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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 02.09.2021, 12:45
von Schnecke106
Bei mir hat Aufstechen und die Einnahme von Lecithin geholfen, dazu die Reduzierung von tierischen Fetten. Ich hatte eine Weile andauernd Milchbläschen bzw Fettpfropfen und irgendwann war es schlagartig vorbei.

Vielleicht kannst Du Dich an Deine Hebamme wenden?

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Verfasst: 02.09.2021, 13:26
von Alpaka
Luise ich glaube auch das würde ich nicht selber auf machen (und ich bin da auch gar nicht so zimperlich und hab bei mir auch schon mit der Nadel rumgepikst... 🙈Keine Empfehlung ausdrücklich. Wobei alles gut gegangen ist bei mir ) aber wenn es tiefer liegt , glaube ich das sollte lieber ein Arzt Ärztin machen ....

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Verfasst: 02.09.2021, 13:33
von luise90
Ja, ich denke auch. Ich habe jetzt tatsächlich mal meiner Hebamme geschrieben und sonst schaue ich nächste Woche mal.
Reicht der Hausarzt? Beim Frauenarzt müsste ich zur akut Sprechstunde und würde da ewig warten vermutlich.

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Verfasst: 02.09.2021, 14:55
von Erdnuss
Hm, ob der Hausarzt sich da kümmern kann, finde ich schwer einzuschätzen und würde den wohl mal kontaktieren. Entzündungen stechen die schon an, aber ob in dieser Region? Hautarzt wäre sicher noch eine Möglichkeit.

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Verfasst: 02.09.2021, 15:14
von Alpaka
Ich würde zu dem gehen , wo du dich wohler fühlst. Ich denke das sollten die ja generell können.

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 02.09.2021, 17:47
von Lösche Benutzer 27615
Ich gehe tatsächlich bei jeder Entzündung unter der Haut erstmal mit dem Neutrogena Stift drauf. Der ist preisgünstig und wenn's nicht hilft schadets auch nicht. Ich bekomme selten fiese Furunkel. Seit ich den Stift verwende, sobald ich einen leichten Schmerz spüre, habe ich keine Probleme mehr. Das heilt dann ab, ohne jemals auszubrechen. Früher habe ich immer mit der Zugsalbe Verbände gemacht, aber das dauert länger und ist auch eklig. So habe ich kurz eine Beule auf der Stirn und nach 4 Tagen sieht man eben nichts mehr. Ich wende den Stift dann 3-5 Mal täglich an, ca..

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Verfasst: 06.09.2021, 12:55
von delfinstern
Spricht was dagegen, 33 Jahre alte Glasbabyflaschen zu nutzen? Ich find meine Medelaflasche nicht mehr und die ganzen geschenkten Plastikflaschen sind Weithalsflaschen und passen nicht an die Handpumpe dran. Verfüttert wird die Milch nicht mit der Flasche, nur aufbewahrt bis zum Ümfüllen zum Einfrieren/Verfüttern (Becher) oder zum Baden.

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Verfasst: 06.09.2021, 13:35
von AnnaFee
delfinstern hat geschrieben: 06.09.2021, 12:55 Spricht was dagegen, 33 Jahre alte Glasbabyflaschen zu nutzen? Ich find meine Medelaflasche nicht mehr und die ganzen geschenkten Plastikflaschen sind Weithalsflaschen und passen nicht an die Handpumpe dran. Verfüttert wird die Milch nicht mit der Flasche, nur aufbewahrt bis zum Ümfüllen zum Einfrieren/Verfüttern (Becher) oder zum Baden.
Mein erster Gedanke war: Glas lässt sich vorher wunderbar sterilisieren und sollte sich doch gerade für diesen Zweck anbieten. Solange die Flaschen ganz sind und keine Ecken weg gebrochen sind, sehe ich kein Problem.
Bin aber nur Laie mit wenig Pump-Erfahrung.

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 06.09.2021, 13:36
von Yelma
delfinstern hat geschrieben: 06.09.2021, 12:55 Spricht was dagegen, 33 Jahre alte Glasbabyflaschen zu nutzen? Ich find meine Medelaflasche nicht mehr und die ganzen geschenkten Plastikflaschen sind Weithalsflaschen und passen nicht an die Handpumpe dran. Verfüttert wird die Milch nicht mit der Flasche, nur aufbewahrt bis zum Ümfüllen zum Einfrieren/Verfüttern (Becher) oder zum Baden.
Ich würde die Finger von diesen Plastikscheiben und Deckeln lassen. So Kunststoff war damals anders reglementiert und enthält vermutlich BPA. Aber nur die Flasche und direkt umfüllen sollte gehen, denke ich.

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 06.09.2021, 15:45
von delfinstern
Deckel hab ich gar keine und wenn würde ich neue nehmen.