Warum zweite Brust anbieten bzw. einseitige Nächte
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Re: Warum zweite Brust anbieten bzw. einseitige Nächte
Ich habe anfangs eins der vielen Stillkissen mit im Bett gehabt und den Räuber darauf gelagert um bequem die "obere" Brust anbieten zu können. Ich konnte dabei weiter schlafen, und Räuber hat getrunken, genuckelt und auch weiter gepennt. Beim nächsten Stillen wurde er halt wieder runtergepflückt, "unten" gestillt und das Kissen wanderte wahlweise in meinen Rücken, unter die Knie, unter die Füße, je nachdem was grad weh tat oder unangenehm war zu liegen. Mittlerweile geht das Brust wechseln im Schlaf mit ein bisschen mehr vorbeugen. Räuber ist größer geworden und ich routinierter.
Du wirst da schon eine Lösung finden die für dich und dein Baby passt. Einfach ausprobieren.
LG
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Re: Warum zweite Brust anbieten bzw. einseitige Nächte
Ich schlafe seltenst dabei ein, egal welche Brust ich gebe. Anfangs ist es mir durch Übermüdung manchmal passiert, aber da dann beim Aufwachen oft genug das Babygesicht in der Brust vergraben war und sie nur schwer Luft bekam, hab ich versucht, wachzubleiben. Sie trinkt zum Glück selten länger als 5-10 Minuten, da geht das. Danach rutsche ich einfach ein Stückchen von ihr weg. Wenn sie auf mir schläft, schlafe ich schon manchmal ein, aber da kann ihr auch nichts passieren. Sie liegt dann seitlich auf meinem Arm, der auf einem Kissen liegt. Das Wechseln ist dann auch einfach, da der andere Arm auch schon auf einem Kissen liegt und ich sie nur rüberrollen mussCarraluma hat geschrieben:Ich könnte zwar im Liegen auch die obere Seite geben, aber dabei könnte ich nicht schlafen. Könnt ihr das? Kann mir gar nicht vorstellen die weniger passende Seite zu geben und dabei zu schlafen, wenn man halb über dem Kind hängt.
Das kann ich auch unterschreiben, dass das Stillen im Liegen mit der Zeit immer einfacher wird. Anfangs konnte ich nur im Sitzen gut stillen, und da Minikeks auch noch ausgiebiges nächtliches Clusterfeeding betrieben hat, kam ich kaum zum Schlafen. Gut, dass das vorbei ist.kittykaye hat geschrieben:Genau das Problem hatten wir auch. ..überhaupt im liegen zu stillen schien mir unmöglich. Ich glaube es lag daran dass sie noch so klein war. Jetzt stillen wir hauptsächlich im liegen. Ich weiß es hilft dir jetzt akut nicht, aber einfach immer mal wieder versuchen.FrauWalfisch hat geschrieben:
Mit der oberen Brust stillen habe ich auch schon einige Male versucht. Es will aber nicht so richtig klappen. Habt Ihr da irgendwelche Tricks? Ich komm mit der Brust gar nicht so weit runter, bzw. nur unter Verrenkungen, die absolut schlaffeindlich für mich sind. Und Baby liegt dann nicht mehr seitlich, sondern fast auf dem Rücken. Vielleicht stell ich mich blöd an...bislang endete das immer in Gequengel babyseits und Sauerei brustseits.
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Re: Warum zweite Brust anbieten bzw. einseitige Nächte
Hallo FrauWalfisch,
- mein friedlich schlummerndes Baby aufzuwecken, um die zweite Seite anzubieten
)
[Und "zum Ausgleich" dann tagsüber nur mit links zu stillen, kann ich Dir NICHT empfehlen, da sogenanntes "Blockstillen" (also für festgelegte - in diesem Fall zudem sehr lange - Zeiträume) nur mit einer Brust zu stillen und dann nur mit der anderen, ein sehr effektives Mittel ist, die Milchproduktion herunterzufahren. (Wird bei Überproduktion gezielt eingesetzt). Darum wechselt man normalerweise die Brust, mit der die Mahlzeit beginnt, von Mahlzeit zu Mahlzeit ab.]
Vielleicht könntest Du einen Weg finden, zumindest einmal nachts links zu stillen statt ausschließlich rechts?
