Baby trinkt zu kurz???

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blueberry
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Re: Baby trinkt zu kurz???

Beitrag von blueberry »

Pre (und andere Formula-Nahrung) bitte immer frisch zubereiten und nicht verfütterte Reste verwerfen!
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Rolopafrida
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Re: Baby trinkt zu kurz???

Beitrag von Rolopafrida »

Danke euch beiden für die schnellen Antworten. Ich habe es schon vermutet. Da ist MuMi auf jeden Fall wieder klar im Vorteil, was die Haltbarkeit betrifft :wink: .
LG von
Daniela mit
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Rolopafrida
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Re: Baby trinkt zu kurz???

Beitrag von Rolopafrida »

Heute früh Gewicht 4400g
Pipi: 5 nasse Windeln bisher
Stuhl: 2 x dunkelgelb und Windel voll, 1 x nur ein Klecks
Gestillt bisher 9 x, wobei Greta teilweise wieder sehr,sehr langsam trank und minütlich geweckt werden musste
zwei Stillproben heute mit jeweils 50 g
zugefüttert 1x 37 g

Wie soll ich denn nun weiter verfahren? Einfach so weiter machen und zufüttern langsam reduzieren, wenn Gewicht weiter steigt?
LG von
Daniela mit
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EUaVBl
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Re: Baby trinkt zu kurz???

Beitrag von EUaVBl »

mensch, das klingt doch schon mal etwas besser, oder? ich bin in gedanken ganz bei euch! :)

jusl, kann es eventuell eine rolle spielen, wenn bis kurz vor der geburt noch gestillt wurde? dass dadurch die milch nicht so schnell auf das neue baby eingestellt ist?
jusl
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Re: Baby trinkt zu kurz???

Beitrag von jusl »

22.3.13: 4900 g (Geburt KH)
24.3. 4550 g (Entlassungsgewicht)
27.3. 4460 g (U2 KiA)
01.4. 4280 g (Hebamme)
05.4. 4330 g (Hebamme)
08.04. ------ 300 g in 5 Stillproben, + 50 ml Mumi, + 50 ml Pre. 5x Pipi, 1x Stuhl.
08.4. 4400 g
Wie soll ich denn nun weiter verfahren? Einfach so weiter machen und zufüttern langsam reduzieren, wenn Gewicht weiter steigt?
Also, die 5 Stillproben über einen Tag ergaben 100 - 40 - 20 - 30 - 40 - 70 g. In der Summe 300 g - dies ist in 5 Mahlzeiten schon im Bereich einer normalen Menge für ein Neugeborenes (Quelle - allerdings NUR DANN, wenn 10 mal in 24 Stunden gestillt wird. ;-)
Häufiges Stillen ist also hier das A und O, ganz klar.

Weiterhin fällt bei den Stillproben die große Streuung auf, von 20 bis 100 g. Möglicherweise schafft es also Dein Baby derzeit noch nicht, rund um die Uhr für eine ausreichend große Mahlzeitengröße zu sorgen. Entsprechend ist eine Zufütterindikation weiterhin gegeben.
Wie lange dies der Fall sein wird, kann man jetzt noch nicht sagen. Erstmal muss die Gewichtsentwicklung unauffällig sein, danach kann die Zufüttermenge reduziert werden. Am besten führst Du die obige Liste täglich weiter, dann sieht man frühestmöglich, wie sich das Gewicht entwickelt, ob die Zufüttermengen stimmen und wann man mit dem Zufüttern wieder aufhören kann.

Was hältst Du davon?
juhle hat geschrieben:jusl, kann es eventuell eine rolle spielen, wenn bis kurz vor der geburt noch gestillt wurde? dass dadurch die milch nicht so schnell auf das neue baby eingestellt ist?
Nein, meines Wissens nach gibt es keinerlei Zusammenhänge zwischen Schwangerstillen und schlechtem Gedeihen des Neugeborenen. Plausibel wäre eher im Gegenteil: Schwanger gestillt ist tendentiell mehr Milch da als vorher abgestillt oder bei Erstschwangerschaft. Und: Bei Geschwisterkindern klappt das Stillen durchschnittlich sowieso besser wegen der bisherigen Stillerfahrung der Mutter.


LG
Julia
honigtopf2010
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Re: AW: Baby trinkt zu kurz???

Beitrag von honigtopf2010 »

juhle hat geschrieben: jusl, kann es eventuell eine rolle spielen, wenn bis kurz vor der geburt noch gestillt wurde? dass dadurch die milch nicht so schnell auf das neue baby eingestellt ist?
Ich kann da aus jüngster Erfahrung nur das Gegenteil bestätigen. Vieles geht wesentlich schneller.

Toll, wie du, mit all den Kindern, da dran bleibst, Rolopafrida!
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
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Rolopafrida
ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Baby trinkt zu kurz???

Beitrag von Rolopafrida »

Guten Morgen!

Julia
Mit dem Zufüttern an sich geht es mir emotional überhaupt nicht gut, aber das sollte ja eher zweitrangig sein. Ich habe einfach fürchterlich Schiss, dass sie sich abstillt. Übers BES fließt es doch leichter, vor allem mit dem offenen Schlauch, als wenn sie es sich an der Brust richtig erarbeiten muss.
Ich frage mich, warum Greta es nicht schafft, die Milch, die ja vermutlich da ist, aus meiner Brust zu trinken? Kann da was Organisches zugrunde liegen? Meine knapp vierjährige Tochter hat einen korrigierten Herzfehler (d-TGA, ASD II, multipler VSD, Zustand nach arterieller Switch-OP, Patchverschluss von ASD und dem größten VSD). In der Schwangerschaft mit Greta wurde eine fetale Echokardiografie durchgeführt, die U2 wurde von einem KiA gemacht, der auch Kardiologe ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass da was übersehen/überhört wurde, ist doch gering. Mich irritiert nur, dass Greta immer mal wieder blaue Hände und Füße bekommt.
Ihre Schwester stillt ja auch noch ab und zu (1-3 Mal am Tag) und sagt auch, dass da Milch kommt. Ich war ja froh, dass Ida sich in der Schwangerschaft nicht abgestillt hat (auch wenn sie immer wieder sagte, es würde "Bäh" schmecken), weil ich hoffte, dass dadurch die Milchbildung gar nicht erst aufhört.

