die saugverwirrung schlägt zurück :/

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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banänsche
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Re: die saugverwirrung schlägt zurück :/

Beitrag von banänsche »

huhu koalina, das ist beruhigend :)
ich weiß übrigens inzwischen auch, wo der hund begraben lag: ich hab brustsoor :( hat meine hebamme geilerweise nicht erkannt, obwohl sie wusste, dass der kleine mundsoor hatte. grrr. wenns nach ihr gegangen wäre, hätte ich noch ne ewigkeit mit den hütchen und den schmerzmitteln gestillt, wahrscheinlich. praktischerweise hat meine apothekerin geschaltet, als ich ihr mein leid geklagt hab ;) seit ich dagegen medikamte bekomme, gehts deutlich besser :)
euch allen nochmal vielen lieben dank für euren zuspruch und eure hilfe. ich hatte mich zwischenzeitlich wirklich schon mit dem gedanken ans abstillen angefreundet - jetzt hab ich wieder hoffnung, dass es doch noch funktioniert!
fröhliche grüße vom banänsche
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tania
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Re: die saugverwirrung schlägt zurück :/

Beitrag von tania »

:shock:

wenn dein kleiner mundsoor hat, MUSST du mitbehandelt werden!

dann sollte es jetzt aber schnell besser werden! soor ist soooo fies!

wenn es irgend geht: lass die huetchen weg. so schnell wie moeglich.
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banänsche
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Re: die saugverwirrung schlägt zurück :/

Beitrag von banänsche »

huhu tania, ja, jetzt weiß ich das inzwischen auch :( die kinderärztin hatte davon gar nix gesagt, der soor wurde bei ihm nicht austherapiert wgn verdacht auf darminfekt. als ich erfahren hab, dass er mich damit angesteckt hab, habe ich bei der kinderärztin angerufen, um zu fragen, ob wir ihm das mittel wieder geben sollen. sie meinte nein, da er symptomfrei sei (was ein witz ist, er hat das mittel damals nur zwei tage bekommen, dann der darminfekt-verdacht, dann wurde es abgesetzt und sollte auch nicht weitergegeben werden. der vermeintliche darminfekt war keiner, hat zumindest die stuhlprobe ergeben). mein freund und ich haben beschlossen, dass wir ihm das mittel trotzdem wieder geben - vor allem nachdem ich gestern bei ihm im gaumenbereich wieder einen weißen flecken entdeckt habe. hab heute morgen das erste mal ohne hütchen, nur noch mit ibu gestillt. zwerg seitdem total glücklich, schläft seelig, brust endlich mal wieder richtig leer. hurra! und was den fiesen soor angeht: so albern das klingt, ich trau mich kaum, dazu im netz was zu lesen :/ hab mir alles reingezogen, wie's behandelt werden muss - aber über symptome etc nix. hab angst, dass ich dann komplett am teller dreh...
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tania
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Re: die saugverwirrung schlägt zurück :/

Beitrag von tania »

mit fies meinte ich die schmerzen bei dir! aber schlimmer wird es nicht, keine sorge. bitte behandele jetzt dich und dein kind. und nachdem ihr beschwerdefrei seid noch eine woche (!) weiter behandeln. soor ist nix schlimmes, tut nur an den brustwarzen echt weh. google ist eh kaum je eine gute idee ;-)

sollten die schmerzen nicht wenige tage nach behandlungsbeginn deutlich (!) besser werden, melde dich bitte wieder hier.
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banänsche
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Re: die saugverwirrung schlägt zurück :/

Beitrag von banänsche »

lieben dank, das mach ich so. ist heute schon um klassen besser, stillhütchen bleiben jetzt erst mal weg, das geht auf jeden fall. trau mich noch nicht so ganz, die schmerzmittel auch wegzulassen - aber das wird noch :)
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banänsche
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Re: die saugverwirrung schlägt zurück :/

