smilyi hat geschrieben:Hab gerade nen anruf von der maklerin bekommen. Sie versteht unser Angebot nicht.
Was ist bizte nicht daran zu verstehen dass wir nen bestimmten Prozentsatz der maklergebuhr übernehmen wollen. Und damit unset angebot für die Besitzer erhöhen?
Ich verstehe es ehrlich gesagt auch nicht, die Gebühren zahlt doch im Normalfall der Käufer/Mieter komplett und nicht der Besitzer.
Ne den Makler bezahlt, der der ihn beauftragt hat. Wenn smilyi von jemandem ein Haus kaufen möchte, der es über einen Makler verkaufen lässt und dann etwas von den Gebühren übernehmen will; bekommt der Verkäufer mehr raus.
mobil unterwegs
Komisch, bei allen Häusern die wir angeschaut hatten, hätten wir die Gebühren übernehmen müssen. Daher waren wir froh, dass wir unseres von privat kaufen konnten.
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Junior 08/2012
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Sandtiger hat geschrieben:
Ich verstehe es ehrlich gesagt auch nicht, die Gebühren zahlt doch im Normalfall der Käufer/Mieter komplett und nicht der Besitzer.
Ne den Makler bezahlt, der der ihn beauftragt hat. Wenn smilyi von jemandem ein Haus kaufen möchte, der es über einen Makler verkaufen lässt und dann etwas von den Gebühren übernehmen will; bekommt der Verkäufer mehr raus.
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Komisch, bei allen Häusern die wir angeschaut hatten, hätten wir die Gebühren übernehmen müssen. Daher waren wir froh, dass wir unseres von privat kaufen konnten.
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Wie lange ist das denn her? Da hat sich was geändert, irgendwann in den letzten Jahren.
Es hat sich bei Mietwohnungen die Gesetzeslage geändert. Beim Kauf ist es immer noch eine Frage der Abmachung wer (Käufer oder/und verkäufer) wieviel (z.B. alles oder 50/50) der Maklergebühr zahlt. Das steht im Exposé.
anitramk hat geschrieben:Es hat sich bei Mietwohnungen die Gesetzeslage geändert. Beim Kauf ist es immer noch eine Frage der Abmachung wer (Käufer oder/und verkäufer) wieviel (z.B. alles oder 50/50) der Maklergebühr zahlt. Das steht im Exposé.
Beim Kauf steht im Expose nur die Höhe der Maklergebühr für den Käufer. Was der Verkäufer dem Makler zahlt, erfährt der Käufer normalerweise nicht. Es gibt da (aus Verkäufersicht) nette Verträge, dass z.b. die Maklergebühr für den Käufer mit dem Kaufpreis steigt. Dabei setzt der Makler einen Mindestpreis fest. Wird das Objekt zu diesem Preis verkauft, zahlt der Verkäufer nichts. Bei z.b. 15% mehr, muss der Verkäufer eine niedrige Courtage zahlen, bei z.b. 25% höherem Preis erhält der Makler eine noch höhere Courtage. Ist zumindest in gefragten Gegenden so, auch wenn das den Suchenden hier nicht gefallen mag... Sorry...
"On ne connaît son chemin que quand on arrive au bout." (Le Destin - Bénabar) 🎶
Amber mit dem Elftklässler (Mai 2009) und der Neuntklässlerin (Januar 2011)