Re: Ich bin verzweifelt und möchte einseitig stillen
Verfasst: 31.01.2015, 19:22
Hallo,
bei mir geht gerade viel im Kopf herum, deswegen wird der Post eventuell etwas wirr... Entschuldige bitte. Und entschuldige bitte, wenn du vielleicht Sachen öfter schreibst und ich das irgendwie nicht realisiere. Gerade ist alles merkwürdig... :'(
wegen der Waage, besorgt mein Mann gerade eine in der Notfallapo. Leider nicht digital, aber ich denke das geht auch, oder? Was mich noch beschäftigt: Selbst wenn die Zunahme medizinisch stimmt, was hilft es, wenn sie trotzdem vor Hunger weint, einfach, weil sie mehr will aber nichts mehr kommt?
Ich bin gerade wieder kurz vorm Aufgeben. Eben hat sie geweint, obwohl sie lange getrunken hat und vor lauter Verzweiflung, weil ich nicht wusste ob noch vor Hunger oder sonst was, hab ich sie rechts angelegt. Der Schmerz ging sogar, sie hat viel ruhiger getrunken als links, wo sie fast tobte, aber seit dem tut die rechte Brust wieder weh und hat auch wieder gekrampft... Heilungsprozess sozusagen unterbrochen.....
Aber dass sie danach glücklich, also ruhiger, war, macht mich sehr unsicher. Also hatte sie zuvor doch noch Hunger gehabt, obwohl sie eine Stunde lang links gesaugt hatte... Sie hat auch lang keinen Stuhl mehr gehabt (ok, das muss sie theoretisch gar nicht), oder hat Milch gekotzt oder ist ihr aus dem Mundwinkel gelaufen. Das alles war bis vor kurzem normal. Manchmal hat sie einfach den Mund aufgemacht beim Trinken, weil sie mit dem Schlucken nicht nachkam und hat die Milch rauslaufen lassen. Das hab ich jetzt auch schon lange nicht mehr gesehen. Seit heute verliert sie die linke Brust auch ständig. Teilweise hab ich das Gefühl, dass sie eher nur zur Beruhigung nuckelt (nicht richtig zieht), aber nicht satt wird. Sie hatte zwar heute schon einige nasse Windeln, aber ich bin ziemlich sicher, dass sie Hunger hat...
Wenn meine linke Brust normal wäre, würde ich mir gar nicht so viele Gedanken machen, aber im unteren Teil fehlt etwas Drüsengewebe (hab ich das schon mal geschrieben, ich weiß es gar nicht mehr...). Vielleicht reicht die Milch da nie.
Die Sache ist (und ich hoffe wirklich, dass du das nicht falsch verstehst), ich weiß nicht, wie lange ich das alles überhaupt noch aushalte. Ich möchte so gern einfach mein Baby genießen und mich endlich richtig kümmern können. Gerade ist der Umstieg aufs Fläschchen so verführerisch wie nie, obwohl ich das niemals(!) gedacht hätte. Die abgepumpte Mumi von gestern habe ich ihr gerade gegeben, denn ich ertrag es nicht, sie vor Hunger weinen zu sehen (dass es nichts anderes ist, da bin ich gerade sicher).
Ich sitze hier und weine, weil sie das nicht von der Brust bekommen hat, aber ich kann sie nicht weinen lassen... Dabei geht es mir gar nicht unbedingt darum, ob sie jetzt aus der Flasche trinkt (Becher hat nicht funktioniert
) oder von der Brust, sondern die Angst, dass sie dann irgendwann nicht mehr an die Brust geht und ich irgendwann keine Milch mehr habe. Das Pulverzeug ist einfach nicht so gut
Jedenfalls ist sie jetzt glücklich, was mich zwar freut, aber auch gleichzeitig traurig macht. Sie hatte wirklich Hunger (70ml getrunken).
Momentan will ich einfach nur, dass das alles ein Ende hat und wir endlich glücklich sein können.
Und ich frag mich dauernd, ob ich einfach nicht genug aushalte, ob ich sie nicht einfach rechts hätte anlegen sollen und hoffen, dass das alles trotzdem irgendwie heilt und die Zähne zusammenbeißen... Aber dann wäre ich wieder an dem Punkt, dass ich Panik bekomme, wenn sie Hunger bekommt und...
