keine Bettzeit- Erfahrungen
Moderator: Giraeffchen
- Holly
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Re: keine Bettzeit- Erfahrungen
Bei meinen Kinder klappt das, sie gehen schlafen, wenn sie müde sind. Meine Tochter schläft Punkt 22 Uhr ein, ganz selten mal früher. Das ist eben ihr eigener Rhythmus. Wir sind alle eher Abendmenschen. Auch in der Schulzeit sind unsere Söhne nicht früh ins Bett gegangen, sondern haben die Angewohnheit (bis heute) einen Mittagsschlaf zu halten wenn sie ihn brauchen.
- Latascha
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Re: keine Bettzeit- Erfahrungen
miss_undercover, das was du beschreibst ist für mich keine feste Bettgehzeit, sondern der Beginn eines Abendrituals. Deine Kinder haben ja die Möglichkeit noch nicht gleich einzuschlafen und noch zu erzählen z.B.
Unter Bettgehzeit habe ich jetzt wirklich das: Ab ins Bett. Ruhe,Licht aus,Tür zu-Bild im Kopf.
Als Eltern einen Anreiz zu bieten zur Ruhe zu kommen und die Kinder dabei zu unterstützen ist für mich wieder etwas völlig anderes und das empfinde ich auch als wichtig.
Unter Bettgehzeit habe ich jetzt wirklich das: Ab ins Bett. Ruhe,Licht aus,Tür zu-Bild im Kopf.
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Liebe Grüße
Latascha
mit Munchkin (09/10) und Monkey (09/13)
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Latascha
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Re: keine Bettzeit- Erfahrungen
Ja, die liebe Nanette ist auch hier im Forum - Wink
!
Auch in echt eine liebe tolle
Wir haben hier eigentlich schon immer freies Ins-Bett-Gehen. Daher kennen sie es und sagen von selbst, wenn sie müde sind. Das Bett ist nix, das es so lange wie möglich zu vermeiden gilt.
Der Rest funktioniert hier auch nicht; gibt nix langatmigeres als ein nicht ausreichend müdes Kind versuchen zu Betten.
Auch in echt eine liebe tolle
Wir haben hier eigentlich schon immer freies Ins-Bett-Gehen. Daher kennen sie es und sagen von selbst, wenn sie müde sind. Das Bett ist nix, das es so lange wie möglich zu vermeiden gilt.
Der Rest funktioniert hier auch nicht; gibt nix langatmigeres als ein nicht ausreichend müdes Kind versuchen zu Betten.
- Elli567
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Re: keine Bettzeit- Erfahrungen
miss_undercover hat geschrieben:Also diese Frage finde ich seltsam, und das wütende Teufelchen dahinter unangebracht. Bettgehzeiten zu haben bedeutet doch nicht, Kinder rigide zum Schlafen zu zwingen (was ja ohnehin nicht geht) oder keine Rücksicht auf ihre Bedürfnisse zu nehmen. Aber natürlich gibt es in den meisten Familien, die ich kenne (inklusive unserer eigenen) Bettgehzeiten, die sich aus Erfahrung bewährt haben.Wie soll man es denn sonst machen?![]()
Ich weiß, dass es auch Familien gibt, die das anders machen, aber ich bin überzeugt, dass Bettgehzeiten nichts respektloses sind - sondern für viele Kinder und Eltern genauso selbstverständlich ein schöner Teil ihres Alltags wie z.B. gemeinsame Mahlzeiten.
Konkret heißt das: Ja, bei uns verkünden mein Mann und ich "Jetzt ist langsam Schlafenszeit" - aber nicht aus tyrannischem Machtwillen heraus, sondern weil wir die Müdigkeitsanzeichen bei unseren Kindern erkennen und ihnen helfen wollen, dann auch zur Ruhe zu finden. Sie können sich nicht selbst aussuchen, wann sie morgens aufstehen, weil sie zu einer bestimmten Zeit in der Schule bzw. im Kindergarten sein müssen. Da sehe ich es als meine Verantwortung an, meinem Kind auch zu helfen, dann zu einer Zeit ins Bett zu gehen, die es ihm ermöglicht, ausreichend zu schlafen.
