Es tut mir leid, dass das so ein Auf und Ab ist. Irgendwie lässt mich Dein Thread nicht los und ich schreib Dir jetzt mal alle Gedanken dazu total geballt auf (sorry!

), weil ich bis Ostern Forenfasten werde
(sollte irgendwer dringende Fragen ausgerechnet an mich haben, bin ich aber per PN erreichbar).
Falls ich Sachen aufzähle, die Du längst abgehakt oder anderswo im Forum schon diskutiert hast, dann lies über meinen Kommentar an der Stelle bitte einfach drüber.
Also, ich sortier mal:
Du hast es ja auch oben schon geschrieben:
kiki18 hat geschrieben:. Bleibt noch die Frage, ob es nicht unmöglich wird, das Verhalten meines Babies da zu deuten. Kann ja auch mal wegen Zähnen oder sonstwas nen schlechten Tag haben oder vermehrt pupsen.
Ich denke, hier sprichst Du ein Kernproblem an, das die Ursachenforschung in so einem Fall so schwierig macht. Babys haben die unterschiedlichsten Gründe, zu weinen, ganz sicher nicht nur Blähungen.
(Und tatsächlich verhalten sich nicht wenige Babys so, wie Ihr das von Euren Babys beschreibt: häufiges (auch nächtliches) Stillen, schwungvoll Getragenwerdenwollen tagsüber, Phasen mit viel Unruhe und teils heftigem Weinen, vor allem auch in den Abendstunden, einen Blähbauch und verstärktes Pupsen, ... . Auch mal richtige Wachphasen nachts - vor allem wenn Zähnchen im Kiefer schieben, ein Entwicklungsschub ansteht, ... Alles meeeega-anstrengend und gerade wenn man allein für das Baby (und vielleicht zusätzlich für Geschwister!) sorgen muss, geht das oft weit über die Grenzen des allein Machbaren. Da hilft im Zweifelsfall nur deutliche Entlastung: jemanden, der mit trägt, draußen spazierengeht mit dem Baby, vielleicht Elternzeit für den Papa oder im Zweifelsfall täglich mehrstündige, verlässliche Kinderbetreuung für das große Geschwisterkind.)
Wenn Babys (heftig) weinen, denken in unserer Kultur aber viele Menschen zuerst und allein an Bauchweh - so sind wir geprägt und Babyweinen sieht auch tatsächlich oft so aus.
(Wie gesagt: gerade die zeitliche Verteilung über den Tag (wenn z.B. die Probleme tagsüber auftauchen, aber nachts pupst das Baby, ohne dass es sich dran stört, wie es ja einige Nächte lang war), lassen mich aber eher nicht an ein grundsätzliches Verdauungsproblem denken, wenn ich ehrlich bin. Zumal Dein Baby SEHR gut gedeiht.)
Es besteht auch
tatsächlich ein enger Zusammenhang zwischen Weinen und Blähungen, der aber gerade andersherum funktioniert:
Weinen selbst macht Pupse und Blähungen, da Babys beim Weinen erhebliche (!) Mengen an Luft schlucken können. Mit der Ernährung hat das dann
überhaupt nichts zu tun: Vielleicht weint Dein Baby z.B. mal heftig, weil es mal kränkelt, oder weil der Tag sehr aufregend war und es die Eindrücke nicht verarbeitet bekommt oder weil ihm kalt/warm ist, oder es dauergetragen werden möchte (Du das aber heut nicht kannst) oder weil es dringend Pipi machen muss oder oder oder - es schluckt dabei Luft, bekommt Probleme mit der Luft im Bauch, weint jetzt wegen des Bauchwehs, schluckt wieder Luft - bis z.B. die Aufregung verarbeitet und die Luft draußen ist und alles vorerst wieder gut ist...