Manche junge Babys bringen so zum Ausdruck, dass sie mal müssen. Da Babys am Anfang generell Schwierigkeiten haben, in Windeln zu machen, könnte es helfen, mal nachts zu wickeln oder abzuhalten. Mit "Luft zwischen den Beinchen" können sich Babys instinktbedingt besser erleichtern - entspannt in die Windeln zu machen, lernen sie erst mit der Zeit.]
Du liest Dich in der Tat derzeit sehr experimentierfreudig
. Ich wünsche Dir viel Erfolg
LG, blueberry
Völlig okay so. Solange Du daraus keine starre Regel machst, sondern die Möglichkeit im Hinterkopf behältst, dass Dein Baby evtl. doch mal die zweite Seite wollen könnte, ist das alles gut so. (Und nachts würde mir nicht im Traum einfallen - unbeabsichtigter WortwitzFrauWalfisch hat geschrieben:Eine Weile habe ich die zweite Seite angeboten, sofern sie nach der ersten noch wach war. Die hat sie entweder gar nicht genommen, oder genommen aber nur genuckelt, und selten auch mal getrunken, aber kurz darauf gespuckt. Daraus habe ich geschlossen, dass sie nach einer Seite satt ist, sofern sie nicht von sich aus mehr verlangt. Okay so, oder doch IMMER zweite Seite anbieten, auch nachts? Ich will ihr ja nichts wegnehmen oder so...
Wenn Du auf den ganzen Tag gerechnet deutlich mehr mit rechts als mit links stillst, könnte man das vor allem irgendwann auch sehenFrauWalfisch hat geschrieben:Dennoch wär mir eine gleichmäßige Produktion lieber, weil die eine Brust sonst bestimmt häufig spannt, oder?
[Und "zum Ausgleich" dann tagsüber nur mit links zu stillen, kann ich Dir NICHT empfehlen, da sogenanntes "Blockstillen" (also für festgelegte - in diesem Fall zudem sehr lange - Zeiträume) nur mit einer Brust zu stillen und dann nur mit der anderen, ein sehr effektives Mittel ist, die Milchproduktion herunterzufahren. (Wird bei Überproduktion gezielt eingesetzt). Darum wechselt man normalerweise die Brust, mit der die Mahlzeit beginnt, von Mahlzeit zu Mahlzeit ab.]
Vielleicht könntest Du einen Weg finden, zumindest einmal nachts links zu stillen statt ausschließlich rechts?
Ich vermute, Ihr habt kein Fußende am Bett und Dein Kissen ist rausgerutscht (und Du hinterher)? Evtl. hilft da ein Rausfallschutz (oder Gewöhnung).FrauWalfisch hat geschrieben:So, das hab ich heute Nacht mal versucht. Das Ergebnis war wohl unfreiwillig lächerlich, denn ich bin aus dem Bett gefallen auf denkbar idiotische WeiseBaby lag im Babybalkon. Aber grundsätzlich werd ich das nochmal austesten!
FrauWalfisch hat geschrieben:zumal sie seit einigen Wochen so unruhig schläft und sich wälzt und um sich schlägt
Manche junge Babys bringen so zum Ausdruck, dass sie mal müssen. Da Babys am Anfang generell Schwierigkeiten haben, in Windeln zu machen, könnte es helfen, mal nachts zu wickeln oder abzuhalten. Mit "Luft zwischen den Beinchen" können sich Babys instinktbedingt besser erleichtern - entspannt in die Windeln zu machen, lernen sie erst mit der Zeit.]
Ja. Es ist ein Missverständnis, dass Baby-Durchschlafen von Geburt an einfach immer länger wird. In Wirklichkeit ist das bei vielen Babys ein Auf und Ab. Dieser Fachartikel von Renz-Polster ist da recht informativ.FrauWalfisch hat geschrieben:So insgesamt dachte ich ja, dass die Stillabstände mit der Zeit nachts länger werden. Ist aber bei uns mitnichten so. In den ersten Wochen hat sie 3mal gestillt, mittlerweile aber sicher 5 mal. Ist das normal?
Du liest Dich in der Tat derzeit sehr experimentierfreudig
LG, blueberry
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Re: Warum zweite Brust anbieten bzw. einseitige Nächte
Liebe Pelufer,
Kriterien sicheren Co-Sleepings können z.B. hier (unteres Viertel des Textes) nachgelesen werden.