Meine Kinder nehmen die Schlafenszeit gerne an, und schlafen natürlich trotzdem nicht immer zur selben Zeit ein. Mal quatschen wir noch im Bett bis um zehn, mal fallen ihnen schon bei der Gute-Nacht-Geschichte gegen acht die Augen zu. Und natürlich bleibt einer von uns Erwachsenen immer bei einem Kind, das noch nicht schlafen will oder kann, wenn es das möchte.
Trotzdem glaube ich persönlich, dass uns ein "jedem bleibt selbst überlassen, wann er ins Bett geht" den Familienalltag nicht verschönern würde. Das synchrone Waschen, Schlafanzuganziehen und Zähneputzen, das Vorlesen je einer Gute-Nacht-Geschichte zur ähnlichen Zeit jeden Abend ist zumindest für unsere Kinder ein liebgewonnenes Ritual, auf das weder sie noch wir verzichten wollen.
Bei uns läuft das auch so ab. Ich brauch auch irgendwann mal "Feierabend" (nur Minimann sieht das noch nicht so richtig ein
An alle ohne feste Zeiten:
Wie macht ihr das früh? Stehen eure Kinder von allein auf oder müsst ihr sie wecken?
Ohne feste Einschlafzeit ging bei uns nur solange, bis die Große in die Kita kam und ab da zu einer festen Zeit aufstehen musste.
Jetzt mit 3 Kindern haben wir unter der Woche feste Bettgehzeiten für alle. Am Wochenende darf die Große länger aufbleiben (ist aber eigentlich zu ihrer normalen Zeit müde und hält sich dann wach). Ich denk, das ist auch ne Gewohnheitssache.
"Je älter man wird, desto ähnlicher wird man sich selbst."
Chevalier
Liebe Grüße
Elli mit 1 ♥ (08/02), 2 ♥ (06/08) und 3 ♥ (04/12)
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Re: keine Bettzeit- Erfahrungen
Das kann ich zu 100% unterschreiben. Und keines unserer Kinder leidet darunter.miss_undercover hat geschrieben:Also diese Frage finde ich seltsam, und das wütende Teufelchen dahinter unangebracht. Bettgehzeiten zu haben bedeutet doch nicht, Kinder rigide zum Schlafen zu zwingen (was ja ohnehin nicht geht) oder keine Rücksicht auf ihre Bedürfnisse zu nehmen. Aber natürlich gibt es in den meisten Familien, die ich kenne (inklusive unserer eigenen) Bettgehzeiten, die sich aus Erfahrung bewährt haben.Wie soll man es denn sonst machen?![]()
Ich weiß, dass es auch Familien gibt, die das anders machen, aber ich bin überzeugt, dass Bettgehzeiten nichts respektloses sind - sondern für viele Kinder und Eltern genauso selbstverständlich ein schöner Teil ihres Alltags wie z.B. gemeinsame Mahlzeiten.
Konkret heißt das: Ja, bei uns verkünden mein Mann und ich "Jetzt ist langsam Schlafenszeit" - aber nicht aus tyrannischem Machtwillen heraus, sondern weil wir die Müdigkeitsanzeichen bei unseren Kindern erkennen und ihnen helfen wollen, dann auch zur Ruhe zu finden. Sie können sich nicht selbst aussuchen, wann sie morgens aufstehen, weil sie zu einer bestimmten Zeit in der Schule bzw. im Kindergarten sein müssen. Da sehe ich es als meine Verantwortung an, meinem Kind auch zu helfen, dann zu einer Zeit ins Bett zu gehen, die es ihm ermöglicht, ausreichend zu schlafen.
Meine Kinder nehmen die Schlafenszeit gerne an, und schlafen natürlich trotzdem nicht immer zur selben Zeit ein. Mal quatschen wir noch im Bett bis um zehn, mal fallen ihnen schon bei der Gute-Nacht-Geschichte gegen acht die Augen zu. Und natürlich bleibt einer von uns Erwachsenen immer bei einem Kind, das noch nicht schlafen will oder kann, wenn es das möchte.
