okay, ich dachte, das wäre nicht so wichtig, ob vor oder nach dem BES wiegen, da er die ml im Tagesverlauf eh trinken würde.
Pro BES-Mahlzeit plane ich eigentlich 20ml, habe aber auch schon festgestellt, dass er danach zwar erstmal satt ist, aber gerne noch mehr trinken würde. Ohnehin würde er im wachen Zustand, also wenn er nicht zu seinen von ihm ausgehenden Schlafenszeiten an der Brust einschläft, oft ohne Ende trinken wollen – er läuft schon über, und will immer noch trinken. Manchmal, jetzt öfter, dockt er ständig an der Brust ab. Früher war das ein Zeichen für "Kaka" oder satt. Heute ist mir das unklar, dieses Muster läuft ab Stillbeginn. Manchmal gebe ich ihm dann noch die 10ml. Seit einigen Tagen plane ich auch schon 30ml für eine Stilleinheit. Manchmal trinkt er auch nicht alles leer, deswegen haben wir jeden Tag andere Mengen.
Wie siehst du meine andauernden Bedenken bzgl. des Milchtransfers ohne BES bei geplanter Breizufütterung, unter dem Gesichtspunkt meines schlechten Milchspendereflexes? Du siehst, ich bin nicht bereit, alles aufzugeben
Wahrscheinlich fallen die zusätzlichen oder geringeren Mengen bei der Insgesamt-Menge gar nicht auf, da jede Messskala unterschiedlich ist – selbst auf dem BES sind die beiden eingekerbten Skalen nicht identisch – sie unterscheiden sich um 5 ml – also weiß ich de facto nicht wirklich, wieviel er denn nun trinkt – es sei denn, ich benutze eine Feinwaage, wie ich es seit gestern für das Medikament mache….PRE sollte grundsätzlich immer nach Packungsanweisung zubereitet werden. Das Wasser gehört zum Medikament und muss nicht an anderer Stelle eingespart werden (ginge bei voll gestillten Babys ja auch gar nicht).