Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Karott2020
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Karott2020 »

Alpaka hat geschrieben: 14.08.2021, 20:51 Kannst du vielleicht um sicher zu gehen auf ein anderes Antibiotikum wechseln?
Danke für deine Antwort, dass wäre eine Idee. Dann würde ich morgen zur Notfallpraxis gehen und mir ein anderes auch stillfreundliches verschreiben lassen (eine Überweisung habe ich eh wegen regelmäßig Spülungen im Mundbereich).
Hoffe die Zahnärzte kennen sich dann aus. Musste auch schon am Donnerstag auf Embryotox verweisen.
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Krachbum
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Beitrag von Krachbum »

mehrfaches Übergeben und Appetitlosigkeit klingt für mich aber ziemlich nach Magen-Darm.
Karott2020
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Karott2020 »

Krachbum hat geschrieben: 14.08.2021, 21:05 mehrfaches Übergeben und Appetitlosigkeit klingt für mich aber ziemlich nach Magen-Darm.
Habe ich auch zuerst gedacht. Wurde jetzt nur unsicher, da er sich nur am Donnerstagabend sich mehrfach übergeben hat und jetzt die Durchfälle kamen.
Ach, ich bin mir einfach gerade so unsicher.
Hilft mir aber schon sehr, eure Antworten und Tipps zu lesen.
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blueberry
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Beitrag von blueberry »

Karott2020 hat geschrieben: 14.08.2021, 21:13
Krachbum hat geschrieben: 14.08.2021, 21:05 mehrfaches Übergeben und Appetitlosigkeit klingt für mich aber ziemlich nach Magen-Darm.
Habe ich auch zuerst gedacht. Wurde jetzt nur unsicher, da er sich nur am Donnerstagabend sich mehrfach übergeben hat und jetzt die Durchfälle kamen.
Ach, ich bin mir einfach gerade so unsicher.
Hilft mir aber schon sehr, eure Antworten und Tipps zu lesen.
Das heißt, Du nimmst das AB seither weiter und er hat aber nicht durchgängig weiter Symptome gezeigt? Dann würde ich das AB weiter nehmen.
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Beitrag von Karott2020 »

blueberry hat geschrieben: 15.08.2021, 09:23
Karott2020 hat geschrieben: 14.08.2021, 21:13
Krachbum hat geschrieben: 14.08.2021, 21:05 mehrfaches Übergeben und Appetitlosigkeit klingt für mich aber ziemlich nach Magen-Darm.
Habe ich auch zuerst gedacht. Wurde jetzt nur unsicher, da er sich nur am Donnerstagabend sich mehrfach übergeben hat und jetzt die Durchfälle kamen.
Ach, ich bin mir einfach gerade so unsicher.
Hilft mir aber schon sehr, eure Antworten und Tipps zu lesen.
Das heißt, Du nimmst das AB seither weiter und er hat aber nicht durchgängig weiter Symptome gezeigt? Dann würde ich das AB weiter nehmen.
Genau, ich habe es weiter genommen und M. hatte darunter 2 Tage Symptome. Einen Tag aber nicht.
Dann werde ich es weiter nehmen.
Dankeschön für die Antwort:).
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von ShinyCheetah »

Teazer hat geschrieben: 13.08.2021, 20:59
ShinyCheetah hat geschrieben: 13.08.2021, 20:39 Lernen Babys auch Trockennuckeln an der Brust, wenn man sie am Finger oder Schnuller nuckeln lässt?
Schnuller kann es verhindern/verzögern (wg. Saugverwirrung, aber auch weil das Nuckelbedürfnis daran völlig gestillt wird). Finger ist weniger problematisch, da der nicht ständig verfügbar ist.

Erste Wahl bleibt die Brust. Dann lernt es das Baby am schnellsten.
OK, danke. Klar, am liebsten wäre mir, wenn V ihr Saugbedürfnis an der Brust stillen würde. Aber Trockennuckeln gelingt ihr bisher nur manchmal nachts im Halbschlaf (und da nervt es :oops:). Tags zeigt sie leider sehr deutlich, dass sie zwar nuckeln will, aber eben keine Milch. Wenn ich dann versuche, sie anzulegen, wird sie völlig hysterisch... Anders beruhigen als mit dem Finger ist dann leider nur gegen einen hohen Preis möglich (20 min völlig hysterisches Kind, das irgendwann völlig durchgeschwitzt und erschöpft runter kommt, und nach ein paar min wieder von vorne...)

