Brot selbst backen??? lohnt sich das???

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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Serafin
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Serafin »

Meine Eltern haben das einfach in zwei Tuplerschüsseln gehen lassen. Teller drauf und gut
Dann aufs Backblech und rein in den Ofen. Das war ganz gatschig und klebrig. Nix mit kneten oder so mit den Finger.
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Valeska
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Valeska »

Ich nehme eine große Glasschüssel. Teller drauf als Deckel.
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Sisqi
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Sisqi »

Ich liebäugele ja mit einer Küchenmaschine, aber dann steht da noch ein Teil in der Küche und erstmal will ich schauen, ob das mit dem Sauerteig und mir was wird, da mag ich nicht direkt viel Geld investieren.
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sabbelschnuut
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Sisqi hat geschrieben: 13.04.2020, 16:22 Ihr habt doch über Formen und Sauerteig gesprochen.
Kann ich den dann auch in einer normalen Kunststoffrührschüssel mit Mehl zum Brot gehen lassen oder brauch ich da was säurebeständiges? Was für Schüsseln nehmt ihr?
Wenn der Teig direkt mit dem Kunststoff in Berührung kommt, würde ich das lieber nicht.
Wenn es darum geht, den Teigling zum letzten Mal gehen zu lassen, bevor er in den Backofen kommt: Leg doch einfach ein Baumwollhandtuch rein.
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sabbelschnuut
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Das Baumwollhandtuch aber vorher leicht mit Mehl ausstreuen.
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Rotschopf
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Rotschopf »

Ich habe gar keine Kunststoffschüsseln und kann da leider nicht wirklich behilflich sein.

Aber auch hier wurde gerade der Sauerteig wiederbelebt (hatte ich schon vor Corona vor, mir aber einfach nicht die Zeit zum Backen genommen).

Gestern hatte ich aber so große Lust auf Weltmeisterbrot, dass ich das erst einmal gebacken habe. Nach dem Rezept für Weltmeisterbrötchen aus dem Sauerteigforum - doppeltes Rezept passte gut in meine große Form.

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königsmadl
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von königsmadl »

Bei uns gab es gestern Abend die Schneebrötchen, die hier vor ein paar Seiten verlinkt waren.
Die waren echt lecker.
Zwar ohne über Nachtgare im Kühlschrank, aber hat trotzdem gut geklappt. Das wäre eine super Idee für Wochenende ☺️
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Larala
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Larala »

schlangengurke hat geschrieben: 13.04.2020, 13:33 Hallo,
Valeska, das sieht ja toll aus!
Bei meinem tut sich schon ein bißchen was, es riecht ein klein wenig säuerlich, und ich sehe so kleine Löchlein im Teig, aber die Temperatur ist ein echtes Problem(chen) hier. Wie gesagt, ich habe weder Backofen noch Mikrowelle, in denen ich das Licht anmachen kann. In der Küche ist es zu kalt, hinter der Fensterscheibe in unserem Sonnenzimmer wird es eher 45-50 Grad, weiter weg ist es dann so um 22....
Ich suche noch nach der richtigen Stelle oder Methode, weil ich ja auch nicht non-stop die Temperatur kontrollieren kann. Das Körnerkissen habe ich noch nicht ausprobiert, auch die "Heißes Wasser in Backofen" noch nicht (der ist gerade auch recht viel in Gebrauch).
Aber der Hinweis mit dem Wettlauf ist gut, ich sollte also jetzt wirklich eine gute Methode finden.
Mit einer Wärmflasche zusammen in ein Hantuch wickeln (Handtuch zwischen Wärmflasche und Sauerteig).
mit der Ritterin vom "Ni" 5/17
cicelyalaska
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von cicelyalaska »

Wow, eure Brote sehen herrlich aus :D

Ich backe auch gerne mit Sauerteig. Meiner wurde im Herbst 2017 "geboren" (nach der Anleitung von Lutz Geissler) und hat mich seitdem nie im Stich gelassen, auch wenn ich ihn mal ein paar (oder ein paar mehr, hust) Wochen im Kühlschrank "vergessen" habe weil ich nicht zum backen gekommen bin. Dass er aber auch nach Jahren noch so problemlos wiedererweckt werden kann, erstaunt mich, echt cool :)

Ich habe immer Roggen- und Weizensauerteig im Kühlschrank, und zwar sicherheitshalber (falls doch mal was schimmelt, ist aber erst ein einziges Mal beim Weizen-ST vorgekommen) immer jeweils drei "Generationen" in Schraubgläsern. Ich beschrifte die mit "Roggen/Weizen alt-mittel-neu" und werfe, wenn ich den neusten aufgefrischt habe, den ältesten weg.

Gehen lasse ich die Teige in der Kitchen-Aid-Rührschüssel in der ich sie auch geknetet habe, die sind aus Edelstahl. Und backen tu ich im gusseisernen Topf mit Deckel, den ich mir extra zum Brotbacken zugelegt habe... da drin gehen die Brote sehr viel schöner auf und bekommen die viel knusprigere Kruste. Das mag aber auch daran liegen, dass mein Ofen alt und nicht sonderlich zuverlässig ist, was das Halten von hohen Temperaturen angeht. Das vorgeheizte Gusseisen leistet das viel besser.

Ich backe nach dem Prinzip aus dem hier schon genannten "Brot backen in Perfektion mit Sauerteig" von Lutz Geissler, d.h. das Anstellgut kommt direkt in den Brotteig rein (kleine Mengen, Roggen meist unter 10 g, Weizen ein klein wenig mehr), man spart sich den Vorteig und verlängert die Teigruhe dafür auf insgesamt 24 Stunden. Hat zwar den Nachteil, dass man nicht spontan ein Brot auf dem Tisch hat, sondern vorausplanen muss, aber ich finde es macht viel weniger Arbeit so...
Liebe Grüße!
cicely mit dem grossen Bruder (2019) und der kleinen Schwester (2022)
Serafin
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Serafin »

Wenn Igor jetzt fertig ist, wie geht's dann mit im weiter? Sauerteig hat gut geblubbert, vier Tage gefüttert. Kann er jetzt in den Kühlschrank bis zum Teig ansetzen?
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