Ich habe jetzt ein paar Tage die Tody App ausprobiert und finde sie echt ganz cool.
Habe aber bis jetzt nur die Aufgaben eingefügt, die ich sowieso schon mache, also das tägliche Zeug und zusätzlich einmal die Woche Ecken saugen und Handtasche ausmisten.
Ich finde es gut, dass man schnell und übersichtlich sieht, was heute fällig ist. So schaue ich abends nochmal rein, hake ab, was ich schon gemacht habe und mache dann so gut wie möglich den Rest
Ist natürlich eher für die Zonen als für das tägliche gedacht, aber zum testen und manifestieren hab ich jetzt mal meine täglichen Aufgaben eingetragen. Später würde ich wohl die Zonen eintragen und dann das tägliche raus, sonst wird es zu viel.
Übrigens, unabhängig ob als App oder auf Papier, habe ich mir alle Haushaltsaufgaben nun in ganz klitzekleine Häppchen aufgeteilt.
Die meisten dauern nur 2-5 Minuten, so bis maximal 15 Minuten dann.
Also ich würde nicht wie früher sagen "heute muss ich das 'Bad putzen'." (=Mind. 1 Stunde, -> wenn ich keine Stunde frei machen kann wird es gar nicht gemacht), sondern ich habe die Aufgaben Toilette putzen, Waschbecken putzen, Boden wischen etc. und es muss nicht alles an einem Tag fertig sein. Besser ein bisschen was als gar nichts.
Ich glaube diese Vorgehensweise ist für mich "der Durchbruch".
Habe außerdem ziemlich viele Podcasts von "a slob comes clean" gehört und da finde ich mich total wieder und man merkt auch, dass sie authentisch ist, manchmal kommt so eine kleine Anekdote oder ein Satz und daran merkt jeder, der Probleme mit "Haushalt" hat, dass sie eben nicht perfekt ist und das motiviert.
Sowas hatte ich bisher halt nicht. Zum Beispiel Marie Kondo war ja schon immer so perfekt und hat das alles aus intrinsischer Motivation heraus entwickelt

da kann man dann so viele Tipps lesen, wie man will, wenn man dann drauf kommt "DIE ist halt so und kann das einfach, aber ICH bin ganz anders", dann wird das alles nichts.