Re: Hoffnung auf Vollstillen aufgeben?
Verfasst: 17.02.2013, 19:11
Hallo,
da hast Du wahrscheinlich eher ein "Ausnahmebaby" und Glück, anirathaK. Wir hatten auch Stillprobleme und der Einsatz der Flasche zum Zufüttern hat ziemlich schnell zu einem "schlampigen" Andocken geführt und wir haben die Flasche schnell wieder weggelassen.
Das Fingerfeeden hatten wir ganz am Anfang auch (noch aus der Klinik mitgebracht) und ich muss sagen, das war total ätzend. Es hat ewig gedauert, mich und die Maus gestresst und nicht zu einem besseren Trinkverhalten geführt. Wir haben mit der Unterstützung dieses Forums dann angefangen zu bechern und das ging super.
Liebe Rosenrot: Glückwunsch zum Baby! Super, dass Du so fürs Stillen kämpfst. Lass Dich nicht entmutigen, ich hatte auch immer wieder Momente, wo ich mich gefragt hab, ob der ganze Stress sein muss.
Die Methoden, die Du im KH als Hilfe bekommen hast, kenne ich leider auch. Die Schwestern sind in ihrem Bemühen zum Teil echt nicht zimperlich. Ich habe auch mit einem Kind gesessen, dass vor Hunger gebrüllt hat und die Schwester hat immer wieder die BW in den Mund gestopft und wieder rausgenommen, weil es nicht richtig angedockt war. Helene fand das auch nicht witzig und der ganze Terror hat unsere Stillbeziehung anfangs auch sehr belastet. Milch hatte ich auch keine, erst zuhause kam es dann langsam in Gang.
Inzwischen haben wir eine sehr entspannte Beziehung, Helene trinkt immer noch ungefähr alle 2 Stunden, tags wie nachts. Das hat sie von Anfang an so gemacht und braucht sie anscheinend auch. Vielleicht ist der 3-4 Stunden-Abstand für Dein Mäuschen auch zu lang?
Und ich möchte auch ganz entschieden für ein Tuch oder eine Trage sprechen. Unser Alltag hat sich soooo entspannt, seit ich Helene trage. Sie fühlt sich pudelwohl und ich komme wieder zum Essen, kann für sie alles vorbereiten, Kochen und den Haushalt schmeißen. Das muss Du übrigens noch gar nicht. Du bist noch im Wochenbett und hast alles Recht der Welt, Dich verwöhnen zu lassen, Dich auszuruhen und den Haushalt mal Haushalt sein zu lassen...
da hast Du wahrscheinlich eher ein "Ausnahmebaby" und Glück, anirathaK. Wir hatten auch Stillprobleme und der Einsatz der Flasche zum Zufüttern hat ziemlich schnell zu einem "schlampigen" Andocken geführt und wir haben die Flasche schnell wieder weggelassen.
Das Fingerfeeden hatten wir ganz am Anfang auch (noch aus der Klinik mitgebracht) und ich muss sagen, das war total ätzend. Es hat ewig gedauert, mich und die Maus gestresst und nicht zu einem besseren Trinkverhalten geführt. Wir haben mit der Unterstützung dieses Forums dann angefangen zu bechern und das ging super.
Liebe Rosenrot: Glückwunsch zum Baby! Super, dass Du so fürs Stillen kämpfst. Lass Dich nicht entmutigen, ich hatte auch immer wieder Momente, wo ich mich gefragt hab, ob der ganze Stress sein muss.
Die Methoden, die Du im KH als Hilfe bekommen hast, kenne ich leider auch. Die Schwestern sind in ihrem Bemühen zum Teil echt nicht zimperlich. Ich habe auch mit einem Kind gesessen, dass vor Hunger gebrüllt hat und die Schwester hat immer wieder die BW in den Mund gestopft und wieder rausgenommen, weil es nicht richtig angedockt war. Helene fand das auch nicht witzig und der ganze Terror hat unsere Stillbeziehung anfangs auch sehr belastet. Milch hatte ich auch keine, erst zuhause kam es dann langsam in Gang.
Inzwischen haben wir eine sehr entspannte Beziehung, Helene trinkt immer noch ungefähr alle 2 Stunden, tags wie nachts. Das hat sie von Anfang an so gemacht und braucht sie anscheinend auch. Vielleicht ist der 3-4 Stunden-Abstand für Dein Mäuschen auch zu lang?
Und ich möchte auch ganz entschieden für ein Tuch oder eine Trage sprechen. Unser Alltag hat sich soooo entspannt, seit ich Helene trage. Sie fühlt sich pudelwohl und ich komme wieder zum Essen, kann für sie alles vorbereiten, Kochen und den Haushalt schmeißen. Das muss Du übrigens noch gar nicht. Du bist noch im Wochenbett und hast alles Recht der Welt, Dich verwöhnen zu lassen, Dich auszuruhen und den Haushalt mal Haushalt sein zu lassen...