ständig schwankende Milchmenge

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Sakura
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Re: ständig schwankende Milchmenge

Beitrag von Sakura »

Na dann, auf zum Arzt. Morgen früh haben wohl alle Ärzte wieder geöffnet, und das Blut kann direkt ins Labor.
Schilddrüsenwerte dauern ein paar Tage, also lieber morgen als übermorgen :D.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

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Mondenkind
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Re: ständig schwankende Milchmenge

Beitrag von Mondenkind »

Abklären lassen kann dann in der Tat nicht schaden, und wenn es nur dazu dient, Deine Sorgen zu mindern.
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Re: ständig schwankende Milchmenge

Beitrag von Phönix »

So, erledigt, war heut morgen bei meiner Hausärztin, die hat sich alles angehört und von alleine auf Schilddrüse getippt. Labortermin hab ich nächsten Mittwoch früh, muss nüchtern sein. Freitag ist dann die Auswertung.
Sie erzählte mir so nebenbei, dass sie ihren Sohn auch noch stillt (bald 3). :mrgreen: Da fühlt man sich doch gleich nochmal besser aufgehoben.
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Re: ständig schwankende Milchmenge

Beitrag von Mondenkind »

Na dann musst Du Dir in die Richtung ja wenigstens nichts anhören, das ist ja schon mal gut.

Wir hatten ja im November, ganz am Anfang des Threads schon mal über die Schilddrüse gesprochen, da wolltest Du Blut abnehmen lassen. Das war zwischenzeitlich aber nicht geschehen, oder? Das ist jetzt die erste BLutuntersuchung, oder?
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Re: ständig schwankende Milchmenge

Beitrag von Phönix »

Ja, die Gute ist wirklich ein Glücksgriff, sie arbeitet mit ihrem Mann zusammen und die beiden sind echte Goldstücke. Man findet nur noch selten Ärzte, die sich Zeit nehmen und zuhören und nicht ständig auf die Uhr und das Budget schauen. Und die auch noch LZS und embryotox kennen. :D

Nee, da kam leider immer irgendein Quark dazwischen. Einmal hab ich den Termin vergessen, danach war Maus krank, danach ich und dann war Weihnachten.
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Re: ständig schwankende Milchmenge

Beitrag von Mondenkind »

Ja, dann ist es doch gut, dass Du das letztlich klären lässt.
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Re: ständig schwankende Milchmenge

Beitrag von Phönix »

Blutwerte sind alle in Ordnung. Schilddrüse ist nichtmal grenzwertig. Einzig der Eisenwert ist recht hoch.

Ich hab echt keine Ahnung mehr, worans liegen könnte.
Ich muss mich vielleicht einfach damit abfinden, dass es zum vollstillen nicht mehr reicht. Inzwischen scheint sie mit der Flasche ganz zufrieden zu sein. Seitdem ich abends vor dem einschlafstillen immer zufütter, läuft es wesentlich entspannter. Sie kann sich so mit vollem Magen in den Schlaf nuckeln, ihn restlos füllen und anschließend im seeligen Milchkoma schlummern. Sie schläft so auch ruhiger und kommt nicht mehr aller ner Stunde, nur aller 4-5.

Den Rest des Tages still ich nach wie vor voll (abgesehen von den Mengen Beikost, die sie isst), abends vorm einschlafen gibts Flasche und gut ist. Manchmal reißt sie sie mir auch förmlich aus der Hand. Ist manchmal nicht so leicht für mich, das zu sehen tut schon ganz schön weh. ABER: Ich stille noch und werde das auch weiter solange machen, wie wir beide das wollen. Ein Ende ist bisher nicht abzusehen und das ist auch gut so. Viele Mamas aus dem Freundeskreis haben in Esthers Alter schon lange abgestillt und geben Flasche. Erst gestern wieder wurde ich groß angeguckt: "Wie, du stillst noch? Aber sie hat doch schon so viele Zähne, da geht das doch gar nicht mehr!" :roll:

Eine Frage hätte ich noch: Es sind teils über 150 ml, die sie da wegputzt. Ist das normal in ihrem Alter als Portion?
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