Beitrag von banänsche »

hallo tania,
bzgl des soors hätte ich noch eine frage: meint "symptomfrei" auch, dass die schmerzen weg sind? das poblem ist, ich hab heute das erste mal erst wieder ohne schmerzmittel gestillt, dh, ich müsste das moronal eigentlich noch eine woche weiter drauf machen? die kinderärztin auf der anderen seite meint, dass wir dem kleinen moronal maximal sieben tage geben dürfen - die sind heute rum...außerdem war ich heute nochmal bei der frauenärztin, die meinte, ich soll das moronal ab heute bei mir auch weglassen, weil kein belag mehr. hab ich dann auch getan und nur noch purelan draufgetan - seitdem sind beide seiten deutlich weniger wund. ich bin allerdings am grübeln, ob das als behandlung wirklich ausgereicht hat :/
blöderweise hab ich aber auch auf die kinderärztin (gestern) gehört, die meinte, eine halbe stunde stillen pro seite sei deutlich zu lang, ich soll ihm jede seite 15 min geben und dafür öfter anlegen. hebamme dazu: absoluter quatsch, prolaktin wird erst ab 20 min gebildet, ich solle 20 min mindestens anlegen, um den prolaktin-spiegel zu gewährleisten und gleichzeitig meine bw zu schonen.
hab ich dann auch getan, mit dem ergebnis, dass die rechte brust heute megavoll ist und weh tut. hab den kleinen mann da jetzt länger angelegt, damit er das abtrinkt - tut sich allerdings relativ wenig. hab jetzt angst vor einem milchstau. quarkwickel hab ich schon ausprobiert, nachher vor dem stillen werd ich mal wärme drauftun und kucken, was passiert. bin leider bisher keine heldin der milchpumpe, hab da auch keine lust drauf - will schließlich die produktion an der seite nicht auch noch steigern. oh mann. wer hat eigentlich jemals behauptet, dass stillen das einfachste der welt und sooooo schön sei??? ich bin gefühlte 20 von 24 stunden mit brust-management beschäftigt und denke ernsthaft jeden einzelnen tabend/nacht über abstillen nach - obwohl ich genug milch hab und in meiner familie allergien, asthma, heuschnupfen und der ganze quatsch verbreitet sind und ich dem bei ihm unbedingt vorbeugen will. morgens ist dann die welt meistens wieder in tütchen, und abends wiederholt sich der ganze gedankengang. hilfe, ich mutiere wirklich zum psycho :(( wenn mein freund nicht pro stillen wäre und mich nicht herzallerliebst unterstützen würde, hätte ichs wirklich drangegeben. außerdem hab ich inzwischen auch noch ne beginnende sehnenscheidenentzündung an beiden handgelenken, wahrscheinlich, weil ich so krampfhaft drauf geachtet hab, ihn in der richtigen position zu halten. ist mir wohl dank der schmerzmittel erst viel zu spät aufgefallen. beim gedanken an abstillen fühle ich mich wirklich schäbig, vor allem wenn ich mir durchlese, was andere hier durchhalten. *heul* gibt es einen zeitpunkt, ab dem man sagen kann, dass es einfacher wird? ich brauch dringend einen strohhalm zu festklammern :(
bitte entschuldigt übrigens, dass ich bisher noch in keinem anderen thread was geschrieben habe - dafür fehlt mir im moment leider ein bisschen die power.
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Re: die saugverwirrung schlägt zurück :/

Beitrag von koalina »

Hallo banänsche,

fühl dich umarmt, wenn du magst ((( )))

Persönlich fand ich stillen von Monat zu Monat einfacher. Man wird "ein Team".
Zu den Handgelenken: die taten mir auch weh. Dann habe ich sehr darauf geachtet immer ein Kissen zum unterpolstern zu nehmen und auch aufgehört Krümel so herumzutragen. Er kam wann immer es ging in den Sling/ Tuch/ Trage. :sling:

Und es ist weder verwerflich ans abstillen zu denken, noch es zu machen. Das musst du ganz persönlich in deiner Situation entscheiden. Vielleicht hilft es dir, das immer noch als Option zu sehen?

Ich wünsche dir viel Kraft und achte auf dich! Schaffe dir deine "Inseln", einen Spaziergang, ein besonderer Tee oder Kaffee, was auch immer...