Trotzdem glaube ich persönlich, dass uns ein "jedem bleibt selbst überlassen, wann er ins Bett geht" den Familienalltag nicht verschönern würde. Das synchrone Waschen, Schlafanzuganziehen und Zähneputzen, das Vorlesen je einer Gute-Nacht-Geschichte zur ähnlichen Zeit jeden Abend ist zumindest für unsere Kinder ein liebgewonnenes Ritual, auf das weder sie noch wir verzichten wollen.
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Nähen, Stricken, Werkeln: https://www.tragmal.de/blog/
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Millefiori
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Re: keine Bettzeit- Erfahrungen
Wir haben hier auch feste bettgehzeiten.
Irgendwann ist MEINE zeit und zwar zu einer Uhrzeit, zu der ich noch halbwegs wach bin.
mobil
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liebe Grüße von mir mit
11/03 ,
07/07 und
06/09
Mein Bücherblog
Auf meinem Grabstein soll stehen: Schau nicht so doof, ich läge jetzt auch lieber am Strand!
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Re: keine Bettzeit- Erfahrungen
@Elli: nein, wir wecken keinen, die Kinder stehen von selbst auf. Es pendelt sich ja meist eh ein gewisser Rhythmus ein . Wir sind ja inzwischen kigafrei, da variiert die Aufsteh- und ins-Bett-geh-Zeit um ungefähr eine Stunde. Und wenn man abends mal länger aus ist, schläft man halt bisschen länger.
Ähnliches schildern die meisten, die ich so kenne, die es ähnlich machen.
Mit Kiga und arbeiten war es eigentlich nicht Sooo viel anders, nur dass es dann halt nicht unser eigener Rhythmus war.
Es gab immer mal zeiten, da war es mir zu spät. Naja, dann wurden halt die Kinder entsprechend Dolle ausgepowert nach früh wachwerden oder Morgenden mit frühen Terminen, dann hat sich das nach einer Weile auch umgependelt.
Ich selbst kann aber auch nicht ins Bett, wenn ich nicht müde bin, geht gar nicht.
Ähnliches schildern die meisten, die ich so kenne, die es ähnlich machen.
Mit Kiga und arbeiten war es eigentlich nicht Sooo viel anders, nur dass es dann halt nicht unser eigener Rhythmus war.
Es gab immer mal zeiten, da war es mir zu spät. Naja, dann wurden halt die Kinder entsprechend Dolle ausgepowert nach früh wachwerden oder Morgenden mit frühen Terminen, dann hat sich das nach einer Weile auch umgependelt.
Ich selbst kann aber auch nicht ins Bett, wenn ich nicht müde bin, geht gar nicht.
- milkshake
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Re: keine Bettzeit- Erfahrungen
Danke für Deinen Beitrag!miss_undercover hat geschrieben:Also diese Frage finde ich seltsam, und das wütende Teufelchen dahinter unangebracht. Bettgehzeiten zu haben bedeutet doch nicht, Kinder rigide zum Schlafen zu zwingen (was ja ohnehin nicht geht) oder keine Rücksicht auf ihre Bedürfnisse zu nehmen. Aber natürlich gibt es in den meisten Familien, die ich kenne (inklusive unserer eigenen) Bettgehzeiten, die sich aus Erfahrung bewährt haben.Wie soll man es denn sonst machen?![]()
Ich weiß, dass es auch Familien gibt, die das anders machen, aber ich bin überzeugt, dass Bettgehzeiten nichts respektloses sind - sondern für viele Kinder und Eltern genauso selbstverständlich ein schöner Teil ihres Alltags wie z.B. gemeinsame Mahlzeiten.
