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Wie spricht man es aus?
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Re: Wie spricht man es aus?
George Michael!
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Liebe Grüße von Melli
Verplüscht und zugenäht
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Re: Wie spricht man es aus?
So gesehen machen die Franzosen also aus der Not eine TugendSilberregen hat geschrieben:Das Interessante dabei ist, dass es nicht alleine am "Unwillen" oder einem gesunden Selbstbewusstsein liegt ("Ich sag's einfach so wie ich will"), sondern dass die französische Sprache ein anderes Frequenzspektrum abdeckt als das Deutsche. Ein Baby gewöhnt sich ja schon im Bauch der Mutter an seine Muttersprache und auch an die Frequenz, in der sie gesprochen wird. Im Deutschen ist diese sehr breit, im Französischen klein, was dazu führt, dass Franzosen mehr Mühe damit haben, "fremdartige" Frequenzen zu hören und deshalb auch sie auszusprechen. Gewisse Laute und Lautkombinationen die wir benutzen, fallen quasi aus dem französischen Schema heraus. Natürlich können Französischsprechende trotzdem Fremdsprachen lernen, gar keine Frage, aber bei gewissen Sprachen gibt es eine angeborene "Hemmschwelle", da ihr Ohr nicht auf die Frequenzen getrimmt sind. Das bedeutet, dass sie länger brauchen, um den Akzent wegzubekommen.klimaforscherin hat geschrieben:Die Franzosen tun eben nicht so, als würden sie es wie in der Herkunftssprache aussprechen. Da wird gnadenlos "einfranzoesischt". Sehr sympatisch.
Ich habe mal ziemlich blöde geguckt, als ich nach einem Weg gefragt hatte und mein Gegenüber was von Magg Donallldoe erzählte.
Aber wir kennen das Problem ja auch; es gibt Sprachen, bei denen es einem sehr schwer fällt, die Nuancen in Betonung und Aussprache zu verstehen. Da hat die zu erlernende Sprache eben ein anderes Frequenzspektrum als die unsrige.
Das soll aber nicht heissen, dass es keine Franzosen gibt, die akzentfrei Fremdsprachen sprechen können oder umgekehrt, alle Deutschsprachigen immer ohne Akzent sprechen. Da kommen noch viele andere Faktoren dazu (bspw. sprechen Schweizer häufig extra ein "Schweizer-Hochdeutsch", weil sie sich schämen, richtig Hochdeutsch zu sprechen. Viele können das nämlich durchaus)
Als ich in der Touraine war für einen Sprachaufenthalt sagten alle Leute "MacDo" für McDonalds. So umgehen sie die umständliche Aussprache (und sie finden auch, es klingt cooler)
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Re: Wie spricht man es aus?
seeeehhhr seeehhhhr!!mellmull hat geschrieben:George Michael!
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Sprache ist ein mangelhaftes Instrument zum Ausdrücken von Gefühlen bzw. scheine ich schlecht darin zu sein, bitte fragt bei zweifelhaften Äußerungen von mir nach...
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Re: Wie spricht man es aus?
Ich habe eine chinesische Freundin, die nicht zwischen l und n unterscheiden kann, beim hören, weil das in ihrem Dialekt egal ist---super bei Juni und JuliSilberregen hat geschrieben: Das Interessante dabei ist, dass es nicht alleine am "Unwillen" oder einem gesunden Selbstbewusstsein liegt ("Ich sag's einfach so wie ich will"), sondern dass die französische Sprache ein anderes Frequenzspektrum abdeckt als das Deutsche. Ein Baby gewöhnt sich ja schon im Bauch der Mutter an seine Muttersprache und auch an die Frequenz, in der sie gesprochen wird. Im Deutschen ist diese sehr breit, im Französischen klein, was dazu führt, dass Franzosen mehr Mühe damit haben, "fremdartige" Frequenzen zu hören und deshalb auch sie auszusprechen. Gewisse Laute und Lautkombinationen die wir benutzen, fallen quasi aus dem französischen Schema heraus. Natürlich können Französischsprechende trotzdem Fremdsprachen lernen, gar keine Frage, aber bei gewissen Sprachen gibt es eine angeborene "Hemmschwelle", da ihr Ohr nicht auf die Frequenzen getrimmt sind. Das bedeutet, dass sie länger brauchen, um den Akzent wegzubekommen.
