Kann natürlich auch sein, dass er das ohne die Tropfen genauso gut/schnell gemacht hätte, keine Ahnung. Da er aber offensichtlich litt, wollte ich ihm helfen, es ihm leichter machen. Und das machten die Tropfen meiner Meinung nach.
Es war einfach eine Idee... die TE muss selbst entscheiden, ob es eine gute ist
Mir selbst halfen (andere) Bachblüten ja auch, mit den Depressionen besser klar zu kommen, und ja, ich nahm sie, weil ich wusste, dass sie meinem Unwohlsein Abhilfe schaffen. Warum sollte es schlimm sein, diesen Zusammenhang zu kennen/ihm Nachzugeben? Warum sollte ich mir nicht von Medikamenten "helfen" lassen? Nicht dauerhaft natürlich, aber das wärs hier bestimmt nicht nötig.
Das schreckt mich ein bisschen ab, so eine Einstellung und erinnert mich an meine (herzlose?) Mutter, die mich jahrelang elends leiden lies während der Mens, anstatt sich mal um Schmerztabletten für mich zu bemühen. "Da muss man halt durch" war ihre Einstellung und das finde ich nicht. Deswegen bin ich heute noch wütend!! Warum kann man sich nicht von Medikamenten helfen lassen, was ist schlecht daran? Mein Mann bekam von seiner Mutter bei MOE auch keine Schmerzmittel (sie ist Heilpraktikerin), weil man den Schmerz "durchleben" muss oder so ein Schwachsinn, er erinnert sich heute noch sehr gut an die Schmerzen und ist auch noch sauer deswegen....

