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Re: Nächtliches Stillen im Liegen - wie Bäuerchen und Pucken

Verfasst: 04.11.2012, 20:53
von Cocorella
Ich leg mir meist eine Decke in den Rücken, damit ich es bequemer habe. Sonst habe ich nämlich auch immer das Gefühl, nach hinten zu rollen. Mein Unterbewusstsein hatte es aber auch schnell raus, sich nach dem Stillen auf den Rücken zu drehen, also liege ich nicht stundenlang verkrampft auf der Seite.
Bringt natürlich nur was, wenn Baby nach ein paar Minuten Stillen fertig ist und nicht dauernuckelt.

Re: Nächtliches Stillen im Liegen - wie Bäuerchen und Pucken

Verfasst: 05.11.2012, 12:09
von Apis
Unsere Tochter ist ein absolutes Speihkind; dennoch ging das mit den Bäuerchen - auch tags - immer sehr schwer oder gar nicht und raus kam so oder so was (meist ziemlich viel :roll:).
Ich war schnell nachts zu erschöpft, um im sitzen zu stillen. Da sie (gepuckt oder ungepuckt) lange nicht alleine auf der Seite liegen blieb hat sie eine große Handtuchrolle in den Rücken gelegt bekommen und lag auch immer auf einem Handtuch oder Mullwindeln (alles schön festgesteckt). Gebäuert haben wir nachts nicht und meist lief nach dem Stillen nur ein bisschen was raus. Ab und an wurde aber auch mal mit Schwung mehr rausbefördert - interessanterweise hat sie das meist im schlafen, sozusagen nebenher, geschafft - und ich habe dann im dunkeln versucht sie wider etwas trockenzulegen :wink:.
Bauchrumpeln hatten wir oft, tags halfen tragen, Fliegergriff und etwas massieren, nachts schlief sie, wenn auch manchmal unruhig, dennoch und deswegen habe ich mir dann auch den Schlaf gegönnt, den ich bekommen konnte und nichts weiter gegen die Luft getan :oops:. Mit der Zeit - und vor allem mit jedem 'mehr' an Beikost wurde es besser.