Für mich und meine bald 6jähirige Tochter gut vertretbar sind die halbe Stunde Maus am Sonntag (seit kurzem erst!), ähnlich wie Maja es schrieb. Im Alltag möchte ich versuchen, dass der Fernseher keinen Stellenwert bekommt, nicht mal täglich das Sandmännchen oder so, weil je öfter etwas geschaut wird, desto mehr Diskussionen gibt es hier mit dem guten Kind. Über Weihnachten haben wir allerdings total über die Stränge gehauen

und sie hat zwei komplette Michl Filme geschaut und fast den ganzen Petterson Film. Das soll und wird so nicht weitergehen. Am Computer allerdings zeige ich ihnen schon immer wieder mal kleine Filmchen, mir selbst macht das Spaß

Ich merke aber immer wieder, wie schwer es den Kindern fällt den Handlungen in einem Film zu folgen, nacherzählen können sie die Filme oft nicht besonders gut und die total simplen Maulwurf-Filme werden immer noch sehr gerne gesehen. Oder Maus-Spots und die Sachgeschichten. Mehr kennen sie gar nicht. Und selbst da hat die kleine oft angst und macht lieber was anderes. Und ich muss auf mich aufpassen, das habe ich an Weihnachten gemerkt, dass ich den Fernseher nicht zu praktisch finde

(Aber eigentlich besteht da keine Gefahr, die Kinder sind täglich meist lange im Kindergarten, dann parke ich sie nicht auch noch vor dem Flimmerkasten...).
PC gibt es hier auch manchmal, die Große liebt es ihren Namen und die Worte, die sie kennt, zu tippen.
Unser Kind unterliegt, auch ohne Waldorfkindergarten, eigentlich überhaupt keinem "Druck" von außen irgendwas gesehen haben zu müssen - zumindest hat sie sich in diese Richtung noch nie geäußert.
Sandküste, ab welchem Alter war das Fernsehen freigegeben für Deine Kinder? Aus welcher Auswahl von Sendungen? In der Theorie finde ich das ja nicht schlecht, glaube aber nicht, dass ich es könnte und ab welchem Alter ich es wollen würde...