Alles Gute!!!
koalina :piepmatz:
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Re: die saugverwirrung schlägt zurück :/

Beitrag von Bärchenbeuteltier »

Es wird bestimmt auch bei euch bald einfacher ((()))
Ja, die einfachste, natürlichste und schönste Sache der Welt ist am Anfang leider nicht bei jedem ein "Kinderspiel"... Leider ist das wie vieles im Leben ein Lernfeld und soziales Lernen fiel in unserer Stillgeneration diesbezüglich leider wohl eher sehr rar aus... Sei stolz auf dich, das du von Tag zu Tag durchhälst.
Irgendwann in der Zukunft kannst du dann über die Stillakrobatik eines Kleinkinds staunen ;-)

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tania
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Re: die saugverwirrung schlägt zurück :/

Beitrag von tania »

hallo tania,
bzgl des soors hätte ich noch eine frage: meint "symptomfrei" auch, dass die schmerzen weg sind? das poblem ist, ich hab heute das erste mal erst wieder ohne schmerzmittel gestillt, dh, ich müsste das moronal eigentlich noch eine woche weiter drauf machen? die kinderärztin auf der anderen seite meint, dass wir dem kleinen moronal maximal sieben tage geben dürfen - die sind heute rum...außerdem war ich heute nochmal bei der frauenärztin, die meinte, ich soll das moronal ab heute bei mir auch weglassen, weil kein belag mehr. hab ich dann auch getan und nur noch purelan draufgetan - seitdem sind beide seiten deutlich weniger wund. ich bin allerdings am grübeln, ob das als behandlung wirklich ausgereicht hat :/
sind deine schmerzen denn inzwischen weg? zu direkten medikamentenfragen kann ich dich nicht beraten (also ob dieses spezielle medikament laenger benutzt werden kann), es ist aber normale praxis, bei hoher gefahr von wiederansteckung eine weile nach symptonFREIHEIT weiter zu behandeln. geh auf jeden fall sofort wieder zum arzt, sollten die dir leider bekannten schmerzen wieder auftreten.
blöderweise hab ich aber auch auf die kinderärztin (gestern) gehört, die meinte, eine halbe stunde stillen pro seite sei deutlich zu lang, ich soll ihm jede seite 15 min geben und dafür öfter anlegen. hebamme dazu: absoluter quatsch, prolaktin wird erst ab 20 min gebildet, ich solle 20 min mindestens anlegen, um den prolaktin-spiegel zu gewährleisten und gleichzeitig meine bw zu schonen.
nein, also dass prolaktin erst nach 20 minuten gebildet wird, ist definitiv nicht richtig. eine stunde stillen mit einem seitenwechsel finde ich auch recht lang. da wuerde ich schon frueher die seite wechseln und dann evtl nochmal die erste (also dann sozusagen die "dritte") seite anbieten. brustwarzenschonend ist vor allem haeufiges anlegen.
hab ich dann auch getan, mit dem ergebnis, dass die rechte brust heute megavoll ist und weh tut. hab den kleinen mann da jetzt länger angelegt, damit er das abtrinkt - tut sich allerdings relativ wenig. hab jetzt angst vor einem milchstau.
unter der warmen dusche ausstreichen, kind mit dem kinn in richtung des schmerzes anlegen (ja, das kann zu akrobatischen aktionen fuehren) und auch hier wieder: HAEUFIG anlegen ist deutlich effektiver als lang anlegen. dein kind muss diese stelle LEEREN, das macht es nur, wenn es hunger hat. (und nicht die andere brust vergessen.)
quarkwickel hab ich schon ausprobiert, nachher vor dem stillen werd ich mal wärme drauftun und kucken, was passiert. bin leider bisher keine heldin der milchpumpe, hab da auch keine lust drauf - will schließlich die produktion an der seite nicht auch noch steigern. oh mann.
ja, deswegen auch ausstreichen und nicht pumpen. kennst du unsere sammlung stillwissen? hier: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=124858 dort findest du einiges zu deinen hier angesprochenen problemen.
wer hat eigentlich jemals behauptet, dass stillen das einfachste der welt und sooooo schön sei???
leute, die schon eine weile stillen oder noch nie gestillt haben :D das einfachste der welt fand und finde ich es definitiv nicht, sooooo schoen finde ich es auch nicht immer. es ist definitiv befriedigender, erfuellender, schoener usw als windeln wechseln (was ich auch schon nicht schlecht finde ;-)).
ich bin gefühlte 20 von 24 stunden mit brust-management beschäftigt und denke ernsthaft jeden einzelnen tabend/nacht über abstillen nach - obwohl ich genug milch hab und in meiner familie allergien, asthma, heuschnupfen und der ganze quatsch verbreitet sind und ich dem bei ihm unbedingt vorbeugen will. morgens ist dann die welt meistens wieder in tütchen, und abends wiederholt sich der ganze gedankengang.
ja, abende sind ganz spezielle "freunde" von muettern mit kleinen kindern. unterschaetze nicht, was die schmerzen mit dir gemacht haben. das wird jetzt schnell in riesenschritten (!) besser.
hilfe, ich mutiere wirklich zum psycho :(( wenn mein freund nicht pro stillen wäre und mich nicht herzallerliebst unterstützen würde, hätte ichs wirklich drangegeben. außerdem hab ich inzwischen auch noch ne beginnende sehnenscheidenentzündung an beiden handgelenken, wahrscheinlich, weil ich so krampfhaft drauf geachtet hab, ihn in der richtigen position zu halten.
wenn ich mich recht erinnere, ist das eine nicht untypische begleiterscheinung von hormonalen veraenderungen durch schwangerschaft und geburt. diese hormonalen veraenserungen beguenstigen eine ueberbeanspruchung der sehnen, in kombination mit dem staendigen herumgeschleppe deines hinreissenden kindes fuehrt das zu sehnenscheidenentzuendung. geh damit bitte unbedingt zum arzt!
ist mir wohl dank der schmerzmittel erst viel zu spät aufgefallen. beim gedanken an abstillen fühle ich mich wirklich schäbig, vor allem wenn ich mir durchlese, was andere hier durchhalten. *heul*
es ist aber einfach so, dass du die option hast, abzustillen. ich fand das immer berhuigend - "ich MUSS nicht stillen. es gibt kuenstliche saeuglingsnahrung. ich bin nicht GEZWUNGEN zu stillen". es ist deine freie entscheidung (einige gute gruende hast du ja oben schon aufgelistet).
gibt es einen zeitpunkt, ab dem man sagen kann, dass es einfacher wird? ich brauch dringend einen strohhalm zu festklammern :(
so ziemlich alles mit frischem baby wird nach drei monaten viel viel besser. meine mama hat zu mir gesagt "es wird jeden tag besser". und sie hatte recht :D
bitte entschuldigt übrigens, dass ich bisher noch in keinem anderen thread was geschrieben habe - dafür fehlt mir im moment leider ein bisschen die power.
es gibt durchaus einige, die ihre karriere hier im SuT mit 68 beitraegen im stillforum gestartet haben, ehe sie erstmals woanders schrieben. du hast deine prioritaeten klar im moment - endlich schmerzfrei und problemlos (und vielleicht sogar entspannt und schoen!!) stillen.
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Re: die saugverwirrung schlägt zurück :/