Ich will das Beste für mein Baby, aber ich weiß nicht, ob ich es schaffe ihr das zu geben. Das macht mich fertig.
in meinem Kopf dreht sich gerade alles im Kreis... Sorry für das wirre Geschreibsel
bei mir geht gerade viel im Kopf herum, deswegen wird der Post eventuell etwas wirr... Entschuldige bitte. Und entschuldige bitte, wenn du vielleicht Sachen öfter schreibst und ich das irgendwie nicht realisiere. Gerade ist alles merkwürdig... :'(
wegen der Waage, besorgt mein Mann gerade eine in der Notfallapo. Leider nicht digital, aber ich denke das geht auch, oder? Was mich noch beschäftigt: Selbst wenn die Zunahme medizinisch stimmt, was hilft es, wenn sie trotzdem vor Hunger weint, einfach, weil sie mehr will aber nichts mehr kommt?
Ich bin gerade wieder kurz vorm Aufgeben. Eben hat sie geweint, obwohl sie lange getrunken hat und vor lauter Verzweiflung, weil ich nicht wusste ob noch vor Hunger oder sonst was, hab ich sie rechts angelegt. Der Schmerz ging sogar, sie hat viel ruhiger getrunken als links, wo sie fast tobte, aber seit dem tut die rechte Brust wieder weh und hat auch wieder gekrampft... Heilungsprozess sozusagen unterbrochen.....
Aber dass sie danach glücklich, also ruhiger, war, macht mich sehr unsicher. Also hatte sie zuvor doch noch Hunger gehabt, obwohl sie eine Stunde lang links gesaugt hatte... Sie hat auch lang keinen Stuhl mehr gehabt (ok, das muss sie theoretisch gar nicht), oder hat Milch gekotzt oder ist ihr aus dem Mundwinkel gelaufen. Das alles war bis vor kurzem normal. Manchmal hat sie einfach den Mund aufgemacht beim Trinken, weil sie mit dem Schlucken nicht nachkam und hat die Milch rauslaufen lassen. Das hab ich jetzt auch schon lange nicht mehr gesehen. Seit heute verliert sie die linke Brust auch ständig. Teilweise hab ich das Gefühl, dass sie eher nur zur Beruhigung nuckelt (nicht richtig zieht), aber nicht satt wird. Sie hatte zwar heute schon einige nasse Windeln, aber ich bin ziemlich sicher, dass sie Hunger hat...
Wenn meine linke Brust normal wäre, würde ich mir gar nicht so viele Gedanken machen, aber im unteren Teil fehlt etwas Drüsengewebe (hab ich das schon mal geschrieben, ich weiß es gar nicht mehr...). Vielleicht reicht die Milch da nie.
Die Sache ist (und ich hoffe wirklich, dass du das nicht falsch verstehst), ich weiß nicht, wie lange ich das alles überhaupt noch aushalte. Ich möchte so gern einfach mein Baby genießen und mich endlich richtig kümmern können. Gerade ist der Umstieg aufs Fläschchen so verführerisch wie nie, obwohl ich das niemals(!) gedacht hätte. Die abgepumpte Mumi von gestern habe ich ihr gerade gegeben, denn ich ertrag es nicht, sie vor Hunger weinen zu sehen (dass es nichts anderes ist, da bin ich gerade sicher).
Ich sitze hier und weine, weil sie das nicht von der Brust bekommen hat, aber ich kann sie nicht weinen lassen... Dabei geht es mir gar nicht unbedingt darum, ob sie jetzt aus der Flasche trinkt (Becher hat nicht funktioniert
Jedenfalls ist sie jetzt glücklich, was mich zwar freut, aber auch gleichzeitig traurig macht. Sie hatte wirklich Hunger (70ml getrunken).
Momentan will ich einfach nur, dass das alles ein Ende hat und wir endlich glücklich sein können.
Und ich frag mich dauernd, ob ich einfach nicht genug aushalte, ob ich sie nicht einfach rechts hätte anlegen sollen und hoffen, dass das alles trotzdem irgendwie heilt und die Zähne zusammenbeißen... Aber dann wäre ich wieder an dem Punkt, dass ich Panik bekomme, wenn sie Hunger bekommt und...
Ich will das Beste für mein Baby, aber ich weiß nicht, ob ich es schaffe ihr das zu geben. Das macht mich fertig.
in meinem Kopf dreht sich gerade alles im Kreis... Sorry für das wirre Geschreibsel