Lange Kinderbetreuung am Tag, nicht für jedes Kind gut?

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anni1110
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Re: Lange Kinderbetreuung am Tag, nicht für jedes Kind gut?

Beitrag von anni1110 »

hexenase hat geschrieben:Hi,
Es geht hier ja eher um ältere Kinder, aber die waren ja auch mal kleiner.
Ich wollt mal fragen wie das ist wenn ein recht kleines Kind lange Tags weg ist.
Ich hätte ab August die chance meine schulische Ausbildung weiter zu führen- dann müsste ich den kleinen (dann 14 Monate) 4tage von 5.30uhr bis 15.30uhr weggeben und einen Tag sogar bis 17.30uhr. Und da blutet jetzt schon mein Herz bei dem Gedanken :cry: er könnte zwar die meiste Zeit beim Opa sein, aber nicht immer, er müsste also auch an Kita oder Tagesmutter gewöhnt werden.
Leider drängen mich viele diese Ausbildung auch wirklich weiter zu machen, es sei ja so wichtig, aber dann seh ich ihn ja fast garnicht mehr...
Wie gehen kleinere Kinder damit um?! Hat jemand Erfahrungen?
Ich schreib dir morgen abend gern mehr dazu, muss jetzt erstmal ins Bett. Wird wieder ein langer tag.
Liebe Grüße
anni mit Wintersohn (2006), Herbsttochter (2008) und Frühlingskämpfer (2013)
pinefloat
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Re: Lange Kinderbetreuung am Tag, nicht für jedes Kind gut?

Beitrag von pinefloat »

hexenase hat geschrieben:Hi,
Es geht hier ja eher um ältere Kinder, aber die waren ja auch mal kleiner.
Ich wollt mal fragen wie das ist wenn ein recht kleines Kind lange Tags weg ist.
Ich hätte ab August die chance meine schulische Ausbildung weiter zu führen- dann müsste ich den kleinen (dann 14 Monate) 4tage von 5.30uhr bis 15.30uhr weggeben und einen Tag sogar bis 17.30uhr. Und da blutet jetzt schon mein Herz bei dem Gedanken :cry: er könnte zwar die meiste Zeit beim Opa sein, aber nicht immer, er müsste also auch an Kita oder Tagesmutter gewöhnt werden.
Leider drängen mich viele diese Ausbildung auch wirklich weiter zu machen, es sei ja so wichtig, aber dann seh ich ihn ja fast garnicht mehr...
Wie gehen kleinere Kinder damit um?! Hat jemand Erfahrungen?
Der Schnuff ist seit er 14 Monate ist in der Kita, hat alles absolut problemlos geklappt. Ca. 2 Wochen Eingewöhnung eigentlich ganz ohne Weinen. (Eine Situation gab's, da haben wir uns dann eine etwas andere "Strategie" einfallen lassen ;-) )

10 Stunden wären mir persönlich aber zu viel. Ich merke schon, dass er nach der Kita Mama braucht. Zu Anfang musste er regelrecht seine Portion Mama tanken und hat ganz ausgiebig gestillt, jetzt kommt's ganz drauf an. Den nachmittag brauchen wir einfach und auch das kuscheln am morgen. Aber das sind halt wir. Wie das bei euch ist, musst du einschätzen. Ginge es denn nicht irgendwie halbtags?
Liebe Grüße,
A. und der Schnuff 07/09 und Märzmaus 03/12
Optimistin
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Re: Lange Kinderbetreuung am Tag, nicht für jedes Kind gut?

Beitrag von Optimistin »

hexenase hat geschrieben:Hi,
Es geht hier ja eher um ältere Kinder, aber die waren ja auch mal kleiner.
Ich wollt mal fragen wie das ist wenn ein recht kleines Kind lange Tags weg ist.
Ich hätte ab August die chance meine schulische Ausbildung weiter zu führen- dann müsste ich den kleinen (dann 14 Monate) 4tage von 5.30uhr bis 15.30uhr weggeben und einen Tag sogar bis 17.30uhr. Und da blutet jetzt schon mein Herz bei dem Gedanken :cry: er könnte zwar die meiste Zeit beim Opa sein, aber nicht immer, er müsste also auch an Kita oder Tagesmutter gewöhnt werden.
Leider drängen mich viele diese Ausbildung auch wirklich weiter zu machen, es sei ja so wichtig, aber dann seh ich ihn ja fast garnicht mehr...
Wie gehen kleinere Kinder damit um?! Hat jemand Erfahrungen?
puhhhh, das ist echt eine schwere entscheidung ... ich glaube, ich könnte das nicht, ein so kleines kind so lang fremdbetreuen zu lassen, vorallem ab 5.30 uhr :oops: :oops: ...

kannst du diese ausbildung nicht noch um ein jahr verschieben?
ganz liebe grüße,

h. mit der großen (07/94) und der kleinen (03/06)
"Geht mal barfuß über eine Wiese. Schaut eure Kinder an. Dann wisst ihr wieder, was wirklich zählt im Leben..." (SuT/Alexandra)
sternchen84
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Re: Lange Kinderbetreuung am Tag, nicht für jedes Kind gut?

