* Inhaltsstoffeangelbagel hat geschrieben:Was für Nachteile denn?
** z.T. zellschädigend, Östrogen-ähnlich, erbgutschädigend
** tlw. Auslöser für Krebs, Allergien, Alzheimer, Epilepsie, Autismus, Frauenkrankheiten, Schädigungen von ungeborenen Babys
* Nanopartikel in minerealischen Sonnencremes, die die Zellen stören und in die Blutbahn gelangen können
* die nützlichen UVB-Strahlen, die die Haut zum Selbstschutz reizen (Melanin, braun werden), werden blockiert, aber die wirklich gefährlichen UVA-Strahlen wohl nicht unbedingt oder nicht ausreichend
* ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber ich meine, dass durch Sonnenmilch auch die Bildung von Vit D behindert wird (aber dem gegenüber bietet Schatten ja keinen Vorteil)
Also, wenn ich die Wahl habe,
* entweder ein vermutlich ursprünglich eher marginales Hautkrebsrisiko zu verdoppeln, verdreifachen oder vervierfachen und es immer noch mehr oder weniger in der Hand habe, ob das überhaupt passiert, weil ich ja in den meisten Fällen dafür sorgen kann, dass niemand einen Sonnenbrand bekommt
* oder uns einfach mal vorsorglich dieses Gift auf die Haut zu streichen und alles Gefahren unmittelbar und unsteuerbar in Kauf zu nehmen,
ist mir der eventuelle Sonnenbrand 3x lieber.
Meine Große und ich neigen aber auch nicht zu Sonnenbrand. Sie hatte noch nie einen, ich als Kind komischerweise immer nur dann, wenn ich eingecremt war. Mein Mann ist da empfindlicher. Und er vergisst immer mal wieder, dass wir eigentlich keine Sonnencreme benutzen, cremt sich ein und kommt dann trotzdem (oder dann erst recht?) verbrannt nach Hause. Er hat auch schon einige größere Muttermale. Keine Ahnung, ob bei ihm ein Zusammenhang zwischen Sonnenmilch und Sonnenbrand und Muttermalen besteht oder ob das einfach nur an seiner Haut liegt. Bei mir ist dieser Zusammenhang auf jeden Fall sehr naheliegend.
Babylegs gibt es bei Wickelkinder (Manduca).
