Einschlafstillen abkürzen
Moderator: Giraeffchen
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liamadita
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Re: Einschlafstillen abkürzen
dieses annehmen ist eigentlich wirklich SEHR gut,vielen dank für den tip!Ich bin wesentlich entspannter und vergeude sehr viel weniger energie (und werd innerlich nicht so genervt).und gestern und heute war es VIEL kürzer,heute 2 mal 10 min!!(also 10 min,dann ist sie nach einer halben std nochmal aufgewacht,dann nochmal 10 min).so könnte es von mir aus sehr gern bleiben..
- agnesss
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Re: Einschlafstillen abkürzen
Super, das freut mich sehr für dich!
A. mit Chefmäuserich (04/12) und Chefmäusin (07/17)
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nido56
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Re: Einschlafstillen abkürzen
Super! Ich kenne das uebrigens auch gut, dass das Kind genau dann, wenn man wirklich DRINGEND Zeit zum Arbeiten braucht, ueberhaupt nciht ohne Mama schlafen will. Der Pirat war immer ein schneller Einschlaefer. Das Dauernuckelproblem hatten wir eher nachts. Ich nehme mir auch wirklich selten Arbeit mit nach Hause, aber WENN es mal sein musste, dann konnte ich mich 100%ig darauf verlassen, dass er sich eeeewig lange nicht hat abdocken lassen. Ich denke, man ist dann wirklich unbewusst angespannt, und die Kleinen merken das.
Ach ja, ein schlechtes Gewissen musst Du, finde ich, nicht haben. Vor ein paar Wochen war ich samstags mit dem Piraten allein und musste aber wirklich ganz, ganz dringend noch am selben Tag etwas sehr wichtiges fuer die Arbeit erledigen. Da gab es eine Stunde lang "Der kleine rote Traktor" in Endlosschleife auf Youtube... Nicht toll, nicht paedagogisch, aber manchmal besser als eine hysterische Mutter, die irgendwann das Kind anbruellt. Leider steht die Welt nunmal nicht still, weil ein Zweijaehriger bespasst werden will und keine Lust auf Mittagschlaf hat.
Ach ja, ein schlechtes Gewissen musst Du, finde ich, nicht haben. Vor ein paar Wochen war ich samstags mit dem Piraten allein und musste aber wirklich ganz, ganz dringend noch am selben Tag etwas sehr wichtiges fuer die Arbeit erledigen. Da gab es eine Stunde lang "Der kleine rote Traktor" in Endlosschleife auf Youtube... Nicht toll, nicht paedagogisch, aber manchmal besser als eine hysterische Mutter, die irgendwann das Kind anbruellt. Leider steht die Welt nunmal nicht still, weil ein Zweijaehriger bespasst werden will und keine Lust auf Mittagschlaf hat.
nido mit dem Piraten (01/2012)
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Maria2012
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Re: Einschlafstillen abkürzen
Hallo!
Ich würde mich gerne der Fragestellung anschließen....
Meine Tochter fast 1,5 Jahre wird nur noch zum einschlafen und nachts gestillt.
Das Einschlafstillen gestaltet sich sehr unterschiedlich. Von 15 Minuten bis hin zu 1,5 Stunden. Oft habe ich das Gefühl wenn man den richtigen Moment (Ich dock sie ab wenn ich meine dass sie fest genug schläft) verpasst ist sie plötzlich wieder hellwach. - Geht euch das ähnlich?
Unser Problem ist derzeit aber eher dass sie nachts relativ oft wach wird.
An Weihnachten hat sie 4 Backenzähne ziemlich gleichzeitig bekommen, da war sie nachts stündlich wach und wollte auch nicht mehr ins Beistellbett zurück sondern hat ständig Körperkontakt gesucht.
Dies ist aber seit die Zähne da sind wieder besser geworden - also vielleicht ein kleiner Mutmacher für die aktuell Zahngeplagten!
Allerdings ist es so dass sie derzeit nachts ab 11 Uhr ca. 2stündlich kommt. Ich geh auch den Weg des geringsten Widerstands, also stillen und weiterschlafen. Jedoch stelle ich fest dass es für mich schlaf- und nerventechnisch nicht mehr lange Zeit so weitergehen kann. Ich hab nichts dagegen sie nachts zu stillen - aber nicht alle 2 Stunden - vielleicht schaffen wir irgendwann 3 - 4 Stunden *träum*
Leider ist es so dass meine Tochter wenn ich sie nicht stille oder bewusst nach ein paar Schlucken abdocke zu brüllen anfängt, um sich schlägt und sich durch nichts anderes außer Stillen beruhigen lässt. Man kann sie in dieser Situation nicht mal tragen da sie mit aller Kraft versucht sich aus dem Griff zu winden. Irgendwie hab ich auch den Eindruck dass sie beim nächtlichen Stillen gar nicht richtig wach wird. Denn tagsüber reagiert sie nie so, wenn sie tagsüber schreit/weint hört sich das ganz anders an und sie benimmt sich auch anders.