Beitrag von sternchen84 »

Emily geht hier meist von 9.00 Uhr (da wir es nicht schaffen früher aufzustehen) bis 12.00 oder 12.30 Uhr und dann geht sie manchmal noch von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr (je na chdem wie sie möchte). Sie ist jetzt 3 Jahre und sie fordert es oft mittags zu den Kindern zu gehen....da aufm Spielplatz so gut wie keine Kinder um die Uhrzeit in ihrem Alter sind und sie fühlt sich dort einfach wohl.
Meint ihr nicht dass das nörgelig sein, daran liegt, dass sie einfach vom Kiga richtig ausgepowert undmüde sind? So erklär ich mir das, weil was sollte es sonst sein, sie erzählt mir ja sogar wieviel Spaß sie hat.
Am Anfang war sie auch sehr zurückhaltend und ich hatte Angst ob sie sich wohl fühlt bei so vielen Kindern (wenn alle da sind, sind es 25 Kinder auf 4 Erzieherinnen) und sie hat auch lange gebraucht, bis sie mal alleine auf Entdeckertour gegangen ist und ganz ehrlich glaube ich liegt es auch ganz oft an uns Eltern, dass wir einfach nicht loslassen können, uns Gedanken machen ob das wirklich so richtig ist etc.
Rechtschreibfehler dürfen aufs iPad geschoben werden;-)


Liebe Grüße
Jessi mit der Mausi (02/2008), dem Bärchen(10/2011), dem Käferchen (08/2019)an der Hand und unser geliebtes Sternenkind (01/2011) fest im Herzen
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anni1110
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Re: Lange Kinderbetreuung am Tag, nicht für jedes Kind gut?

Beitrag von anni1110 »

hexenase hat geschrieben:Hi,
Es geht hier ja eher um ältere Kinder, aber die waren ja auch mal kleiner.
Ich wollt mal fragen wie das ist wenn ein recht kleines Kind lange Tags weg ist.
Ich hätte ab August die chance meine schulische Ausbildung weiter zu führen- dann müsste ich den kleinen (dann 14 Monate) 4tage von 5.30uhr bis 15.30uhr weggeben und einen Tag sogar bis 17.30uhr. Und da blutet jetzt schon mein Herz bei dem Gedanken :cry: er könnte zwar die meiste Zeit beim Opa sein, aber nicht immer, er müsste also auch an Kita oder Tagesmutter gewöhnt werden.
Leider drängen mich viele diese Ausbildung auch wirklich weiter zu machen, es sei ja so wichtig, aber dann seh ich ihn ja fast garnicht mehr...
Wie gehen kleinere Kinder damit um?! Hat jemand Erfahrungen?
Ich antworte doch noch. :lol:

Also, unsere Kleine geht in den Kiga seit sie 15 Monate alt ist (und sogar noch so gut wie vollgestillt war).
Am Schlimmsten fand und finde ich immer noch, das frühe aufstehen. Morgen muss ich sie wieder 6 Uhr wach machen. Das tut mir so leid, und jetzt grad nach der Zeitumstellung.

5:30Uhr finde ich wirklich sehr arg früh. Kann ihn nicht jemand anders in Kiga bringen? Bzw. jemand kommt vorbei?
Und auch ein 10Stunden Tag finde ich, persönlich, noch zu lang.

Unsere Kinder gehen von 7-15:30Uhr, manchmal 8-15:30Uhr. Und das ist ausreichend. Klar, wenn es nicht anders geht, wird es gehen und man kann es sich eben nicht immer aussuchen. Wenn die Möglichkeit besteht, würde ich noch ein Jahr warten bzw. den Opa miteinspannen, wenn das so gut geht.

Du scheinst allein zu sein oder?