Auch eine
suboptimale Stilltechnik (manchmal hörbar an Schmatzen, aber nicht zwingend) oder ein
heftiger Milchspendereflex können zum regelmäßigen Luftschlucken führen. Oder wenn das Baby beim Stillen nicht so richtig zur Ruhe kommt (z.B. wegen Ablenkungen unterwegs, durch Geschwister) und viel an und abdockt oder nachlässig andockt oder oder oder.
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Bei einem sehr gut gedeihenden Baby wie Deinem käme als Grund für echte Blähungen z.B. auch
"sehr reichliche mütterliche Milchproduktion" als Grund infrage, so dass das Baby zwar nicht zu viel Milch, aber im Verhältnis gesehen (an manchen Tagen, je nach Stillverhalten) zu viel Laktose und zu wenig Fett bekommt, was zu Blähungen, schaumigen Stühlen, ... führen kann. Das ließe sich problemlos mit Änderungen am Stillmanagement in den Griff bekommen.
In Deinem ersten Posting schriebst Du:
Bisher stillen wir leider wegen der Blähungen und weil da oft Stillen das einzige ist, was hilft, sowohl tagsüber als auch nachts alle 30 Minuten-2 Stunden, wenn auch manchmal nur kurz.
Bekommt Dein Baby da jedesmal beide Seiten? Nach 30 Minuten nochmal die schon "angefangene" oder dann die andere Seite? Hast Du das Gefühl, (manchmal) viel Milch zu haben? Oder fließt die Milch (manchmal) sehr schnell? Vermutlich kannst Du den Gedanken ganz schnell abhaken, weil Du bisher nie was in die Richtung geschrieben hast, aber hier findest Du Artikel zu
"(etwas) zu viel Milch" und
"(viel) zu viel Milch".
Außerdem haben manche Babys tatsächlich noch Probleme, das mit dem Verdauen insgesamt auf die Reihe zu bekommen - das ist ja auch alles neu mit der Geburt und muss sich erst einspielen. Oder das Baby hat eine
ungünstige Darmflora aufgebaut (z.B. nach Kaiserschnitt oder Antibiotikagabe unter der Geburt). Das ist dann aber beides komplett unabhängig von evtl. Allergenen oder Laktoseüberschuss oder sonstigem - und Muttermilch ist die bestverdauliche Nahrung, die man einem Menschen anbieten kann. Und die sinnvollste Unterstützung zur Verdauung anderer Lebensmittel in der Beikostphase. Und die ideale Grundlage zum Wachsen einer guten Darmflora - gerade auch, wenn man versucht, diese durch Bakteriengabe aufzubauen.
(
Entschäumer hattest Du schonmal probiert meine ich, oder? Da kenne ich mich aber auch nicht aus, welche Mittel da mit wenigen Zusatzstoffen/Aromen etc. auskommen. Der Entschäumer selbst wirkt ja rein physikalisch und wird nciht vom Körper aufgenommen.)
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Manche Babys, die sich durch Stillen immer nur mäßig und für kurze Zeit beruhigen lassen (vor allem auch nachts),
müssen in Wirklichkeit mal pinkeln und können diesem Bedürfnis in einer Windel nur schwer nachgehen, weil der angeborene Instinkt, die Mutter nicht zu beschmutzen, bei ihnen stärker ausgeprägt ist als bei anderen Kindern, die sich schneller an das bei uns übliche Windeltragen gewöhnen. Solchen Kindern hilft es sehr, wenn man sie
(mit nacktem Po) abhält oder mit nacktem Unterkörper auf einem Handtuch strampeln lässt (z.B. auf dem Wickeltisch unterm Heizstrahler). Auch Pupsen geht so viel leichter, vor allem, wenn die Beinchen angehockt sind. Ich kenne nicht alle Deine Postings hier im Forum und weiß darum nicht, ob Du das schonmal ein paar Tage lang versucht hast (sorry, falls ich es überlesen habe). Bei meiner Kleinen hat das z.B. Wunder gewirkt, wenn sie trotz Stillen nicht zur Ruhe kam und weiterweinte (den großen Bruder hat es nur fürs große Geschäft interessiert, die Kleine halt auch für Pipi).
