ich wollte dir dazu noch was dalassen, damit hab ich mich nämlich auch lange beschäftigt:
ich dachte vor mäuschens geburt tatsächlich dass ein baby, dass man sehr liebt und auf dessen bedürfnisse man immer eingeht nie schreit. oder sofort aufhört wenn man es hochnimmt/ stillt/ etc. und leute deren babies schlecht schlafen oder viel schreien 'lieben' ihre babies nicht ausreichend, bzw. sind emotional nicht verfügbar (ganz schön gemeiner gedanke und unheimlich arrogant). als die kleine dann auf der welt war wurde ich eines besseren belehrtWas ich vorhin noch schreiben wollte: auch ich war mir vor dem Baby nicht ganz darüber im klaren, dass auch ein gestilltes, getragenes, familiengebettetes Baby so ein schwieriger Schläfer sein könnte - also auch ich bin diesem „wenn man x macht tut Baby y“ aufgesessen.
Und auch ich frage mich häufig: wieso schläft er heute und sonst nicht ( oder umgekehrt) - war etwas anders? Habe ich etwas anders gemacht? Und so einfach ist es oft wie du schon schreibst wahrscheinlich nicht und man macht sich voll verrückt... und endet irgendwann wie ein Spieler im American Football der immer die selbe Unterhose zum Spiel trägt weil er damit mal gewonnen hat oder so ähnlich
liebe grüsse!
p.s.: das ist jetzt unfundiert und basiert auf meinen erfahrungen/ erkenntnissen durch recherche: aber wenn dir die bw (noch) weh tun und du das gefühl hast er bekommt wenig raus und muss arg saugen - hat er vielleicht doch ein problem mit dem hinteren zungenbändchen? dazu können dir aber die expertinnen bestimmt besser helfen