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Jetzt bin ich neugierig - Kanga
Verfasst: 17.06.2012, 23:29
von SevenOf9
Dank dir noch mal Susanne

es war eine Offenbarung für mich. Seit unserem Treffen ist der Kanga für "mal eben auf die Schnelle" oder zum haushalten (Boden wischen, staubsaugen oder Wäsche aufhängen) die Tragehilfe der Wahl. So schnell wie ich das Tuch gebunden bekomme, ziehe ich keinen Sling ordentlich fest.
Re: Jetzt bin ich neugierig - Kanga
Verfasst: 17.06.2012, 23:39
von posy
Danke dir, Anulika! für deinen Bericht!
Re: Jetzt bin ich neugierig - Kanga
Verfasst: 18.06.2012, 11:11
von anulika
SevenOf9 hat geschrieben:Dank dir noch mal Susanne

es war eine Offenbarung für mich. Seit unserem Treffen ist der Kanga für "mal eben auf die Schnelle" oder zum haushalten (Boden wischen, staubsaugen oder Wäsche aufhängen) die Tragehilfe der Wahl. So schnell wie ich das Tuch gebunden bekomme, ziehe ich keinen Sling ordentlich fest.
Gerne, ich freu mich schon auf's nächste Treffen.
Re: Jetzt bin ich neugierig - Kanga
Verfasst: 18.06.2012, 11:18
von anulika
posy hat geschrieben:Danke dir, Anulika! für deinen Bericht!
Gerne. Für mich ist Kanga eine gute Alternative zu anderen Tragemöglichkeiten geworden. Ich weiss um die Vorbehalte, die viele einem langen Tuch gegenüber haben (zu kompliziert, zu wuselig usw) und um die Vorbehalte, die viele erfahrene Tuchträgerinnen dem Kanga gegenüber habe (hält nicht, nicht sicher, kein TT-Stoff usw.). Trotzdem hat es absolut seine Daseinsberechtigung und wird oft übersehen. Es gibt ja auch keine Industrie, die dahinter steht, wie bei all den Tragehilfen und Tüchern. Mir ist auch noch was eingefallen: Kanga eignet sich hervorragend zum Tragen in der Schwangerschaft. Nichts drückt auf den Bauch, weil man ja über der Brust bindet und man hat nicht diese starke Schulterbelastung wie beim Onbuhimo.
Re: Jetzt bin ich neugierig - Kanga
Verfasst: 20.06.2012, 21:45
von Luzia
anulika hat geschrieben:Hier im Westen des Landes kommt die afrikanische Bevölkerung überwiegend aus Ghana und Nigeria - dort ist das einfach ein "Wrapper".
Bei frankophonen Afrikanern im Afroshop muss man nach "pagne" fragen.