Hat jemand eine Idee wie ich es schaffe kann sie nachts weniger oft zu stillen?
Viele Grüße
Maria
Ich würde mich gerne der Fragestellung anschließen....
Meine Tochter fast 1,5 Jahre wird nur noch zum einschlafen und nachts gestillt.
Das Einschlafstillen gestaltet sich sehr unterschiedlich. Von 15 Minuten bis hin zu 1,5 Stunden. Oft habe ich das Gefühl wenn man den richtigen Moment (Ich dock sie ab wenn ich meine dass sie fest genug schläft) verpasst ist sie plötzlich wieder hellwach. - Geht euch das ähnlich?
Unser Problem ist derzeit aber eher dass sie nachts relativ oft wach wird.
An Weihnachten hat sie 4 Backenzähne ziemlich gleichzeitig bekommen, da war sie nachts stündlich wach und wollte auch nicht mehr ins Beistellbett zurück sondern hat ständig Körperkontakt gesucht.
Dies ist aber seit die Zähne da sind wieder besser geworden - also vielleicht ein kleiner Mutmacher für die aktuell Zahngeplagten!
Allerdings ist es so dass sie derzeit nachts ab 11 Uhr ca. 2stündlich kommt. Ich geh auch den Weg des geringsten Widerstands, also stillen und weiterschlafen. Jedoch stelle ich fest dass es für mich schlaf- und nerventechnisch nicht mehr lange Zeit so weitergehen kann. Ich hab nichts dagegen sie nachts zu stillen - aber nicht alle 2 Stunden - vielleicht schaffen wir irgendwann 3 - 4 Stunden *träum*
Leider ist es so dass meine Tochter wenn ich sie nicht stille oder bewusst nach ein paar Schlucken abdocke zu brüllen anfängt, um sich schlägt und sich durch nichts anderes außer Stillen beruhigen lässt. Man kann sie in dieser Situation nicht mal tragen da sie mit aller Kraft versucht sich aus dem Griff zu winden. Irgendwie hab ich auch den Eindruck dass sie beim nächtlichen Stillen gar nicht richtig wach wird. Denn tagsüber reagiert sie nie so, wenn sie tagsüber schreit/weint hört sich das ganz anders an und sie benimmt sich auch anders.
Hat jemand eine Idee wie ich es schaffe kann sie nachts weniger oft zu stillen?
Viele Grüße
Maria
-
nido56
- Dipl.-SuT
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- Registriert: 07.02.2013, 15:11
Re: Einschlafstillen abkürzen
Hallo Maria,
Ich habe den Piraten im Alter deiner Tochter, nachdem er alle Zaehnchen hatte, nachts abgestillt, weil ich irgendwann beim Stillen nicht mehr einschlafen konnte und der Schlafmangel einfach zu gross wurde. Das Stillen zu verkuerzen, ging bei uns ueberhaupt nicht. Da hat er so reagiert wie deine Tochter. Keine Chance, da hat er sich erst richtig in Rage gebruellt. Nachts ganz abzustillen war leichter. Er konnte besser damit umgehen, nachts nicht mehr zu stillen als mit "stillen ja, aber nur kurz oder weniger haeufig".
In dem Alter kann man ihnen ja auch schon viel erklaeren. Ich habe ihm gesagt, dass die Brust abends auch ganz muede ist und nachts schlafen und sich ausruhen muss, dass er aber morgens dann wieder stillen darf. Als morgentliche Stillzeit hat sich dann irgendwann zwischen 5 und 6 eingependelt, das war fuer uns beide OK, bis ich ihn jetzt aus anderen Gruenden ganz abgestillt habe.
Ich denke wichtig sind zwei Punkte. Zum einen musst Du Dir klarwerden, was genau dich im Moment am meisten stoert an Eurer Stillsituation und was du daran aendern moechtest. Dabei kommt es natuerlich auch auf den Charakter deiner Tochter an, was realistisch ist. Und dann ist meiner Meinung nach entscheidend, dass du ihr gegenueber klar formulierst, wass du moechtest und da nicht ambivalent bist. Oft klappt es dann besser als befuerchtet.
