag 60 ml, Samstag 50 ml, Sonntag 40 ml, Montag 30 ml, dann nix mehr). Ich bin zuversichtlich, dass das problemlos klappt.
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gestern war unser Reisetag, da hatten wir nicht gewogen. D.h. morgen nochmal wiegen und wenn es gut aussieht, können wir am Donnerstag mit der Reduktion beginnen?
Die Muttermilch meiner Schwester würde ich verfüttern, ohne sie zuvor zu pasteurisieren. Der Gesundheitszustand und ihre Lebensweise sind mir natürlich bekannt, deswegen würde ich die Mumi ohne Bedenken meinem Kind füttern. Heute versuche ich erst mal selbst zu pumpen.
Liebe Grüße
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Re: Stillen ohne Zufüttern
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Re: Stillen ohne Zufüttern
Hallo Libertinesse,
das sieht ganz wunderbar aus. 210 g Zunahme in der letzten Woche. Das liegt im Normalbereich von 170-330 g pro Woche in den ersten beiden Lebensmonaten, d.h. die Gewichtsentwicklung verläuft gerade wunderbar perzentilenparallel.
Wenn es mit dem Pumpen gut klappt, kannst du eventuell auch (einen Teil) deine Milch verfüttern.
Wenn du ein gutes Gefühl hast, kannst du auch die Milch deiner Schwester nehmen. Du kannst am Besten beurteilen, ob das für dich eine gute Lösung ist. Fremde Muttermilch ist laut WHO auf jeden Fall besser als künstliche Säuglingsnahrung.
Liebe Grüße
deidamaus
das sieht ganz wunderbar aus. 210 g Zunahme in der letzten Woche. Das liegt im Normalbereich von 170-330 g pro Woche in den ersten beiden Lebensmonaten, d.h. die Gewichtsentwicklung verläuft gerade wunderbar perzentilenparallel.
Ja, definitiv. Morgen könnt ihr dann auf 60 ml runter gehen und dann täglich 10 ml weniger.Liebe Deidamaus,
gestern war unser Reisetag, da hatten wir nicht gewogen. D.h. morgen nochmal wiegen und wenn es gut aussieht, können wir am Donnerstag mit der Reduktion beginnen?
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Wenn es mit dem Pumpen gut klappt, kannst du eventuell auch (einen Teil) deine Milch verfüttern.
Wenn du ein gutes Gefühl hast, kannst du auch die Milch deiner Schwester nehmen. Du kannst am Besten beurteilen, ob das für dich eine gute Lösung ist. Fremde Muttermilch ist laut WHO auf jeden Fall besser als künstliche Säuglingsnahrung.
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