Beitrag von banänsche »

huhu bärchenbeuteltier, koalina und tania,

vielen dank für eure antworten - endlich mal ne freie minute, da wollte ich schnell rückmeldung geben! :)
ich hab tatsächlich laut meiner hebamme eine "fette brustentzündung", dank antibiotikum und in der tat akrobatischem anlegen (über die schultern im liegen, super) gehts aber schon wieder deutlich besser. hab jetzt zwar etwas angst, dass durch das antibiotikum der kleine wieder soor bekommt, versuche allerdings, diese stimme in meinem kopf nicht zu laut werden zu lassen ;) leider ist die betroffene brust jetzt auch wieder wund, wahrscheinlich war der kleine nicht immer ganz optimal angedockt - schwierig, wenn man den mund nicht sehen kann. hab das andocken meinem männe überlassen XD
ajo, und es ist in der tat eine sehnenscheidenentzündung - beidseitig LOL. der orthopäde meinte dazu nur lapidar: "joa, das wird wohl noch schlimmer. Sie sind dann auch prädestiniert für einen tennisarm. nö, da kann man nix machen". aha.
eigentlich hab ich mit meiner hebamme vereinbart, dass sie mir am montag abstillen in der theorie mal näherbringt - ausgestattet sind wir schon. seit ich den kleinen allerdings nicht mehr alle zwei stunden in circus-krone-manier anlegen muss und die schmerzen besser sind, bin ich allerdings wieder zuversichtlich, dass es doch noch klappen könnte. bin auch noch nicht überzeugt, dass wir den ganzen quatsch umsonst überstanden haben sollen. ich werd heut die schmerzmittel mal weglassen und kucken, was passiert.
nochmal lieben dank für euren rat - ich weiß das wirklich sehr zu schätzen!!! :)
wünsch euch einen schönen entspannten sonntag - und hoffentlich besseres wetter als hier ;)
banänsche
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