Ich habe den Piraten im Alter deiner Tochter, nachdem er alle Zaehnchen hatte, nachts abgestillt, weil ich irgendwann beim Stillen nicht mehr einschlafen konnte und der Schlafmangel einfach zu gross wurde. Das Stillen zu verkuerzen, ging bei uns ueberhaupt nicht. Da hat er so reagiert wie deine Tochter. Keine Chance, da hat er sich erst richtig in Rage gebruellt. Nachts ganz abzustillen war leichter. Er konnte besser damit umgehen, nachts nicht mehr zu stillen als mit "stillen ja, aber nur kurz oder weniger haeufig".
In dem Alter kann man ihnen ja auch schon viel erklaeren. Ich habe ihm gesagt, dass die Brust abends auch ganz muede ist und nachts schlafen und sich ausruhen muss, dass er aber morgens dann wieder stillen darf. Als morgentliche Stillzeit hat sich dann irgendwann zwischen 5 und 6 eingependelt, das war fuer uns beide OK, bis ich ihn jetzt aus anderen Gruenden ganz abgestillt habe.
Ich denke wichtig sind zwei Punkte. Zum einen musst Du Dir klarwerden, was genau dich im Moment am meisten stoert an Eurer Stillsituation und was du daran aendern moechtest. Dabei kommt es natuerlich auch auf den Charakter deiner Tochter an, was realistisch ist. Und dann ist meiner Meinung nach entscheidend, dass du ihr gegenueber klar formulierst, wass du moechtest und da nicht ambivalent bist. Oft klappt es dann besser als befuerchtet.
nido mit dem Piraten (01/2012)
-
Maria2012
- gut eingelebt
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- Registriert: 05.02.2013, 10:35
Re: Einschlafstillen abkürzen
Hallo Nido,
danke für deine Antwort.
Darf ich nochmal nachfragen wie es bei euch dann nachts war als dein Kleiner aufgewacht ist? Wie hast du diese Phase des nicht richtig wach seins, schreien und um sich hauen denn gemeistert?
Diese Reaktion bedrückt mich eigentlich am meisten, da meine Tochter dieses Verhalten nur nachts zeigt oder wenn sie extrem müde ist - tagsüber ist sie ganz anders.
Was ich mich gerade frage:
Wenn ich meine Tochter in absehbarer Zeit nur noch abends zum einschlafen stille und dann am morgen z.B. ab fünf. Woher weiß mein Kind wenn es um 12 oder 3 Uhr nachts wach wird dass es jetzt noch nichts kriegt weil es noch nicht morgens ist? Haben die Kleinen mit 1,5 Jahren schon so eine innere Uhr dass sie verstehen warum es morgens (im Schlafzimmer ist es ja gleich dunkel/hell) Muttermilch gibt und nachts nicht?
Hoffe ihr versteht was ich meine?
danke für deine Antwort.
Darf ich nochmal nachfragen wie es bei euch dann nachts war als dein Kleiner aufgewacht ist? Wie hast du diese Phase des nicht richtig wach seins, schreien und um sich hauen denn gemeistert?
Diese Reaktion bedrückt mich eigentlich am meisten, da meine Tochter dieses Verhalten nur nachts zeigt oder wenn sie extrem müde ist - tagsüber ist sie ganz anders.
Was ich mich gerade frage:
Wenn ich meine Tochter in absehbarer Zeit nur noch abends zum einschlafen stille und dann am morgen z.B. ab fünf. Woher weiß mein Kind wenn es um 12 oder 3 Uhr nachts wach wird dass es jetzt noch nichts kriegt weil es noch nicht morgens ist? Haben die Kleinen mit 1,5 Jahren schon so eine innere Uhr dass sie verstehen warum es morgens (im Schlafzimmer ist es ja gleich dunkel/hell) Muttermilch gibt und nachts nicht?
Hoffe ihr versteht was ich meine?
-
nido56
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4492
- Registriert: 07.02.2013, 15:11
Re: Einschlafstillen abkürzen
Hallo,
also, wir hatten damals, glaube ich, so etwa drei schwierige Naechte. Teilweise hat er sich auf dem Arm beruhigen lassen. Im Bett ohne Stillen ging nicht so gut, aber auf den Arm nehmen und durch die Wohnung laufen, hat teilweise funktioniert. Teilweise aber auch nicht, dann habe ich ihn wieder in sein (Beistell-)Bett gelegt und leise mit ihm gesprochen. Er hat sich dann relativ schnell beruhigt, wollte meist etwas Wasser trinken und hat sich wieder hingelegt. Dabei habe ich ihm immer wieder gesagt, was ich ihm auch tagsueber und beim Einschlafstillen schon erklaert hatte, dass noch Nacht ist und die Brust nachts ausruhen muss. Irgendwie hat er das besser weggesteckt, als beim Stillen unterbrochen und abgedockt zu werden. Ich fand es auch nicht toll, wenn er sich nicht von mir troesten lassen wollte, aber ich wollte einfach nachts nicht mehr stillen und habe es ausgesessen.