Tagsüber mag das mal gehen, wenn das Baby dabei von einem wachen Erwachsenen in direkter Nähe lückenlos überwacht wird, um sicherzustellen, dass es nicht ungünstig vom/ins Kissen rutscht. Wenn das nicht garantiert werden kann (z.B. weil man den Raum verlässt oder selbst einschlafen könnte), das Baby aber bitte immer konsequent vom Stillkissen nehmen, auch wenn es dadurch möglicherweise aufwacht.
LG, blueberry
Es ist natürlich völlig in Ordnung, wenn Du mit "Baby schläft auf dem Stillkissen und ich schlafe daneben" eine für Euch funktionierende Lösung gefunden hattest. Als mögliche Empfehlung für andere kann ich es aber leider nicht stehen lassen, da es deutlich den Kriterien für sicheren Babyschlaf und sicheres Co-Sleeping widerspricht.Pelufer hat geschrieben:Ich habe anfangs eins der vielen Stillkissen mit im Bett gehabt und den Räuber darauf gelagert um bequem die "obere" Brust anbieten zu können. Ich konnte dabei weiter schlafen, und Räuber hat getrunken, genuckelt und auch weiter gepennt. Beim nächsten Stillen wurde er halt wieder runtergepflückt, "unten" gestillt und das Kissen wanderte wahlweise in meinen Rücken, unter die Knie, unter die Füße, je nachdem was grad weh tat oder unangenehm war zu liegen.
Kriterien sicheren Co-Sleepings können z.B. hier (unteres Viertel des Textes) nachgelesen werden.
Tagsüber mag das mal gehen, wenn das Baby dabei von einem wachen Erwachsenen in direkter Nähe lückenlos überwacht wird, um sicherzustellen, dass es nicht ungünstig vom/ins Kissen rutscht. Wenn das nicht garantiert werden kann (z.B. weil man den Raum verlässt oder selbst einschlafen könnte), das Baby aber bitte immer konsequent vom Stillkissen nehmen, auch wenn es dadurch möglicherweise aufwacht.
LG, blueberry
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Re: Warum zweite Brust anbieten bzw. einseitige Nächte
Nachts habe ich auch nur ein Mal die zweite Seite angeboten, als ich das deutliche Gefühl hatte, sie will noch mehr. War dann auch so. Einschlafen kann ich beim Stillen leider nicht...und danach auch erstmal ne Weile nicht. Vielleicht wird das ja mit zunehmender Gewöhnung noch was.Carraluma hat geschrieben:Es gibt wohl auch Babies bei denen die Stillabstände nachts mit der Zeit länger werden, aber bestimmt eben so viele wo das nicht der Fall ist. Meine Kleine gehört zur zweiten Gruppe.
Also nachts gibts fast immer nur eine Seite bei uns, weil ich auch meistens vor ihr wieder schlafe. Wenn ich irgendwann merke, dass das Kind immernoch hängt und es nicht schläft, wenn ich es vorsichtig ablöse, dann gibts halt noch die zweite Seite. Tagsüber habe ich beim Baby die zweite Seite fast immer angeboten (bei Bedarf auch die Dritte). Mittlerweile macht mein Kleinkind mir schon sehr deutlich, was es will.
Frau Walfisch mit Wasserfräulein (02/2014).
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Re: Warum zweite Brust anbieten bzw. einseitige Nächte
Kann ichblueberry hat geschrieben: Vielleicht könntest Du einen Weg finden, zumindest einmal nachts links zu stillen statt ausschließlich rechts?
Heute nacht habe ich es mal so versucht, wie Frau Mahlzahn es beschrieben hat. Habe sie als erstes auf der Bettseite vom Mann trinken lassen, bis sie nur noch genuckelt hat. Dann vorsichtig abgedockt und umgelegt, wo sie sich dann auf der "sicheren" Bettseite in den Schlaf genuckelt hat. Die nächsten beiden Male habe ich dann dort gestillt, und beim letzten Mal wieder umgelegt und bis zum Aufstehen so gelassen. Zwischen den Gatten und mich habe ich außerdem ein Yogakissen platziert, das ist ein sehr festes längliches Kissen. Das kann er nicht so leicht verschieben
Habe also nur zweimal nacheinander mit der gleichen Brust gestillt, quasi während meiner "Kernschlafzeit" bzw. der Zeit, in der ich selbst am bewegungsunwilligsten bin. Wäre das dauerhaft in Ordnung so?