Aber wir kennen das Problem ja auch; es gibt Sprachen, bei denen es einem sehr schwer fällt, die Nuancen in Betonung und Aussprache zu verstehen. Da hat die zu erlernende Sprache eben ein anderes Frequenzspektrum als die unsrige.
Die FÄhigkeit bestimmte Laute zu unterscheiden verliert sich auch ziemlich früh- ich glaube so zwischen 6-9 Monaten.
Sprache ist ein mangelhaftes Instrument zum Ausdrücken von Gefühlen bzw. scheine ich schlecht darin zu sein, bitte fragt bei zweifelhaften Äußerungen von mir nach...
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Re: Wie spricht man es aus?
Äh, nicht ganz. Ein Franzose, den ich getroffen habe, hat die Augen verdreht,Kinsale hat geschrieben:So gesehen machen die Franzosen also aus der Not eine TugendSilberregen hat geschrieben:Das Interessante dabei ist, dass es nicht alleine am "Unwillen" oder einem gesunden Selbstbewusstsein liegt ("Ich sag's einfach so wie ich will"), sondern dass die französische Sprache ein anderes Frequenzspektrum abdeckt als das Deutsche. Ein Baby gewöhnt sich ja schon im Bauch der Mutter an seine Muttersprache und auch an die Frequenz, in der sie gesprochen wird. Im Deutschen ist diese sehr breit, im Französischen klein, was dazu führt, dass Franzosen mehr Mühe damit haben, "fremdartige" Frequenzen zu hören und deshalb auch sie auszusprechen. Gewisse Laute und Lautkombinationen die wir benutzen, fallen quasi aus dem französischen Schema heraus. Natürlich können Französischsprechende trotzdem Fremdsprachen lernen, gar keine Frage, aber bei gewissen Sprachen gibt es eine angeborene "Hemmschwelle", da ihr Ohr nicht auf die Frequenzen getrimmt sind. Das bedeutet, dass sie länger brauchen, um den Akzent wegzubekommen.klimaforscherin hat geschrieben:Die Franzosen tun eben nicht so, als würden sie es wie in der Herkunftssprache aussprechen. Da wird gnadenlos "einfranzoesischt". Sehr sympatisch.
Ich habe mal ziemlich blöde geguckt, als ich nach einem Weg gefragt hatte und mein Gegenüber was von Magg Donallldoe erzählte.
Aber wir kennen das Problem ja auch; es gibt Sprachen, bei denen es einem sehr schwer fällt, die Nuancen in Betonung und Aussprache zu verstehen. Da hat die zu erlernende Sprache eben ein anderes Frequenzspektrum als die unsrige.
Das soll aber nicht heissen, dass es keine Franzosen gibt, die akzentfrei Fremdsprachen sprechen können oder umgekehrt, alle Deutschsprachigen immer ohne Akzent sprechen. Da kommen noch viele andere Faktoren dazu (bspw. sprechen Schweizer häufig extra ein "Schweizer-Hochdeutsch", weil sie sich schämen, richtig Hochdeutsch zu sprechen. Viele können das nämlich durchaus)
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Sehr interessant, danke!
Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

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Rufnamen in seiner eigenen Sprache auszusprechen finde ich blöd!
Bei Städtenamen oä ist es vielleicht anders, aber wenn ich zb Susanne heiße, will ich nicht "Süsänn" genannt werden...
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11/03 ,
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Auf meinem Grabstein soll stehen: Schau nicht so doof, ich läge jetzt auch lieber am Strand!
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- mellmull
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stimmt ginge mir auch soMillefiori hat geschrieben:Rufnamen in seiner eigenen Sprache auszusprechen finde ich blöd!
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Re: Wie spricht man es aus?
ich wiederum finde es komisch mich auf Englisch mit 'Susanne' deutsch ausgesprochen, vorzustellen.mellmull hat geschrieben:stimmt ginge mir auch soMillefiori hat geschrieben:Rufnamen in seiner eigenen Sprache auszusprechen finde ich blöd!
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Millefiori
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Wieso?
So heißt du doch???
Was ist daran komisch?
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warum weiß ich nicht... ich bin ohnehin ziemlich anglophil und das sticht dann so aus dem Akzent raus. ich spreche auch englische Namen etwas deutscher aus, wenn ich deutsch spreche, als wenn ich sie in einem englischen Satz verwende.
ǝlıqoɯ ɯoɹɟ ʇuǝs
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