Re: Stillen & zusätzliche Flüssigkeit mit 9 Monaten
Verfasst: 31.07.2013, 22:54
Ich habe mal einen Link herausgesucht zur Trinkmenge von Säuglingen
http://gesundheit-zahlen-daten-fakten.b ... ge_07.html
Wenn wir nun davon ausgehen, dass dein Kind ca. einen Liter am Tag trinken sollte, wird in der Klinik davon ausgegangen, dass er über das Stillen lediglich 500 ml zu sich nehmen würde.
Das wäre dann sowohl in Hinblick auf die Flüssigkeit als auch auf die notwendigen Kalorien sehr wenig.
Wenn er nicht unterernährt ist, würde ich denken, dass er genügend Milch zu sich nimmt!
Ansonsten verstehe ich, dass du die Flasche außen vor lassen möchtest. Das wollte ich sowohl bei meiner ersten Tochter als auch beim den Zwillingen. Alle durften von Anfang an das Trinken aus dem Becher lernen! Dennoch habe ich die Trinklernflaschen mit Sauger im Sommer dazugenommen, eben weil da Kind sich bedienen kann.
Grade am letzten heißen Woe, war es mir wichtig dass die Babys beim Zelten in der Hitze ausreichend Flüßigkeit zu sich nehmen. Daher habe ich gestillt was das Zeug hielt und ihnen trotzdem dazwischen die Trinklernflaschen in die Hand gedrückt. Darüber haben sie zwischen 50 und 100 ml getrunken. Zu Hause habe ich die Flaschen wieder weggepackt.
Ich denke solange Milch da isst reguliert sich die Menge nach Bedarf. Das heißt , sollte er jetzt mehr Wasser trinken und ein Milch weniger werden, müsste sie auch problemlos wieder mehr werden.
Jetzt muss man Bedenken, dass dein Zwerg krank ist und wohl wirklich dringend Flüßigkeit braucht. Da würde ich auch wieder stillen, was das Zeug hält, aber zusätzlich noch Wasser anbieten. Ehrlich gesagt, würde ich für diese Krankheitsphase vielleicht doch irgendeine Art von Trinklernflasche hinzuziehen, die dein Kind selber halten kann und sich bedienen könnte - vor dem Hintergrund natürlich, dass deinem Bedürfniss, denn Bedarf möglichst über das Stillen zu decken, Raum gegeben kann. Dann kannst DU alles tun, die andere Möglichkeit ist aber noch da. Nach dem Motto so wenig Flasche wie möglich, aber so viel wie nötig.
Ich glaube da ja immer an die Kinder und würde darauf vertrauen, dass er alles übers Stillen regelt. Wenn er hin und wieder die Trinklernflasche in der Hand hat, wird das nicht kontraproduktiv sein.
Wollte bei meiner Großen auch absolut KEIN Flaschenkind haben. Bei Autofahrten und bei großer Hitze gab es aber kontrolliert die Trinklernflasche, ansonsten Wasser aus dem Becher, bzw. Meiner Wasserflasche.
http://gesundheit-zahlen-daten-fakten.b ... ge_07.html
Wenn wir nun davon ausgehen, dass dein Kind ca. einen Liter am Tag trinken sollte, wird in der Klinik davon ausgegangen, dass er über das Stillen lediglich 500 ml zu sich nehmen würde.
Das wäre dann sowohl in Hinblick auf die Flüssigkeit als auch auf die notwendigen Kalorien sehr wenig.
Wenn er nicht unterernährt ist, würde ich denken, dass er genügend Milch zu sich nimmt!
Ansonsten verstehe ich, dass du die Flasche außen vor lassen möchtest. Das wollte ich sowohl bei meiner ersten Tochter als auch beim den Zwillingen. Alle durften von Anfang an das Trinken aus dem Becher lernen! Dennoch habe ich die Trinklernflaschen mit Sauger im Sommer dazugenommen, eben weil da Kind sich bedienen kann.
Grade am letzten heißen Woe, war es mir wichtig dass die Babys beim Zelten in der Hitze ausreichend Flüßigkeit zu sich nehmen. Daher habe ich gestillt was das Zeug hielt und ihnen trotzdem dazwischen die Trinklernflaschen in die Hand gedrückt. Darüber haben sie zwischen 50 und 100 ml getrunken. Zu Hause habe ich die Flaschen wieder weggepackt.
Ich denke solange Milch da isst reguliert sich die Menge nach Bedarf. Das heißt , sollte er jetzt mehr Wasser trinken und ein Milch weniger werden, müsste sie auch problemlos wieder mehr werden.
Jetzt muss man Bedenken, dass dein Zwerg krank ist und wohl wirklich dringend Flüßigkeit braucht. Da würde ich auch wieder stillen, was das Zeug hält, aber zusätzlich noch Wasser anbieten. Ehrlich gesagt, würde ich für diese Krankheitsphase vielleicht doch irgendeine Art von Trinklernflasche hinzuziehen, die dein Kind selber halten kann und sich bedienen könnte - vor dem Hintergrund natürlich, dass deinem Bedürfniss, denn Bedarf möglichst über das Stillen zu decken, Raum gegeben kann. Dann kannst DU alles tun, die andere Möglichkeit ist aber noch da. Nach dem Motto so wenig Flasche wie möglich, aber so viel wie nötig.
Ich glaube da ja immer an die Kinder und würde darauf vertrauen, dass er alles übers Stillen regelt. Wenn er hin und wieder die Trinklernflasche in der Hand hat, wird das nicht kontraproduktiv sein.
Wollte bei meiner Großen auch absolut KEIN Flaschenkind haben. Bei Autofahrten und bei großer Hitze gab es aber kontrolliert die Trinklernflasche, ansonsten Wasser aus dem Becher, bzw. Meiner Wasserflasche.