Mit der inneren Uhr, dass weiss ich auch nicht so richtig. Ich glaube, bei uns war es eher so, dass er nachts oft nur so halbwach wurde und irgendwie schnell kapiert hat, dass die Brust dann nicht zur Verfuegung stand, und da auch recht gut wieder allein einschlafen konnte. Morgens wollte ich eigentlich 6:00 als Grenze setzen, aber es hat sich dann herauskristallisiert, dass er meist schon etwas frueher richtig wach wurde (normalerweise so 5:00-5:30) und sich dann auch nicht mehr selbst beruhigen wollte, also habe ich meine Stillgrenze an seinen Schlafrythmus etwas angepasst und einfach dann gestillt, wenn er morgens zum ersten Mal richtig wach wurde. Ich glaube, er ist weiterhin nachts aufgewacht, aber wenn ich dann nicht sofort die Brust ausgepackt habe, dann hat er realisiert, Oh, es ist wohl noch Nacht, und hat sich wieder hingelegt.
Allerdings schlafen wir nicht mit geschlossenen Rollaeden, so dass es schon einen Unterschied in der Helligkeit macht, ob nun Tag ist oder nicht. Ich wollte da aber nicht allzusehr drauf pochen, weil ich dachte, dass das ja dann im Sommer bloed waere, wenn es morgens um 4 schon halb hell ist.
also, wir hatten damals, glaube ich, so etwa drei schwierige Naechte. Teilweise hat er sich auf dem Arm beruhigen lassen. Im Bett ohne Stillen ging nicht so gut, aber auf den Arm nehmen und durch die Wohnung laufen, hat teilweise funktioniert. Teilweise aber auch nicht, dann habe ich ihn wieder in sein (Beistell-)Bett gelegt und leise mit ihm gesprochen. Er hat sich dann relativ schnell beruhigt, wollte meist etwas Wasser trinken und hat sich wieder hingelegt. Dabei habe ich ihm immer wieder gesagt, was ich ihm auch tagsueber und beim Einschlafstillen schon erklaert hatte, dass noch Nacht ist und die Brust nachts ausruhen muss. Irgendwie hat er das besser weggesteckt, als beim Stillen unterbrochen und abgedockt zu werden. Ich fand es auch nicht toll, wenn er sich nicht von mir troesten lassen wollte, aber ich wollte einfach nachts nicht mehr stillen und habe es ausgesessen.
Mit der inneren Uhr, dass weiss ich auch nicht so richtig. Ich glaube, bei uns war es eher so, dass er nachts oft nur so halbwach wurde und irgendwie schnell kapiert hat, dass die Brust dann nicht zur Verfuegung stand, und da auch recht gut wieder allein einschlafen konnte. Morgens wollte ich eigentlich 6:00 als Grenze setzen, aber es hat sich dann herauskristallisiert, dass er meist schon etwas frueher richtig wach wurde (normalerweise so 5:00-5:30) und sich dann auch nicht mehr selbst beruhigen wollte, also habe ich meine Stillgrenze an seinen Schlafrythmus etwas angepasst und einfach dann gestillt, wenn er morgens zum ersten Mal richtig wach wurde. Ich glaube, er ist weiterhin nachts aufgewacht, aber wenn ich dann nicht sofort die Brust ausgepackt habe, dann hat er realisiert, Oh, es ist wohl noch Nacht, und hat sich wieder hingelegt.
Allerdings schlafen wir nicht mit geschlossenen Rollaeden, so dass es schon einen Unterschied in der Helligkeit macht, ob nun Tag ist oder nicht. Ich wollte da aber nicht allzusehr drauf pochen, weil ich dachte, dass das ja dann im Sommer bloed waere, wenn es morgens um 4 schon halb hell ist.
nido mit dem Piraten (01/2012)
- Carraluma
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2331
- Registriert: 28.04.2013, 10:57
Re: Einschlafstillen abkürzen
Hab zwar selbst noch keine Erfahrung, aber wie wärs vielleicht mit einer Art Nachtlicht mit Zeitschaltuhr? Da könnte man die Zeit auch langsam steigern bzw ans Kind anpassen.