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kiki18 hat geschrieben:Und was geht denn nun genau in die Muttermilch? Wenn wir mal beim Apfel bleiben, wenn ich den esse, gehen dann die Proteine des Apfels in die Muttermilch und können so bei meinem Baby - sollte es darauf allergisch sein und mit dem Darm reagieren - Blähungen auslösen?
Zum Hintergrund:
Die Proteine in der Muttermilch sind in ihrer Zusammensetzung spezifische "Menschenmilchproteine", so wie Ziegenmilch Ziegenmilchproteine enthält und Seehundmilch Seehundmilchproteine.
Dein Körper baut die selbst neu zusammen und gibt NICHT einfach die Nahrungsmittelproteine weiter, im Gegenteil:
Bei der Verdauung von Lebensmitteln nimmt Dein Körper die Nahrungsproteine mithilfe von Enzymen
auseinander und nimmt sie
gespalten über die Darmzellen auf. Wenn Dich die Details interessieren, such im Netz mal nach "Protein Resorption". Ab und an gelangt dabei auch mal ein komplettes Nahrungsmittelprotein in Deinen Blutkreislauf und von da evtl. auch in die Muttermilch. Da reden wir aber von
Spuren! Wenn Du ein Käsebrot oder eine Sahnesoße zubereitest und Dein Baby dann an den Händen anfasst und es sich die in den Mund steckt, dürftest Du auf ähnliche Mengen Kuhmilchaufnahme kommen. Ein Baby, das auf solche winzigen Spuren reagiert, wäre in der Tat hochallergisch.
Meines Wissens sind "Blähungen" zudem ein eher untypisches Symptom für Nahrungsmittel
allergien, zumal wenn sie isoliert auftauchen und nicht andere Symptome wie z.B. Hautreaktionen, Blut im Stuhl o.ä. hinzukommen. Zumal Blähungen, wenn sie nicht verschluckte Luft sind, ja dadurch entstehen, dass Bakterien Nahrungsbestandteile verstoffwechseln (und mir ehrlich gesagt nicht so ganz einleuchtet, warum einzelne Kuhmilchproteinspuren für diese Bakterien irgendeinen Unterschied machen sollten.*
Und selbst bei regelmäßig auftretendem Blut im Stuhl wird eine Ernährungsumstellung des Babys, die auch unter Eliminationsdiät der Mutter weiterbesteht, erst erwogen, wenn das Kind zusätzlich schlecht gedeiht, die Blutwerte schlecht werden etc. Dazu hat jusl hier mal einen Artikel verlinkt:
Abstillen wegen Verdacht auf Kuhmilchallergie?
[* Klammerbemerkung: die typischerweise mit Blähungen einhergehenden NahrungsmittelUNVERTRÄGLICHKEITEN wie Laktoseunverträglichkeit, Zuckermalabsorptionen etc. lösen die Blähungen genau dadurch aus, dass verschiedene Zucker nicht richtig im Dünndarm aufgenommen werden und dadurch unverdaut im Dickdarm landen und dann dort für die Darmbakterien einen Festschmaus liefern. Oder bei einer Dünndarmfehlbesiedelung: dass der Zucker schon im Dünndarm auf Darmbakterien trifft, die ihn verstoffwechseln können. Diese Bakterien sind es, die die Gase in unserem Dam herstellen. Das alles hat mit Nahrungsmittelallergien NICHTS zu tun, es sei denn, der Darm wäre durch die Allergie schon so schwer geschädigt, dass es DADURCH zu Malabsorbtion der Nahrung käme - dann hätte Dein Baby aber auch andere, heftige Symptome!