F., das ist unsere kleine Tochter, musste dann auch immer erst Mama tanken und das besonders viel und gern und lang in der nacht. Diese Anstrengung ist auch für dich nicht zu verachten. Denke auch an dich, an deine Belastungsgrenzen. Du musst dann noch lernen, ggf. Praktika machen usw.
sternchen84 hat geschrieben:Meint ihr nicht dass das nörgelig sein, daran liegt, dass sie einfach vom Kiga richtig ausgepowert undmüde sind?
Ja, ich meinte das so, deswegen sind sie nörgelig, weil sie geschafft sind. :wink:
sternchen84 hat geschrieben:und ganz ehrlich glaube ich liegt es auch ganz oft an uns Eltern, dass wir einfach nicht loslassen können, uns Gedanken machen ob das wirklich so richtig ist etc.
Erst als ICH innerlich losgelassen habe, hat es gut geklappt und klappt es auch noch heute. :D
Liebe Grüße
anni mit Wintersohn (2006), Herbsttochter (2008) und Frühlingskämpfer (2013)
Maja
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Re: Lange Kinderbetreuung am Tag, nicht für jedes Kind gut?

Beitrag von Maja »

hexenase hat geschrieben:Hi,
Es geht hier ja eher um ältere Kinder, aber die waren ja auch mal kleiner.
Ich wollt mal fragen wie das ist wenn ein recht kleines Kind lange Tags weg ist.
Ich hätte ab August die chance meine schulische Ausbildung weiter zu führen- dann müsste ich den kleinen (dann 14 Monate) 4tage von 5.30uhr bis 15.30uhr weggeben und einen Tag sogar bis 17.30uhr. Und da blutet jetzt schon mein Herz bei dem Gedanken :cry: er könnte zwar die meiste Zeit beim Opa sein, aber nicht immer, er müsste also auch an Kita oder Tagesmutter gewöhnt werden.
Leider drängen mich viele diese Ausbildung auch wirklich weiter zu machen, es sei ja so wichtig, aber dann seh ich ihn ja fast garnicht mehr...
Wie gehen kleinere Kinder damit um?! Hat jemand Erfahrungen?
Ja, das geht schon, meine Kinder sind auch recht früh und lange fremdbetreut worden.
ABER: Das ist unglaublich anstrengend fürs Kind UND für Dich. Und er ist nur einmal so klein. Ich persönlich würde es nicht noch mal so machen, auch wenn es mir damals richtig bzw. notwendig erschien. Aber ich war mir damals sicher, dass es keine andere Möglichkeit gibt :?

Warum musst Du denn so wahnsinnig früh aufstehen? Und lebt jemand mit im Haushalt, der früh das Wecken, Anziehen, Kita bringen übernehmen könnte? Eine Kita-Zeit von sagen wir mal 8.30-15.30 Uhr ist ja sicher schonender als um 5.30 Uhr (macht die überhaupt so früh auf?).
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BEcKa
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Re: Lange Kinderbetreuung am Tag, nicht für jedes Kind gut?

Beitrag von BEcKa »

Unsere Tochter geht von 8-12:30. Einen Tag in der Woche bis 14:00. Den Unterschied merke ich SEHR deutlich. Wenn wir gemeinsam essen ist der Tag viel schöner, wenn ich sie um 14:00 abhole ist sie wirklich ausgepowert.
Liebe Grüße
Becka
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und ein Bild- Dich trag ich bei mir, bis der Vorhang fällt...



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hexenase
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Re: Lange Kinderbetreuung am Tag, nicht für jedes Kind gut?

Beitrag von hexenase »

Puh, ih Krieg das jetzt nicht mehr so richtig hinkopiert. Hoffe das geht so.
Ich müsste um 6uhr einen Zug bekommen um um 8uhr meine Schule beginnen zu können :| das ist leider die einzige hier in der Gegend.
Ich bin nicht allein, aber mein Mann muss auch um 6uhr los...

Evtl könnte der Opa kommen und das morgens regeln, aber irgendwie ist das doch alles blöd! Außerdem ist er zwar kurz vor Rente, aber leider grad arbeitslos und muss deshalb öfters mal los und Kurse vom Arbeitsamt besuchen. Dann kann er eben nicht das Kind betreuen und er muss wieder woanders hin :(

Das problem ist, dass man offiziell nu ein Jahr pausieren darf. Ich müsste mich dann also neu bewerben und das erste Jahr wiederholen. Wo ich im Moment am ehesten zu tendiere. Nur ist der Druck von Kollegen und familie recht groß, dass ich weitermachen soll. Laut meiner Oma hätte ich schon vor 3 Monaten wieder einsteigen sollen :evil:

Halbtags geht auch nicht, bzw die Schule geht nur von 8-13 Uhr bzw mal bis 15 Uhr. Ich hab aber sonen weiten weg...
(Umziehen ist aber auch keine Option)

Ich fühl mich auch nicht gut bei dem Gedanken!! Erst dacht ich noch "vielleicht geht's dann ja schon, er ist dann ja schon älter" aber jetzt wo er ja auch nicht mehr neugeboren ist merke ich dass ich es irgendwie noch nicht kann

Lg
Liebe Grüße von mir, meinem großen (06/10) , der kleinen (02/12) und der minizwergin (08/16 )
(meist mit Handy online, also entschuldigt bitte Fehler)
mama2008
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Re: Lange Kinderbetreuung am Tag, nicht für jedes Kind gut?

