Einschlafbegleitung durch Papa

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

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Tweety2606
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Re: Einschlafbegleitung durch Papa

Beitrag von Tweety2606 »

Vergessen: FrauMahlzahn, was verstehst du unter "lauwarmem Wasser"?
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FrauMahlzahn
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Re: AW: Einschlafbegleitung durch Papa

Beitrag von FrauMahlzahn »

Naja, um Gegensatz zum kalten Wasser. Du warst gleich ein paar Tage alleine. Dein Mann
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Re: AW: Einschlafbegleitung durch Papa

Beitrag von FrauMahlzahn »

Muss bloß drei Stunden schaffen und wenn es gar nicht geht bist Du in spätestens 1Stunde wieder da.
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Tweety2606
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Re: Einschlafbegleitung durch Papa

Beitrag von Tweety2606 »

Ach so. Stimmt, da hast du recht.
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Sabinsche
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Re: Einschlafbegleitung durch Papa

Beitrag von Sabinsche »

Ob das mit der Kleidung funktioniert - keine Ahnung. Habe ich nie versucht.
Ich weiß nicht ob Du es schon geschrieben hattest. Hatte Dein Mann auch Elternzeit genommen? Gibt es irgendetwas, dass er mit eurem Baby "allein" macht. Also worauf ich hinauswill - wie ist der Bezug eurem Sohn - vielleicht sollten sie "so" mal ein wenig Zeit miteinander verbringen.
Finde von daher die Idee, dass Du am Wochenende mal eine Zeitlang nicht da bist gar nicht so verkehrt.
Wenn der Bezug der beiden zueinander "enger" wird (ohne zu wissen wie er aktuell ist) wird bestimmt auch das Beruhigen durch Deinen Mann einfacher.
Tochter 08/13, Sohn groß 10/15 und Sohn klein 05/18
Sabinsche
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Re: Einschlafbegleitung durch Papa

Beitrag von Sabinsche »

Ach zur abgepumpten Mumi. Meine Kleine hat eigentlich auch nie wirklich was getrunken - nie mehr als 20-30ml, hatte sie ja vorher gestillt. Aber ich denke mein Mann fand es auch beruhigend "was da stehen zu haben" wenn sie unruhig wird/schreit
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Joellesunshine
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Re: Einschlafbegleitung durch Papa

Beitrag von Joellesunshine »

Hallo,
Ich bin neu hier und weiß nicht, ob ich meinen Senf noch dabei tun kann/darf :?
Ich habe ebenfalls eine 5,5 Monate alte Tochter und würde mir auch wünschen, wenn sie sich mal vom Vater beruhigen ließe... Hierbei bin ich, glaube ich, eher das Problem. Ich kann es nicht aushalten, wenn sie nach mir ruft ...
Ich könnte von euren Ratschlägen und Aufmunterungen für meine Vorrednerin schon viel mitnehmen. Das ist klasse!
Ich werde es auch mal probiere ne halbe Std abends raus, um den Block zu gehen....
Das Ding ist, die Kleine nimmt keinen Schnuller und rumtragen findet sie mittlerweile auch blöd. Nur stillen im Liegen und dass bis sie tief schläft manchmal jede halbe Std ....
Habt ihr noch mehr Ideen?
Ach so... Fläschchen mit Mumi nimmt sie auch nicht....
Danke im Voraus :)
Joellesunshine und die Kleine 27.01.2014❤️
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Tweety2606
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Re: Einschlafbegleitung durch Papa

Beitrag von Tweety2606 »

Sabinsche hat geschrieben:Hatte Dein Mann auch Elternzeit genommen? Gibt es irgendetwas, dass er mit eurem Baby "allein" macht.
Mein Mann war die ersten acht Wochen mit uns daheim. Allerdings hatte er in der Zeit noch Prüfungen, war also immer mal wieder weg, und hat sich zusätzlich um Einkauf, Wäsche und uns gekümmert. Der Kleine ist am Anfang auch immer mal bei Papa eingeschlafen, auf dem Arm, auf dem Bauch... Das geht aber seit Ewigkeiten nicht mehr.
Hm, etwas spezielles, was nur die beiden miteinander machen, gibt es nicht. Er nimmt sich, wenn er von der Arbeit kommt, Zeit, mit dem Kleinen zu spielen. Vorausgesetzt, der Kleine ist gut drauf und schläft oder stillt nicht. Leider gibt es zwei Tage die Woche kaum Zeit für die beiden, weil mein Mann nach dem Essen wieder weg muss. Und bis er kommt, schläft der Kleine. An den Abenden, an denen mein Mann daheim ist, macht er den Krümel bettfertig. Vorlesen (hm, eher das Bilderbuch vor Sabbermund beschützen), wickeln, Bettzeug anziehen, der Wohnung Gute Nacht sagen. Sobald er mir den Kleinen ins Schlafzimmer bringt, muss es schnell gehen, der Kleine erwartet dann nämlich die Brust. Da kann ich gar nicht schnell genug auspacken. Wenn mein Mann abends nicht da ist, übernehme ich das Abendritual. Außerdem gibt es immer mal wieder Wochen, in denen mein Mann 2-3 Tage auf einem Seminar ist und gar nicht heimkommt. Das war leider direkt nach der Elternzeit der Fall, von Vollzeit-Papa auf 4-Tage-und-Nächte-weg-Papa.
Ach, generell freut sich der Krümel, wenn sein Papa von der Arbeit kommt. Jetzt hatte mein Mann zwei Wochen Urlaub, und als er am Montag von der Arbeit kam, wurde er komplett ignoriert...