Konkret heißt das: Ja, bei uns verkünden mein Mann und ich "Jetzt ist langsam Schlafenszeit" - aber nicht aus tyrannischem Machtwillen heraus, sondern weil wir die Müdigkeitsanzeichen bei unseren Kindern erkennen und ihnen helfen wollen, dann auch zur Ruhe zu finden. Sie können sich nicht selbst aussuchen, wann sie morgens aufstehen, weil sie zu einer bestimmten Zeit in der Schule bzw. im Kindergarten sein müssen. Da sehe ich es als meine Verantwortung an, meinem Kind auch zu helfen, dann zu einer Zeit ins Bett zu gehen, die es ihm ermöglicht, ausreichend zu schlafen.
Meine Kinder nehmen die Schlafenszeit gerne an, und schlafen natürlich trotzdem nicht immer zur selben Zeit ein. Mal quatschen wir noch im Bett bis um zehn, mal fallen ihnen schon bei der Gute-Nacht-Geschichte gegen acht die Augen zu. Und natürlich bleibt einer von uns Erwachsenen immer bei einem Kind, das noch nicht schlafen will oder kann, wenn es das möchte.
Trotzdem glaube ich persönlich, dass uns ein "jedem bleibt selbst überlassen, wann er ins Bett geht" den Familienalltag nicht verschönern würde. Das synchrone Waschen, Schlafanzuganziehen und Zähneputzen, das Vorlesen je einer Gute-Nacht-Geschichte zur ähnlichen Zeit jeden Abend ist zumindest für unsere Kinder ein liebgewonnenes Ritual, auf das weder sie noch wir verzichten wollen.
Meine Tochter ist inzwischen 7 Jahre alt und im ersten Schuljahr. Wir haben durchaus "bewegliche" Bettzeiten. Ab 19.30 Uhre ist unser Bettgehritual beendet (Zähneputzen, Geschichte lesen, knuddeln), danach darf sie mit Nachtlicht im Bett ruhige Dinge machen, bis sie so müde ist, da sie schlafen möchte. Sie malt dann oder liest oder spielt - leise für sich.
Ich möchte ab 20 Uhr meine Ruhe haben, ich bin Alleinerziehend und schaffe den Alltag einfach nicht, wenn ich nicht meine 2 Stunden Freizeit für mich alleine abends habe. Ich muss ausgeruht sein, um eine gute Mutter sein zu können, das ist nunmal unsere Situation und sie akzeptiert es. Ohne irgendeine Richtlinie würde sie sehr lange richtig Action machen, und dann wären wir beide am nächsten Tag sehr müde.
- Holly
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Re: keine Bettzeit- Erfahrungen
Meine Zeit ist morgens von 6-7:30 UhrMillefiori hat geschrieben:Wir haben hier auch feste bettgehzeiten.
Irgendwann ist MEINE zeit und zwar zu einer Uhrzeit, zu der ich noch halbwegs wach bin.
mobil
Abends gehe ich entweder zusammen mit Töchterchen ins Bett oder sie macht sich ein Lager im WZ.
- zierfisch
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Re: keine Bettzeit- Erfahrungen
Hm. Wir machen es abhängig von den Müdigkeitszeichen.
Haben aber auch ffest gestellt, Grade beim großen, dass das Einschafritual müde macht.
Aber meist Zwischen 19 und 20 Uhr wird viel gegähnt,Augen gerieben und verdächtig unbeweglich auf dem Boden liegend gespielt. Da ist dann bettgehzeit.
Also ist die Zeit schon immer in etwa die selbe, aber eben durch die Kinder und deren Ermüdung gewählt.
Beim großen ist es aber sehr deutlich, dass er von sich aus eher KEIN Ende finden würde.
Haben aber auch ffest gestellt, Grade beim großen, dass das Einschafritual müde macht.
Aber meist Zwischen 19 und 20 Uhr wird viel gegähnt,Augen gerieben und verdächtig unbeweglich auf dem Boden liegend gespielt. Da ist dann bettgehzeit.
Also ist die Zeit schon immer in etwa die selbe, aber eben durch die Kinder und deren Ermüdung gewählt.
Beim großen ist es aber sehr deutlich, dass er von sich aus eher KEIN Ende finden würde.
Bärchen (09/08) & Mäuserich (04/11)