Für ein Baby kommen viele der Blähungen verursachenden Unverträglichkeiten a) nicht infrage und b) müsste man gerade bei evtl. Dünndarmfehlbesiedlung gut mit einem Gastroenterologen besprechen, ob man sich mit einer auf Glucosesirup aufgebauten Nahrung wie Neocate nicht einen echten Bärendienst erweisen würde.***]
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Da Du nun schonmal dabei bist, Dich mit einer Basisdiät zu ernähren, solltest Du sie m.E. auf jeden Fall dazu nutzen, ein
detailliertes Ernährungsprotokoll zu führen, in dem Du ALLE Befindlichkeiten (also ganz wichtig: auch wenn es dem Baby GUT geht!
Und z.B. auch, wenn es zwar viel gepupst hat, sich aber nicht dran gestört hat, sondern z.B. unbeeindruckt weiterschlief**), Besonderheiten im Tagesablauf (aufregende Feier im Kindergarten miterlebt? Ein ganztägigier Ausflug mit wenig Zeit fürs ruhige Stillen?) notierst. Dann hast Du zwei Möglichkeiten:
A) Provokationsversuche (z.B. mal zwei Tage bei Kuhmilch richtig reinhauen, dann wieder damit aufhören und schauen, ob sich das in den Symptomen Deines Babys zeigt). Am besten wäre es natürlich, jemand anderes, der NICHT weiß, wann Du wieder was potentiell allergenes gegessen hast, würde die Stimmungen Deines Babys notieren. Wird im häuslichen Umfeld aber wahrscheinlich schwierig. Man macht wohl üblicherweise eine Rotationsdiät, in der man (auf der allergenfreien Basisdiät basierend) immer EIN allergenes Lebensmittel isst, es dann wieder weglässt, das nächste probiert, etc. Bis man die Auslöser gefunden hat. Darum wohl der Start beim wahrscheinlichsten Allergen: bei Babys wären das die Kuhmilchproteine.
B) insgesamt drei bis vier Wochen unter Basisdiät abwarten. Wenn es in diesen drei bis vier Wochen "gute und schlechte" Tage, "Aufs und Abs" gab, obwohl Du wirklich nur Dinge gegessen hast, die erlaubt sind (bei Bananen bin ich mir übrigens nicht ganz sicher, ob die okay sind),
dann kannst Du getrost wieder alles essen, weil es dann nichts mit Deiner Ernährung zu tun hat.
Es geht ja nun in absehbarer Zeit auf die
Beikostphase zu, in der Dein Kind ja nicht nur SPUREN von Fremdeiweißen aufnehmen soll, die mal zufällig in
winzigen Mengen in der Muttermilch gelandet sind, sondern in der Dein Baby SELBST tausendfache Mengen dieser Fremdeiweiße mit einem Bissen aufnehmen soll. Sollte Dein Arzt WIRKLICH annehmen, dass es daran liegt, dass sie hochallergisch auf irgendeins dieser Lebensmittelbestandteile reagiert (wie wahrscheinlich das ist, mag ich nicht beurteilen) -
wie sollst Du dann laut Kinderarzt mit der Beikosteinführung verfahren? Denn dann stünden sicher nicht "nur Blähungen" an - schließlich potenziert sich ja die aufgenommene Menge des vermuteten Allergens, wenn Dein Kind sie selbst isst?
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Ich wünsche Dir viel Kraft: für Deinen anstrengenden Alltag, für die vielen Überlegungen, die es anzustellen gilt, und für die Maßnahmen, zu deren Erprobung Du Dich entschließen wirst. Und viel Kraft für die Entscheidungen GEGEN Maßnahmen - z.B. falls Du Dich für ein "Abwarten und Aussitzen" entscheiden solltest oder falls Du Dich nach einer Umstellung auf Flaschenfütterung gegen eine Relaktation entscheiden solltest. Dass Du mit den getroffenen Entscheidungen Deinen Frieden machen kannst und sagen kannst: ich habe getan, was in meiner Macht und meiner Kraft stand und damit ist es jetzt gut.
Und ich wünsche Dir, dass Du die Tage und Momente, an denen es Deinem Baby gut geht, genießen kannst

.