Beitrag von mama2008 »

anni1110 hat geschrieben:Ich staune immer wieder, wie viele hier doch ihre Kinder, Mittags schon holen können? Aber ihr geht dann (noch) nicht wieder arbeiten, oder? Oder habt ihr Teilzeitstellen, die das abdecken?
ich arbeite teilzeit und gehe morgens um zehn vor sechs bzw. um viertel nach sechs aus dem haus.
daher bin ich dann auch schon gegen 13 uhr zuhause :wink:
sternchen84 hat geschrieben:Meint ihr nicht dass das nörgelig sein, daran liegt, dass sie einfach vom Kiga richtig ausgepowert undmüde sind? So erklär ich mir das, weil was sollte es sonst sein, sie erzählt mir ja sogar wieviel Spaß sie hat.
doch, das denke ich auch. und ich empfinde es einfach auch als reizüberflutung im kiga, die vielen kinder, der lärm und auch die räumliche gestalltung und enge.
ich trauere immer noch, dass es mit dem waldkiga nicht geklappt hat :(
hexenase hat geschrieben:Ich fühl mich auch nicht gut bei dem Gedanken!! Erst dacht ich noch "vielleicht geht's dann ja schon, er ist dann ja schon älter" aber jetzt wo er ja auch nicht mehr neugeboren ist merke ich dass ich es irgendwie noch nicht kann
und ich denke, das wird euch "zum verhängnis".
du stehst nicht dahinter und signalisierst deinem kind, dass du nicht glücklich bist. dein kind wird das spüren und entsprechend reagieren.
ich kann dich völlig verstehen, ich hätte auch bauchweh und wüßte nicht, welche entscheidung ich treffen sollte.
ich habe in teilzeit angefangen zu arbeiten, da war hr. hummel knapp eineinhalb, und wurde durch meinen mann (auch schichtarbeiter) bzw. durch meine eltern betreut. ich hätte mir fremdbetreuung durch eine "einrichtung" nicht vorstellen können, da war er mir einfach auch noch zu klein dafür.
jetzt geht er seit letzten september/oktober in den kiga und es paßt.

welchen weg kannst du für dich finden?
gibt es überhaupt die möglichkeit, dass du schon morgens um sechs dein kind in einer krippe/kiga untergebracht bekommst?
ansonsten bliebe dir ja nur ne tagesmutter, oder?
könnte dein mann seine arbeitszeit verändern?
könntest du in ner fahrgemeinschaft fahren, dass du vieleicht nicht so früh los mußt?
sternchen84
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Re: Lange Kinderbetreuung am Tag, nicht für jedes Kind gut?

Beitrag von sternchen84 »

@anni1110: Bei uns ist es auch so, ich geh um 6 Uhr ausm Haus (Männe bringt die kleine dann um 8.30/9.00 Uhr zum Kiga) und bin an einem Tag die Woche um 13.30 Uhr zu Hause und 2 Tage um 16.30 Uhr erst....aber das machen dann meist die 2 Omas mit abholen oder Männe muss herhalten und dafür abends arbeiten :oops: Leider hab ich die Flexibilität nicht abends zu arbeiten, sonst würd ichs auch tun, oder noch früher anzufangen.

@mama2008: Ja das mit der Reizüberflutung stimmt schon, seh ich auch so....aber auf der anderen Seite, besteht nicht unsere ganze Welt aus Reizüberflutung, egal ob das Kiga, Schule,zum Teil später auf der Arbeit ist? Hmmmmm, wobei das mit viel Lärm und Enge bei uns im Kiga nicht der Fall ist und ich muss auch sagen, die ersten Monate war Emily lieber mit den Kindern im Gruppenraum unten (die haben mehrere Etagen), auch wenn viel los war, weil sie sich da einfach wohl gefühlt hat....in das große Außengelände wollte sie auch anfangs nicht......also so sehr ist das bei uns mit der Enge und dem Lärm hier gar nicht (im Vergleich zum anderen Kiga wo wir vorher waren).
Rechtschreibfehler dürfen aufs iPad geschoben werden;-)


Liebe Grüße
Jessi mit der Mausi (02/2008), dem Bärchen(10/2011), dem Käferchen (08/2019)an der Hand und unser geliebtes Sternenkind (01/2011) fest im Herzen
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