FrauWalfisch hat geschrieben:zumal sie seit einigen Wochen so unruhig schläft und sich wälzt und um sich schlägt
Nachts gewickelt habe ich anfangs immer. Da hatte sie noch Stuhlgang nachts. Ist mitterweile nur noch selten, aber dann höre ich das und wickele gleich. Einen großen Unterschied habe ich nicht bemerkt. Sie hat sich irgendwie angewöhnt, den Kopf auf dem Bettlaken hin und her zu drehen. Die Haare sind hinten schon ganz abgeschabtblueberry hat geschrieben:Manche junge Babys bringen so zum Ausdruck, dass sie mal müssen. Da Babys am Anfang generell Schwierigkeiten haben, in Windeln zu machen, könnte es helfen, mal nachts zu wickeln oder abzuhalten. Mit "Luft zwischen den Beinchen" können sich Babys instinktbedingt besser erleichtern - entspannt in die Windeln zu machen, lernen sie erst mit der Zeit.
Danke!blueberry hat geschrieben: Ja. Es ist ein Missverständnis, dass Baby-Durchschlafen von Geburt an einfach immer länger wird. In Wirklichkeit ist das bei vielen Babys ein Auf und Ab. Dieser Fachartikel von Renz-Polster ist da recht informativ.
Ja, tatsächlich experimentiere ich viel rum...mit Tragen, mit diversen Stillpositionen...liegt vielleicht daran, dass ich mich nach dem Notkaiserschnitt so hilflos und ohnmächtig fühlte und alles mögliche versucht habe, damit wir einen guten Weg zum Stillen und auch zum Tragen finden. Wollte einfach meinen eigenen Weg finden, nachdem die Hebamme mich stillmäßig nicht gut beraten hat (und ihre Anleitung zum Tragetuch-binden war, sagen wir mal, eigenwillig und außerdem schmerzhaft für die Bauchnarbe). Hätte ich alles befolgt, hätte ich sicher bald abstillen müssen. Deshalb schau ich wohl immer wieder nach Optimierungsmöglichkeiten, um es Baby und mir so leicht wie möglich zu machen...oder ich bin einfach faul
Frau Walfisch mit Wasserfräulein (02/2014).
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Re: Warum zweite Brust anbieten bzw. einseitige Nächte
Klingt prima, probier es einfach mal ne zeitlang aus.FrauWalfisch hat geschrieben:Habe also nur zweimal nacheinander mit der gleichen Brust gestillt, quasi während meiner "Kernschlafzeit" bzw. der Zeit, in der ich selbst am bewegungsunwilligsten bin. Wäre das dauerhaft in Ordnung so?
War nur so ein Gedanke. Bei manchen Babys wirkt das - dann ist "ruhig schlafen" mit "nachts einmal wickeln/abhalten" recht günstig "erkauft", sozusagen. Kann auch an Schwitzen (im Nacken fühlen, nicht die Händchen) oder sonstwas liegen. Manchmal findet man die Ursache, manchmal nicht... Ich drück die Daumen, dass es nur eine Phase istFrauWalfisch hat geschrieben:Nachts gewickelt habe ich anfangs immer. Da hatte sie noch Stuhlgang nachts. Ist mitterweile nur noch selten, aber dann höre ich das und wickele gleich. Einen großen Unterschied habe ich nicht bemerkt.
FrauWalfisch hat geschrieben:Deshalb schau ich wohl immer wieder nach Optimierungsmöglichkeiten, um es Baby und mir so leicht wie möglich zu machen...oder ich bin einfach faul
Ausgesprochen legitime Gründe
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Re: Warum zweite Brust anbieten bzw. einseitige Nächte
Man lernt mit der Zeit quasi beim stillen weiter zu schlafen. Ich habe anfangs in der Nacht im sitzen, mit Brille und Licht gestillt, anders nicht machbar. Als ersten Schritt dann im liegen, dann ohne Brille nur noch mit Handylicht und nun auch ohne das. Mittlerweile döse ich beim stillen weiter, und wir finden langsam sogar nen Weg, dass ich nicht immer die Brust formen muss. Große Brust und kleine Babynase vertragen sich so nicht immer.