Zur Zeit ist das Einschlafen generell schwer. Einfach Einschlafstillen klappt oft nicht, weil der Zwerg egal wie müde, gerne weiter die Welt entdecken würde. Er dockt dann immer ab und kugelt durch die Gegend. Er kommt erst etwas runter, wenn ich ihn aufrecht trage, ganz fest halte und summe. Geht aber nur 3-4 Minuten gut (sonst würde ich die TH auspacken), dann stillen wir wieder. Und entweder geht es dann, oder wir fangen von vorne an.

Abpumpen kann ich ja nochmal versuchen. Wir haben aber auch fertige Pre da, damit fühlt sich mein Mann auch wohler. Und ich muss gestehen, dass ich es gestern nochmal mit dem Becher probiert habe (mit aufgetauter MuMi), da hat er nur drauf rumgekaut. Fläschchen nochmal probiert, er hat nach kurzer Zeit wunderbar getrunken. Aber waren nur 20-30 ml. Hab dann noch gestillt. Ach, Schnuller haben wir lange nicht mehr probiert, wurde aber beim letzten Versuch vor 2 Monaten immer noch verschmäht. Und jetzt nochmal probieren halte ich für Blödsinn. Er hat ein Schnuffeltier und eine kleine Mullwindel als Kuscheltuch (hat er sich selbst ausgesucht) und manchmal nimmt er den Daumen.
Joellesunshine hat geschrieben:Ich bin neu hier und weiß nicht, ob ich meinen Senf noch dabei tun kann/darf
Aber sicher doch :D Das soll ja nicht nur "mein" Fred sein. Ist doch super, wenn sich möglichst viele austauschen und voneinander profitieren.
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Re: Einschlafbegleitung durch Papa

Beitrag von bollo123 »

Ich les' hier mal interessiert mit...
Bei uns ist Papa nämlich auch super zum Füttern und Spielen, aber leider nicht zum Ein- und Weiterschlafen.. :( Das heißt, dass ich meine babyfreie Zeit für Erledigungen, Sport und "Auszeit nehmen" auf die Abendstunden zwischen 17 und 19 Uhr und am Wochenende nehmen muss. Aber Papa braucht ja auch seine Freizeit und ist deshalb auch nicht immer greifbar.

Letztendlich klappt hier nur Einschlafstillen...tragen klappt nicht, weder von mir noch von Papa..hat auch noch nie geklappt. Wäre schön, wenn sich da mal ne Alternative auftun würde, denn ich würde abends schon gerne mal länger weg, ohne immer die Uhr im Nacken zu haben... :(
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Re: Einschlafbegleitung durch Papa

Beitrag von EvaLilian »

Hallo,

meine Tochter ist nun 6 Monate alt und wird seit sie ca. 8 Wochen alt ist Abend für Abend einschlafgestillt. Wir beide mögen das sehr gerne, aber auch ich möchte gerne den ein oder anderen Abend mal wieder etwas unternehmen können. Außerdem finde ich es schön und stimmig, wenn auch der Papa sie zum Einschlafen bringen kann (tagsüber ist das bei uns in der Federwiege oder beim Spazieren gehen im Buzzidil oder KiWa kein Problem). Unser erster Versuch ging nach hinten los, unser Mädchen hat in dem Moment, wo Papa sie schlafen legen wollte wohl gemerkt, dass ich nicht da bin und herzzereißend (laut Papa) geweint. Sie ist dann im Buzzidil bei ihm eingeschlafen und hat noch im Schlaf geschluchzt, bis ich angeeilt kam. Es war fürchterlich und hat mich dazu bewogen, eine befreundete Erzieherin um Rat zu bitten. Diese meinte, ganz behutsam vorzugehen. Dass der Papa beim Einschlafstillen mit dabei ist und unser Schlaflied singt (was ich sonst während des Stillens immer gesungen habe). Nach ein paar Abenden könnte ich dann fern bleiben und er versucht alleine sein Glück. Wobei ich vom Gefühl her auf jeden Fall in Rufnähe bleiben würde.

Wir fangen gerade damit an. Beim ersten Singen meines Mannes hat unser Mädchen noch ganz verdutzt abgedockt und sich umgeschaut, doch die letzten zwei Male hat sie zufrieden weiter getrunken und ist eingeschlafen. Ich kann gerne berichten, wie es weiterhin klappt.
Zwei Wintermädchen (*1/2014, *1/2018)
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