Re: Vorbereitung: richtiger Stillstart
Verfasst: 21.06.2017, 10:43
Ich möchte noch was ergänzen:
Ein erneutes Schneiden am Zungenbändchen kommt für mich nicht in Frage.
Ich bin zum Einen nicht mehr überzeugt, dass das Zungenbändchen (welches zweifelsohne zu kurz war) hauptursächlich für das Problem ist.
Zum Anderen wäre es in Deutschland wohl unmöglich einen Arzt hierfür zu finden.
Wir sind ja zum letzten Termin schon über 200km gefahren, weil es verdammt schwer ist, Ärzte zu finden, die das Problem a) überhaupt erkennen und b) richtig behandeln können.
Hinzu kommt auch noch, dass ich diese Zungenübungen als sehr belastend finde. In den letzten Tagen war es eine reine Qual. Drei Mal am Tag die Zunge hochheben. Mein Mann macht das, ich bekomme es nicht hin. Aber es ist für ihn (und für mich) jedes Mal eine Qual. Das würde ich nicht nochmal und über einen verlängerten Zeitraum hinaus machen.
Selbst wenn das Zungenbändchen noch nicht komplett durchtrennt wurde, scheint er dennoch keine anatomischen Einschränkungen zu haben.
Die Physiotherapeutin gestern hat ihn an ihrem Finger saugen lassen. Sie meinte, er sauge kräftig und die Zunge käme weit genug hervor.
Das Durchschneiden des Zungenbändchens selber war für den Kleinen schmerzlos und unproblematisch.
Der Aufwand (lange Fahrt etc.) und die Nachbehandlung (schmerzhaft) waren/sind hingegen schwieriger.
Ein weiteres (tieferes) Durchtrennen würde zudem höhere Risiken bergen (klar, je tiefer man schneidet, desto eher können auch Muskelstränge o. ä. verletzt werden).
Und ein weiterer Punkt:
Er trinkt zwar suboptimal, ABER: er bekommt genug Milch dabei raus und nimmt normmäßig an Gewicht zu.
So dass ich unter dem Strich keine weiteren Bemühungen in Richtung eines erneuten Eingriffs unternehmen werde.
Ich bin aber sowohl von der Physiotherapeutin als auch von der Logopädin begeistert und setze hier Hoffnungen rein. Und in den Faktor "Zeit" habe ich auch große Hoffnungen.
Ein erneutes Schneiden am Zungenbändchen kommt für mich nicht in Frage.
Ich bin zum Einen nicht mehr überzeugt, dass das Zungenbändchen (welches zweifelsohne zu kurz war) hauptursächlich für das Problem ist.
Zum Anderen wäre es in Deutschland wohl unmöglich einen Arzt hierfür zu finden.
Wir sind ja zum letzten Termin schon über 200km gefahren, weil es verdammt schwer ist, Ärzte zu finden, die das Problem a) überhaupt erkennen und b) richtig behandeln können.
Hinzu kommt auch noch, dass ich diese Zungenübungen als sehr belastend finde. In den letzten Tagen war es eine reine Qual. Drei Mal am Tag die Zunge hochheben. Mein Mann macht das, ich bekomme es nicht hin. Aber es ist für ihn (und für mich) jedes Mal eine Qual. Das würde ich nicht nochmal und über einen verlängerten Zeitraum hinaus machen.
Selbst wenn das Zungenbändchen noch nicht komplett durchtrennt wurde, scheint er dennoch keine anatomischen Einschränkungen zu haben.
Die Physiotherapeutin gestern hat ihn an ihrem Finger saugen lassen. Sie meinte, er sauge kräftig und die Zunge käme weit genug hervor.
Das Durchschneiden des Zungenbändchens selber war für den Kleinen schmerzlos und unproblematisch.
Der Aufwand (lange Fahrt etc.) und die Nachbehandlung (schmerzhaft) waren/sind hingegen schwieriger.
Ein weiteres (tieferes) Durchtrennen würde zudem höhere Risiken bergen (klar, je tiefer man schneidet, desto eher können auch Muskelstränge o. ä. verletzt werden).
Und ein weiterer Punkt:
Er trinkt zwar suboptimal, ABER: er bekommt genug Milch dabei raus und nimmt normmäßig an Gewicht zu.
So dass ich unter dem Strich keine weiteren Bemühungen in Richtung eines erneuten Eingriffs unternehmen werde.
Ich bin aber sowohl von der Physiotherapeutin als auch von der Logopädin begeistert und setze hier Hoffnungen rein. Und in den Faktor "Zeit" habe ich auch große Hoffnungen.