Wie sagte ich gestern zu meinem Mann, dass stillen wird so selbstverständlich, dass merkt man gar nicht mehr bewusst. Mir fällt dieser Schritt besonders auf, da ich ihn bei Katharina nicht mehr erleb habe, da ich dort mit 4.5 Monaten etwa abgestillt hatte, da es nicht mehr ging.
Iphonitis, Autokorrektur kann für viel Gelächter sorgen.
Wie sagte ich gestern zu meinem Mann, dass stillen wird so selbstverständlich, dass merkt man gar nicht mehr bewusst. Mir fällt dieser Schritt besonders auf, da ich ihn bei Katharina nicht mehr erleb habe, da ich dort mit 4.5 Monaten etwa abgestillt hatte, da es nicht mehr ging.
Iphonitis, Autokorrektur kann für viel Gelächter sorgen.
am 14.02.2012 wurde Katharina H. I. mit 51cm und 3730g geliefert
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert
K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett
unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert
K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett
unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012
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Re: AW: Warum zweite Brust anbieten bzw. einseitige Nächte
CarpeDiem hat geschrieben:Man lernt mit der Zeit quasi beim stillen weiter zu schlafen. Ich habe anfangs in der Nacht im sitzen, mit Brille und Licht gestillt, anders nicht machbar. Als ersten Schritt dann im liegen, dann ohne Brille nur noch mit Handylicht und nun auch ohne das.
... ich hatte dann auch noch Stillhütchen zu handhaben *ätzend* jetzt geht es ein Glück ohne. ..war ein langer Weg aber ich glaube beim stillen ist der Weg das Ziel.
Es WIRD einfacher, ganz sicher
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Re: Warum zweite Brust anbieten bzw. einseitige Nächte
Stillen im Liegen klappt ja mittlerweile ziemlich gut....in den ersten Wochen habe ich auch immer sitzend mit Nachtlicht und Stillkissen herumgewurschtelt. Ich denk mal, das Baby kann das mit zunehmender Kopfkontrolle besser, oder? Zumindest war das mein Eindruck.
Nur das mit " obere Brust anbieten ohne Seitenwechsel", das wird irgendwie nix. Vielleicht, wenn das Wasserfräulein noch größer ist? Im Moment lagere ich sie halt um, hilft ja alles nix.
Was ich in den letzten Tagen diesbezüglich beobachtet habe, war aber folgendes: Aus irgendwelchen Gründen scheint meine rechte Brust dauerhaft mehr zu "produzieren" als die Linke. Beginnende Milchstaus treten auch immer nur auf der rechten Seite auf, und sie fühlt sich viel schneller zu "voll" und warm an. Ich achte tagsüber sehr darauf, die Seiten gut abzuwechseln, kann mir also nicht so richtig erklären, wie das kommt. Kann es tatsächlich sein, dass das schon dadurch bedingt ist, dass ich nachts die rechte Seite etwas öfter "gebrauche"? Und was tu ich dagegen, bzw. muss man da was tun?
Beware of the Autokorrektur.
Nur das mit " obere Brust anbieten ohne Seitenwechsel", das wird irgendwie nix. Vielleicht, wenn das Wasserfräulein noch größer ist? Im Moment lagere ich sie halt um, hilft ja alles nix.
Was ich in den letzten Tagen diesbezüglich beobachtet habe, war aber folgendes: Aus irgendwelchen Gründen scheint meine rechte Brust dauerhaft mehr zu "produzieren" als die Linke. Beginnende Milchstaus treten auch immer nur auf der rechten Seite auf, und sie fühlt sich viel schneller zu "voll" und warm an. Ich achte tagsüber sehr darauf, die Seiten gut abzuwechseln, kann mir also nicht so richtig erklären, wie das kommt. Kann es tatsächlich sein, dass das schon dadurch bedingt ist, dass ich nachts die rechte Seite etwas öfter "gebrauche"? Und was tu ich dagegen, bzw. muss man da was tun?
Beware of the Autokorrektur.
Frau Walfisch mit Wasserfräulein (02/2014).