Jule
Ich glaube nicht, dass Gretas Trinkverhalten/Gewichtsprobleme mit Idas Stillen zu tun haben.

Honigtopf
Welche Wahl habe ich denn, außer dran zu bleiben? Klar ich könnte auf Flasche umsteigen. Aber das würde nach der (durch mich?) vermasselten HG meine persönliche Katastrophe perfekt machen. Außerdem weiß ich, dass das Stillen bei fünf Kindern nach Startschwierigkeiten immer irgendwann doch recht gut geklappt hat. Ich hatte zwar nie Milch im Überfluss, aber immer so, dass die Kinder gut zugenommen haben. Ich weiß also, dass es geht und das ist gerade meine Motivation. Auch wenn die äußeren Umstände mit zunehmender Kinderzahl ungünstiger werden. In Ruhe stillen ist da teilweise unmöglich. Vor allem, wenn mein Mann irgendwelche Termine hat (und die sind leider - auch aufgrund der Kinderzahl - recht viel) und nicht da ist. Da hat man gerade angefangen zu stillen, da klingelt es an der Tür und ein Kind (was gerade noch im Garten war) muss aufs Klo. Kurz später klingelt es, ein anderes Kind hat Hunger und will einen Apfel. Plötzlich rumpelt und schepperts in der Küche... Es klingelt ... und plötzlich steht der Hermes-Bote fast im Wohnzimmer, weil das letzte Kind die Tür nicht mehr zugemacht hat. Und das ist nun exemplarisch für diverse Situationen. Vielleicht ist mein Kind oder mein Milchfluss auch extrem störanfällig...???

Manchmal wünschte ich, ich könnte einfach meinen Kopf ausschalten...
LG von
Daniela mit
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jusl
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Re: Baby trinkt zu kurz???

Beitrag von jusl »

Ich frage mich, warum Greta es nicht schafft, die Milch, die ja vermutlich da ist, aus meiner Brust zu trinken? Kann da was Organisches zugrunde liegen? Meine knapp vierjährige Tochter hat einen korrigierten Herzfehler (d-TGA, ASD II, multipler VSD, Zustand nach arterieller Switch-OP, Patchverschluss von ASD und dem größten VSD). In der Schwangerschaft mit Greta wurde eine fetale Echokardiografie durchgeführt, die U2 wurde von einem KiA gemacht, der auch Kardiologe ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass da was übersehen/überhört wurde, ist doch gering. Mich irritiert nur, dass Greta immer mal wieder blaue Hände und Füße bekommt.
Natürlich sind medizinische Ursachen für Saugschwäche o.ä. nicht ausgeschlossen. Wenn Du da einen entsprechenden Verdacht hast, insb. auch mit Eurer med. Vorgeschichte in der Familie, kann ich nichts tun als Dich mit dieser Frage ganz klar an Deinen KiA zu verweisen.
Ich habe einfach fürchterlich Schiss, dass sie sich abstillt. Übers BES fließt es doch leichter, vor allem mit dem offenen Schlauch, als wenn sie es sich an der Brust richtig erarbeiten muss.
Dies ist erfahrungsgemäßg weniger problematisch. Die Prioriäten weisen da den Weg: Als erstes muss Dein Baby kräftiger werden und Gewichtsentwicklung und Ausscheidungen müssen sich normalisieren. Das ist ganz klar. Zweitens besteht damit bei Euch eine Zufütterindikation, und wenn das Zufüttern an der Brust passiert - anstatt per Saugflasche z.B. - ist das nicht verbesserungsfähig. Die genaue Einstellung des BES muss abgestimmt sein auf die aktuellen Ernährungsbedürfnisse Deines Babys, nicht auf eventuell mögliche spätere Stillprobleme. Das spätere ABGEWÖHNEN des BES wird sicher kein Problem, denn die Fließgeschwindigkeit der Milch lässt sich ja praktisch stufenlos regeln. Damit ist eine ganz sanfte Entwöhnung möglich.

LG
Julia
honigtopf2010
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Re: AW: Baby trinkt zu kurz???

Beitrag von honigtopf2010 »

Und genau davor habe ich großen Respekt. Muss ja auch mal gesagt werden. ;-)
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Rolopafrida
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Re: Baby trinkt zu kurz???

Beitrag von Rolopafrida »

22.3.13: 4900 g (Geburt KH)
24.3. 4550 g (Entlassungsgewicht)
27.3. 4460 g (U2 KiA)
01.4. 4280 g (Hebamme)
05.4. 4330 g (Hebamme)
07.04. ------ 300 g in 5 Stillproben, + 50 ml Mumi, + 50 ml Pre. 5x Pipi, 1x Stuhl.
08.4. 4400 g Pipi: 5 nasse Windeln bisher
Stuhl: 3 x dunkelgelb und Windel voll, 1 x nur ein Klecks; 10 x gestillt; zwei Stillproben mit jeweils 50 g; zugefüttert 1x 37 g Pre und 1x 70 g MuMi
09.04. 4440 g (weitere Daten folgen später oder morgen früh)
LG von
Daniela mit
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