Re: peinliche stillerlebnisse
Verfasst: 17.05.2012, 21:15
Oh ja, diese Milchflecken auf den Oberteilen sind soo gemein. 
Die größte Peinlichkeit damit hatte ich, als ich noch gar nicht gestillt habe, sondern noch schwanger war. Ich saß bei meiner Arbeit an der Kasse. Ein Stammkunde, ein netter älterer Herr, mit dem ich schon das eine oder andere Schwätzchen gehalten habe, sprach mich an: "Oh, sind sie schwanger? Herzlichen Glückwunsch, das habe ich ja noch gar nicht bemerkt!". Ich war total erfreut, daß endlich mal jemand meinen Bauch unter dem ollen Arbeitskittel wahrgenommen hat und habe es bestätigt. Er dann: "Ja, ich habe ein wenig Erfahrung damit, meine Frau war Hebamme.". Nun ja, er war dann fertig, ist gegangen, ich habe meine Kasse zugemacht (war der letzte Kunde vor meiner Mittagspause) und bin erstmal auf die Toilette gegangen. Dort im Spiegel habe ich dann die beiden nassen Flecken auf meinem Kittel gesehen...ich wäre am liebsten im Boden versunken, ich weiß ja nicht, wie lange das sichtbar war und wieviele Kunden vorher das gesehen haben.
Etwas, das mir erst vor Kurzem passiert ist, es war aber nicht so sehr peinlich für mich, aber trotzdem richtig unangenehm. Ich saß mit meinem Sohn im Wohnzimmer auf den Sofa und habe ihn in den Schlaf gestillt. Zuhause ohne Besuch achte ich dabei nicht so auf Diskretion, sondern darauf, wie es für uns am Einfachsten ist. Er ist dann eingeschlafen und ich saß weiterhin entblößt da, um mich richtig anzuziehen, hätte ich seinen Kopf bewegen müssen, wollte ich aber nicht, damit er nicht aufwacht. Unser Sofa steht direkt neben dem Fenster, und da draußen standen plötzlich zwei Männer, die mich groß angeglotzt haben. Dazu muß man wissen, daß unsere Wohnung im Dachgeschoß liegt. Hier werden alle paar Monate die Dachrinnen gereinigt, der Vermieter kümmert sich darum und es wird auch nicht irgendwie angekündigt, sondern einfach irgendwann erledigt (Mitwirkung der Mieter ist da eh nicht nötig). Naja, und an dem Tag war es mal wieder so weit...ich fand das furchtbar, habe mich plötzlich sehr schutzlos in meinem eigenen Wohnzimmer gefühlt.
Die größte Peinlichkeit damit hatte ich, als ich noch gar nicht gestillt habe, sondern noch schwanger war. Ich saß bei meiner Arbeit an der Kasse. Ein Stammkunde, ein netter älterer Herr, mit dem ich schon das eine oder andere Schwätzchen gehalten habe, sprach mich an: "Oh, sind sie schwanger? Herzlichen Glückwunsch, das habe ich ja noch gar nicht bemerkt!". Ich war total erfreut, daß endlich mal jemand meinen Bauch unter dem ollen Arbeitskittel wahrgenommen hat und habe es bestätigt. Er dann: "Ja, ich habe ein wenig Erfahrung damit, meine Frau war Hebamme.". Nun ja, er war dann fertig, ist gegangen, ich habe meine Kasse zugemacht (war der letzte Kunde vor meiner Mittagspause) und bin erstmal auf die Toilette gegangen. Dort im Spiegel habe ich dann die beiden nassen Flecken auf meinem Kittel gesehen...ich wäre am liebsten im Boden versunken, ich weiß ja nicht, wie lange das sichtbar war und wieviele Kunden vorher das gesehen haben.
Etwas, das mir erst vor Kurzem passiert ist, es war aber nicht so sehr peinlich für mich, aber trotzdem richtig unangenehm. Ich saß mit meinem Sohn im Wohnzimmer auf den Sofa und habe ihn in den Schlaf gestillt. Zuhause ohne Besuch achte ich dabei nicht so auf Diskretion, sondern darauf, wie es für uns am Einfachsten ist. Er ist dann eingeschlafen und ich saß weiterhin entblößt da, um mich richtig anzuziehen, hätte ich seinen Kopf bewegen müssen, wollte ich aber nicht, damit er nicht aufwacht. Unser Sofa steht direkt neben dem Fenster, und da draußen standen plötzlich zwei Männer, die mich groß angeglotzt haben. Dazu muß man wissen, daß unsere Wohnung im Dachgeschoß liegt. Hier werden alle paar Monate die Dachrinnen gereinigt, der Vermieter kümmert sich darum und es wird auch nicht irgendwie angekündigt, sondern einfach irgendwann erledigt (Mitwirkung der Mieter ist da eh nicht nötig). Naja, und an dem Tag war es mal wieder so weit...ich fand das furchtbar, habe mich plötzlich sehr schutzlos in meinem eigenen Wohnzimmer gefühlt.