Danke für deinen Input zum Stillen! Was unser ganzes Problem angeht, mach ich noch anderswo einen Thread auf.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von splischsplasch »

Wir hatten diese Nacht wahrscheinlich mal 5,5-6 h Durchschlafen ohne Stillen (von 9 (da ist mein Mann ins Bett gekommen) bis halb 3 und danach um 5:30 wieder). Wir meinen beide, dass ich zwischendurch nicht gestillt habe (wobei es natürlich auch sein kann, dass ich es einfach nicht gemerkt habe, Baby schläft ja zwischen uns).
Sollte ich doch lieber wecken oder darf ich die Ruhe und den Schlaf genießen?
Milch sollte wirklich genug vorhanden sein, habe hier schon öfters gelesen, dass besonders nachts stillen die Milchbildung anregt.
Geburt: 3345 g, Tag 4: 3180 g, gestern an Tag 6: 3420 g. Also Milch genug da.
Ein wenig habe ich halt aufgrund der langen Schlafphase ein komisches Gefühl, weil wir bei unserem Großen „gezwungen“ wurden alle 3 h mit Fütterungsprotokoll zu füttern (spätes Frühchen).
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von splischsplasch »

Und die 2. Frage: habe ja präpartal Kolostrum gewonnen aufgrund der Gestationsdiabetes. Einen Teil hatten wir in der Klinik dabei und nicht gebraucht und dann natürlich entsorgt.
Was mache ich mit dem Rest? Ich wollte dem Großen einen Teil geben, weil ich hoffe, dass Antikörper nach der COVID-Impfung drin sind. Aber ja auch nicht alles oder?
Kann ich den Rest auch an eine andere Frau verschenken, die sonst Pre zufüttert (wenn ich eine finde) oder sollte ich das aus hygienischen Gründen lieber lassen?
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von ShinyCheetah »

Herzlichen Glückwunsch :)
Wir hatten bei hervorragend zunehmendem Baby auch fast von Geburt eine 6h Stillpause. Dann wieder eine Weile nicht, letzte Nacht aber wieder. Ich würde sagen, solange ihr sonst oft genug stillt, genieß den Schlaf solange dein Baby dich noch lässt, das tue ich zumindest 8)

Zur anderen Frage kann ich nichts sagen außer meiner unqualifizierten Meinung (ich halte auch verschenken für vertretbar und sehr großzügig, das wirst du aber privat organisieren müssen)
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Beitrag von Mondenkind »

splischsplasch hat geschrieben: 17.08.2021, 06:25 Wir hatten diese Nacht wahrscheinlich mal 5,5-6 h Durchschlafen ohne Stillen (von 9 (da ist mein Mann ins Bett gekommen) bis halb 3 und danach um 5:30 wieder). Wir meinen beide, dass ich zwischendurch nicht gestillt habe (wobei es natürlich auch sein kann, dass ich es einfach nicht gemerkt habe, Baby schläft ja zwischen uns).
Sollte ich doch lieber wecken oder darf ich die Ruhe und den Schlaf genießen?
Milch sollte wirklich genug vorhanden sein, habe hier schon öfters gelesen, dass besonders nachts stillen die Milchbildung anregt.
Geburt: 3345 g, Tag 4: 3180 g, gestern an Tag 6: 3420 g. Also Milch genug da.
Ein wenig habe ich halt aufgrund der langen Schlafphase ein komisches Gefühl, weil wir bei unserem Großen „gezwungen“ wurden alle 3 h mit Fütterungsprotokoll zu füttern (spätes Frühchen).
Ein normal zunehmendes und ausscheidendes Baby darf so lange schlafen wie es will. Man sollte trotzdem darauf achten, dass min 8x, besser 10x in 24h gestillt wird.
splischsplasch hat geschrieben: 17.08.2021, 06:30 Und die 2. Frage: habe ja präpartal Kolostrum gewonnen aufgrund der Gestationsdiabetes. Einen Teil hatten wir in der Klinik dabei und nicht gebraucht und dann natürlich entsorgt.
Was mache ich mit dem Rest? Ich wollte dem Großen einen Teil geben, weil ich hoffe, dass Antikörper nach der COVID-Impfung drin sind. Aber ja auch nicht alles oder?
Kann ich den Rest auch an eine andere Frau verschenken, die sonst Pre zufüttert (wenn ich eine finde) oder sollte ich das aus hygienischen Gründen lieber lassen?
Wie Du willst. Du kannst sie auch deinen Kindern geben, wie viel ist das denn? Kolostrum hat man ja meist nur ein paar Milliliter.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

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