LG blueberry
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(** Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Wir Menschen sind Meister der Mustererkennung. So haben wir über die Jahrzehntausende der Evolution unser Überleben gesichert! Leider neigen wir dazu, Muster auch dann zu "erkennen", wenn sie gar nicht da sind - ganz besonders dann, wenn das Beobachtete zu unserer Theorie passt. Davor sind nichtmal Wissenschaftler gefeit, deren tägliches Brot das Erproben von Theorien ist, weshalb Beobachter in Studien NICHT wissen dürfen, welche Theorie die Studienentwickler hatten! Wenn ein Baby an einem Tag viel weint und pupst, führen wir das auf "Bauchschmerzen wegen Blähungen" zurück. Pupst es ein andermal viel und stört sich nicht dran, vergessen wir das. Wir lernen nämlich aus negativen Erfahrungen um ein Vielfaches mehr als aus positiven. Drum: WENN Du aufschreibst, dann nicht nur das Negative, sondern auch gute Befindlichkeiten und "pupst viel, weint aber nur normal viel oder kaum" mit aufschreiben, vor allem, wenn Du dann z.B. wieder Kuhmilch isst)
Vielleicht kannst du Dir eine Symbolliste anlegen: Wölkchen verschiedener Anzahl/Größe für Pupse, Smileys für die Stimmung oder sowas...
)
[*** Zumal auf Dein Baby andere, neue Gründe für Unruhe und Weinen hinzukämen, da es im Prinzip ja auf ein sehr abruptes Abstillen mitten im Vollstillalterhinausliefe - Dein Baby kann ja nicht wissen, dass Du nach ein, zwei, drei Wochen eine Relaktation in Betracht ziehen würdest. Es lebt im Jetzt.
Mit ein paar Tagen Neocate wäre es also so oder so nicht getan, da die Abstillphase nicht klaglos und von heut auf morgen laufen KANN, was es ja erstmal unmöglich macht, das Weinen einer Ursache zuzuordnen.
Zwei Wochen "Neocate pur" müssten es sein, um eindeutige Ergebnisse zu erzielen, ja? Soviel sollte es ja auch bei der Auslassdiät mindstens sein, richtig? Oder nur eine Woche?
Und davor würdest Du abwarten müssen, bis Dein Baby sich an den Geschmack des Neocate gewöhnt hat, was vermutlich nicht ohne eine (mehrtägige?) Phase des Muttermilchbeimischens geht, was zur "Neocate pur"-Phase noch dazu käme).
Ihr müsstet für zwei (oder mehr) Wochen ohne Stillen auf jeden Fall für Saugmöglichkeiten sorgen, also mindestens Bechern plus Schnuller/Mamafinger (wobei Vollstillmengen dauerhaft zu bechern eine echte Herausforderung werden dürfte). Oder eben doch Flasche.
Bis ihr eine Luftschluckarme Füttertechnik drauf habt, bis es den Sauger plus vielleicht "Haut an Haut mit Mama/Papa kuscheln", Mamafingernuckeln, viel Tragen, Spazierengehen etc. als trostspendenden Brustersatz akzeptiert haben wird, wird es seine Zeit brauchen.
Solltest Du danach zum Muttermilchfüttern zurückkehren wollen - z.B. weil sich auch unter neocate nach ausreichendem Abwarten keine Verbesserung zeigt und Du nun lieber wieder die darmflora- und immunsystemnormalisierende Muttermilch füttern möchtest, ließe sich das z.B. durch Pumpstillen nebst Beikost realisieren.
Solltest Du zum Stillen zurückkehren wollen - z.B. weil Dir Flaschenfütterung umständlich ist oder sich Dein Baby an der Brust deutlich besser beruhigte als mit Mamafingernuckeln/Schnuller plus Tragen, dann ist die Frage, wie gut eine Relaktation nach einer mehrwöchigen Stillpause in diesem Alter gelingen würde. Dazu findest Du hier drei Threads mit Vorüberlegungen zur Relaktation.
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