Wir haben zuletzt mal ganz "nebenbei" also ohne Druck und Stress probiert, ob ihr kleiner auch bei mir trinkt, da war er ca 8-9 Wochen alt. Völlig unproblematisch, als hätte er nie was anderes gesehen. Für uns beide war es schon etwas komisch, aber da wir uns so nahe stehen geht es. Wir würden es aber wohl beide nur füreinander tun, für jemand anderes wäre das schon echt noch ein anderes Kaliber.
Heute dann "Probe aufs Exempel", der kleine war das erste Mal ohne sie hier. Abends, mein Männe war mit da (zum Glück, gebe ich ehrlich zu. Zu zweit gings ganz gut, alleine wäre es echt sehr anstrengend gewesen)
Ihr kleiner (mittlerweile 11 Wochen, unserer ist 7 Wochen) ist eine Raupe Nimmersatt (auch bei ihr, wird daher teilweise zugefüttert). Er war von halb 5 bis 22 Uhr hier, hat drei mal (also links, 1/2 Std später rechts und 2 Std später wieder links) gestillt und dann noch 80ml Flasche getrunken. War mir dann nachher doch unsicher, nicht, dass mein Kind evtl dann nicht mehr genug bekommt? Der kriegt ja keine Flasche oder so... wollte da nichts riskieren..
An dieser Stelle die Frage (falls es im langen Text nicht untergeht) an die Fachfrauen: ist wirklich "endlos genug" da?? Oder kommt irgendwann nur noch wenig und ein Kind hat dann evtl Hunger/kriegt nicht genug?
Aber er stillt wirklich problemlos auch bei mir und es ist für uns beide okay, von dem her würde der Betreuung nichts im Wege stehen. Ich finds echt spannend und interessant. Über sowas hört man ja heutzutage eher wenig.
A. mit Zwergnase J. (03/15)
Mini J. (01/17)
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