Carraluma mit der großen Tanzmaus (*2012), dem Fußballer (*2016) und der kleinen Tanzmaus (*2019)
- Nachtblau
- SuT-Legende
- Beiträge: 9444
- Registriert: 15.01.2013, 07:18
- Wohnort: Thüringen
Re: Einschlafstillen abkürzen
Also ne tolle Idee hab ich nicht, ich wollte mich nur mal als "Leidensgenossin" outen. Unsere Zwerge sind ja auch etwa gleich alt, da passt das ja.
Hier ist Einschlafstillen momentan auch nicht feierlich. Zwar geht es tagsüber beim Mittagsschlaf echt schnell, dafür dauert´s abends umso länger. Das neueste anstatt Dauernuckeln (übrigens auch gerne morgens so wenn man eigentlich noch müde ist, aber nicht mehr ohne Mamas Brust schlafen mag
) ist irgendwann abdocken und erzählen. Hund, Katze, Maus werden fröhlich imitiert, die Brustwarze gepiekt und neuerdings sogar REINGEBISSEN! mit Absicht und sich dann kringelig gelacht.
Vom Rumrudern mit den Beinen und rumfummeln an sämtlichen Gesichts- und Körperteilen, an die man halt grad so rankommt, mal ganz abgesehen.
Ich denke aber auch irgendwie, dass das der Anfang vom Abschied vom Einschlafstillen ist. Zumindest fühlt es sich so an. Und auch wenn das Stillen zum Einschlafen ja schön ist, hoffe ich mal für uns beide, dass diese Phase nun bald ein Ende hat.
Hier ist Einschlafstillen momentan auch nicht feierlich. Zwar geht es tagsüber beim Mittagsschlaf echt schnell, dafür dauert´s abends umso länger. Das neueste anstatt Dauernuckeln (übrigens auch gerne morgens so wenn man eigentlich noch müde ist, aber nicht mehr ohne Mamas Brust schlafen mag
Ich denke aber auch irgendwie, dass das der Anfang vom Abschied vom Einschlafstillen ist. Zumindest fühlt es sich so an. Und auch wenn das Stillen zum Einschlafen ja schön ist, hoffe ich mal für uns beide, dass diese Phase nun bald ein Ende hat.
Sprotterich (09/12), Krabbe (03/15)
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Maria2012
- gut eingelebt
- Beiträge: 48
- Registriert: 05.02.2013, 10:35
Re: Einschlafstillen abkürzen
Hallo!
Wie gehts euch inzwischen?
Bei uns hat sich die Lage (von selbst) wieder etwas entspannt.
Das Einschlafstillen dauert zwar immer noch etwas länger, da hat sich nichts getan.
Aber dafür ist es in der Nacht derzeit in Ordnung. Ich kann nun durchschnittlich 3 Stunden schlafen, manchmal auch 3,5 - 4 Stunden.
Und ich hab mir angewöhnt nicht mehr jedes mal wenn ich nachts stille auf die Uhr zu schauen. Das hilft mir unheimlich. Denn wenn ich auf den Wecker schaue wärhend dem Stillen und merke es sind erst 2 Stunden um vom letzten mal stillen dann ärgere ich micht nachts und das bringt überhaupt nichts!
@Nachtblau:
Wie ist es mit dem rumturnen und Quatsch machen während dem Einschlafstillen mittlerweile?
Kannst du versuchen die Phasen bewusst zu trennen. Stillen - Stillpause mit abendlichem Reden und notfalls rumturnen - und dann wieder Stillen bis er hoffentlich schläft?
Wie gehts euch inzwischen?
Bei uns hat sich die Lage (von selbst) wieder etwas entspannt.
Das Einschlafstillen dauert zwar immer noch etwas länger, da hat sich nichts getan.
Aber dafür ist es in der Nacht derzeit in Ordnung. Ich kann nun durchschnittlich 3 Stunden schlafen, manchmal auch 3,5 - 4 Stunden.
Und ich hab mir angewöhnt nicht mehr jedes mal wenn ich nachts stille auf die Uhr zu schauen. Das hilft mir unheimlich. Denn wenn ich auf den Wecker schaue wärhend dem Stillen und merke es sind erst 2 Stunden um vom letzten mal stillen dann ärgere ich micht nachts und das bringt überhaupt nichts!
@Nachtblau:
Wie ist es mit dem rumturnen und Quatsch machen während dem Einschlafstillen mittlerweile?
Kannst du versuchen die Phasen bewusst zu trennen. Stillen - Stillpause mit abendlichem Reden und notfalls rumturnen - und dann wieder Stillen bis er hoffentlich schläft?