Re: Neugeborenes auf ITS - wie machen wir das Beste draus?
Verfasst: 06.06.2016, 18:11
Erstmal viel kraft für euch.
Ich habe mittlerweile in unterschiedlichen Krankenhäusern meine Erfahrungen machen dürfen und bin mittlerweile sehr konsequent in der Durchführung meiner Anliegen. Kann aber auch durch mein medizinisches Vorwissen die Situation für meine baby einschätzen. Als meine Kinder geboren wurden waren wir zuerst 6 Wochen auf einer intensiv. In einer sonnenliege, die man nach hinten klappen kann, kann man super schlafen, während das Kind auf der Brust liegt. Oder man nimmt eine große stillwurst an den Bauch und kann so auch ewig stillen. Da kommen die Schwestern überall ans Kind. Ging auch als die Babys beatmet waren - ist halt aufwendiger für die Schwestern und da hat nicht jede Bock drauf.
Im anderen Krankenhaus hatten sie mir 2 gitterbetten gegeben. Auf die Frage meinerseits ob ich ein normales Bett haben könnte, die Kinder schlafen im familienbett würde nur gesagt das geht nicht. Auch dürfen sie nicht auf meiner Pritsche liegen. Ich darauf, weiß ich, aus versicherungstechnischen gründen etc. Habe nicht diskutiert und die Kinder trotzdem ins Bett bei mir getan. Es wurde nur einen Tag immer wieder angesprochen, nachdem sie aber gemerkt haben, dass ich stoisch es so weiter mache. Haben sie es augenrollen hingenommen. Wenn es für das kindswohl ist gehe ich mittlerweile keine Kompromisse mehr ein. Bin aber wahrscheinlich nicht so beliebt. Will dich jetzt nicht aufhätzen, aber oft geht mehr als man denkt. Viel nachfragen, seinen Standpunkt ruhig darstellen. Aber mit den Hormonen leichter gesagt als getan. Aber weinanfälle vor Schwestern und Ärzten bewirkt auch oft wunder. Alles gute.
Ich habe mittlerweile in unterschiedlichen Krankenhäusern meine Erfahrungen machen dürfen und bin mittlerweile sehr konsequent in der Durchführung meiner Anliegen. Kann aber auch durch mein medizinisches Vorwissen die Situation für meine baby einschätzen. Als meine Kinder geboren wurden waren wir zuerst 6 Wochen auf einer intensiv. In einer sonnenliege, die man nach hinten klappen kann, kann man super schlafen, während das Kind auf der Brust liegt. Oder man nimmt eine große stillwurst an den Bauch und kann so auch ewig stillen. Da kommen die Schwestern überall ans Kind. Ging auch als die Babys beatmet waren - ist halt aufwendiger für die Schwestern und da hat nicht jede Bock drauf.
Im anderen Krankenhaus hatten sie mir 2 gitterbetten gegeben. Auf die Frage meinerseits ob ich ein normales Bett haben könnte, die Kinder schlafen im familienbett würde nur gesagt das geht nicht. Auch dürfen sie nicht auf meiner Pritsche liegen. Ich darauf, weiß ich, aus versicherungstechnischen gründen etc. Habe nicht diskutiert und die Kinder trotzdem ins Bett bei mir getan. Es wurde nur einen Tag immer wieder angesprochen, nachdem sie aber gemerkt haben, dass ich stoisch es so weiter mache. Haben sie es augenrollen hingenommen. Wenn es für das kindswohl ist gehe ich mittlerweile keine Kompromisse mehr ein. Bin aber wahrscheinlich nicht so beliebt. Will dich jetzt nicht aufhätzen, aber oft geht mehr als man denkt. Viel nachfragen, seinen Standpunkt ruhig darstellen. Aber mit den Hormonen leichter gesagt als getan. Aber weinanfälle vor Schwestern und Ärzten bewirkt auch oft wunder. Alles gute.